Als ich im August mit meinem Camper Richtung Norden aufbrach, hatte ich vor allem einen Wunsch: ans Meer.
Ich wollte die Nordsee sehen, am Strand entlanglaufen, Sonnenuntergänge erleben und mich ein Stück weit treiben lassen. Natürlich hatte ich vorher überlegt, welche Orte ich gerne sehen würde. Aber einen festen Reiseplan, bei dem schon jeder Tag und jeder Übernachtungsplatz feststand, wollte ich ganz bewusst nicht.
Und so wurde aus meiner Reise durch Dänemark etwas ganz anderes als eine Liste von Sehenswürdigkeiten, die man nacheinander abhakt.
Ich stand mit den Füßen im Wattenmeer, fuhr immer weiter an der Nordseeküste entlang, entdeckte wilde Dünenlandschaften und blühende Heide, Leuchttürme und Fischerorte. Ich stand ganz oben in Dänemark, wo zwei Meere aufeinandertreffen, begegnete Wikingern und Königen in Jelling und reiste beim Egtved-Mädchen plötzlich mehr als 3.000 Jahre zurück in die Bronzezeit.
Und natürlich begegneten mir unterwegs immer wieder Pflanzen.
Am Ende saß ich sogar auf einem Quad mitten in einer Sanddornplantage.
Es waren knapp drei Wochen voller ganz unterschiedlicher Erlebnisse – und wenn ich heute auf meine Reise zurückblicke, staune ich selbst ein bisschen darüber, wie viel hineingepasst hat.
Meine Dänemarkreise mit dem Camper führte mich in knapp drei Wochen von Ribe an die Nordseeküste und immer weiter Richtung Norden bis nach Skagen. Von dort ging es über Aarhus, Jelling und Egtved wieder nach Süden und zum Abschluss auf die Nordseeinsel Rømø. Unterwegs lagen Wattenmeer, Leuchttürme, Dünen, Fischerorte, Nationalpark Thy und viele ungeplante Entdeckungen.
Meine Route durch Dänemark

Meine Reise führte mich zunächst über Bad Hersfeld nach Flensburg und von dort über die Grenze nach Ribe. Nach meiner Begegnung mit dem Wattenmeer ging es über Esbjerg an die Westküste und von dort Stück für Stück Richtung Norden – immer wieder mit dem Meer in Sichtweite.
Später führte mich mein Weg von Skagen wieder nach Süden. Und plötzlich ging es nicht mehr nur um Meer, Dünen und Leuchttürme, sondern um Städte, Wikinger, Bronzezeit und Sanddorn, bevor ich auf Rømø ein letztes Mal an die Nordsee zurückkehrte.
Aber von vorne.
Bad Hersfeld – wenn schon die Anreise zur Reise wird
Eigentlich war Bad Hersfeld nur als Zwischenstopp auf dem langen Weg Richtung Norden gedacht. Doch genau hier begann etwas, das mich während der nächsten Wochen immer wieder begleiten sollte: Aus einem geplanten Zwischenstopp wurde plötzlich eine Entdeckung.
Ich begegnete Konrad Duden und Konrad Zuse, stand vor der gewaltigen Stiftsruine und entdeckte am Eichhof einen Arzneipflanzengarten. Natürlich konnte ich daran nicht einfach vorbeifahren.
Schon bevor ich überhaupt Dänemark erreicht hatte, war ich also mittendrin in meiner Art zu reisen: anhalten, schauen, neugierig werden und manchmal einfach einem ungeplanten Weg folgen.
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Flensburg und Glücksburg – das Meer ist endlich da
In Flensburg war es dann endlich so weit: Meer.
Mit dem Fahrrad ging es an der Förde entlang und mein Weg führte mich zur Marineschule Mürwik. Dort erlebte ich sogar ein Benefizkonzert des Marinemusikkorps Kiel. Und weil ich nun schon einmal dort war, machte ich noch einen Abstecher zum Wasserschloss Glücksburg.
Dänemark hatte ich noch immer nicht erreicht. Aber dieses Gefühl von Norden, Wasser und Weite war längst da.
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Ribe – jetzt bin ich wirklich in Dänemark
Dann ging es über die Grenze.
Meine erste längere Station in Dänemark war Ribe. Von meinem Stellplatz an der Kammerslusen erkundete ich die alte Stadt mit ihren Gassen und Hinterhöfen, dem Dom und all den Geschichten, die hier an jeder Ecke zu finden sind.
Aber eigentlich war ich wegen etwas anderem hier.
Ich wollte ins Watt.
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Mit den Füßen im dänischen Wattenmeer
Ich wollte diese Landschaft nicht nur vom Deich aus anschauen. Ich wollte hinein.
Also nahm ich an einer geführten Wattwanderung teil und lernte eine Welt kennen, die auf den ersten Blick beinahe leer aussieht und bei genauerem Hinsehen voller Leben steckt.
Ebbe und Flut bestimmen hier den Rhythmus. Pflanzen müssen mit Salz zurechtkommen, Tiere mit ständig wechselnden Bedingungen und zweimal täglich verändert das Wasser die Landschaft.
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Esbjerg – Menschen am Meer und Pflanzen im Sand
Nach dem Wattenmeer führte mich meine Reise weiter nach Esbjerg.
Und natürlich schaute ich dort nicht nur auf die bekannten riesigen weißen Figuren „Der Mensch am Meer“. Auch der Strand und die Pflanzen, die mit diesen besonderen Bedingungen aus Wind, Sand und Salz zurechtkommen, zogen mich wieder an.
So wurde auch Esbjerg zu einer Mischung aus Sehenswürdigkeit, Meer und Wildpflanzen – eigentlich ziemlich typisch für meine Reise.
Dänemarks Westküste mit dem Camper
Von nun an wurde die Nordsee zum roten Faden meiner Reise.
Je weiter ich an der Westküste entlangfuhr, desto mehr bekam meine Reise das Gesicht, nach dem ich mich gesehnt hatte: Dünen, Heide, Wind, Sand und immer wieder das Meer.
Manchmal waren es gar nicht die einzelnen Sehenswürdigkeiten, die mich am meisten beeindruckten. Es war diese Landschaft selbst.
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Lyngvig Fyr – zwischen Nordsee und Fjord
Einer meiner nächsten Stopps war der Lyngvig Fyr.
Schon seine Lage fand ich besonders: Auf diesem schmalen Landstreifen zwischen Nordsee und Ringkøbing Fjord erhebt sich der weiße Leuchtturm über die Dünen.
Und natürlich wollte ich hinauf.
Von oben bekam ich einen ganz anderen Blick auf die Landschaft, durch die ich nun schon seit Tagen unterwegs war: auf der einen Seite das Meer, auf der anderen der Fjord und dazwischen dieses schmale Stück Dänemark.
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Søndervig – 1001 Nacht aus Sand
In Søndervig wartete eine völlig andere Welt auf mich.
Plötzlich standen vor mir Paläste, Figuren und ganze Geschichten – geschaffen aus nichts anderem als Sand.
Das Thema der Sandskulpturen war in diesem Jahr 1001 Nacht, und je länger ich zwischen den riesigen Kunstwerken hindurchging, desto mehr Details entdeckte ich.
→ Weiterlesen: Sandskulpturen in Søndervig – 1001 Nacht aus Sand
Thyborøn – Schneckenhaus, Bunker und Hafen
Thyborøn zeigte mir wieder eine ganz andere Seite der Westküste.
Da war das unglaubliche Sneglehuset, dessen Fassade mit Muscheln und Schneckenhäusern übersät ist. Dazu kamen Hafen, Meer und die Bunker, die bis heute von einer sehr viel dunkleren Zeit an dieser Küste erzählen.
→ Weiterlesen: Thyborøn entdecken – Sneglehuset, Bunker und Hafen
Nationalpark Thy – Lodbjerg Fyr, knorrige Eichen und Meer
Je weiter ich nach Norden kam, desto wilder wurde die Landschaft.
Im Nationalpark Thy begegneten mir Dünen, Heide, Wind und Meer – aber auch etwas, womit ich dort überhaupt nicht gerechnet hatte: knorrige Eichen.
Ich besuchte den Lodbjerg Fyr und war vor allem eines: draußen.
Laufen, schauen, Pflanzen entdecken und immer wieder hinaus aufs Meer sehen.
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Nørre Vorupør – angekommen in Cold Hawaii
Dann kam Nørre Vorupør.
Hier lagen die Fischerboote direkt auf dem Strand. Gleichzeitig trugen Menschen ihre Surfbretter durch die Dünen und draußen tanzten Kitesurfer über die Wellen.
Cold Hawaii.
Der Name hatte mich vorher neugierig gemacht. Vor Ort verstand ich plötzlich, warum dieser Küstenabschnitt so heißt.
→ Weiterlesen: Nørre Vorupør – angekommen in Cold Hawaii
Von Nørre Vorupør bis Løkken – immer am Meer entlang
Jetzt führte mich meine Reise weiter Richtung Norden.
Klitmøller, Lild Strand, kleine Kirchen, Fischerboote, Dünen – und natürlich immer wieder Pflanzen am Wegesrand.
Sanddorn leuchtete orange zwischen silbrigen Blättern, Heide färbte die Landschaft und irgendwann stand ich in Løkken mit dem Camper tatsächlich direkt auf dem Strand.
→ Weiterlesen: Von Nørre Vorupør bis Løkken – immer am Meer entlang
Und irgendwo auf diesen Tagen an der Westküste merkte ich noch etwas.
Sobald am Abend die Sonne Richtung Meer sank, blieben die Menschen stehen. Handys wurden gezückt, Gespräche verstummten und für ein paar Minuten schauten alle in dieselbe Richtung.
Warum eigentlich?
Aus dieser Beobachtung entstand mitten auf meiner Reise ein ganz anderer Artikel:
→ Warum faszinieren uns Sonnenuntergänge so sehr?
Rubjerg Knude Fyr – ein Leuchtturm in den Dünen
Auf diesen Ort hatte ich mich besonders gefreut.
Der Rubjerg Knude Fyr steht mitten in einer gewaltigen Dünenlandschaft. Wind, Sand und Meer verändern diesen Küstenabschnitt ständig.
Ich lief durch den Sand hinauf und stand schließlich vor diesem weißen Turm – an einem Ort, an dem man besonders deutlich spürt, dass Landschaft niemals wirklich stillsteht.
→ Weiterlesen: Rubjerg Knude Fyr – der Leuchtturm in den Dünen
Råbjerg Mile und die versandete Kirche
Noch mehr Sand erwartete mich auf meinem Weg Richtung Skagen.
Die Råbjerg Mile zeigte mir noch einmal eindrucksvoll, welche Kraft Wind und Sand entwickeln können.
Und bei der versandeten Kirche wird diese Geschichte auf ganz andere Weise sichtbar. Von der einstigen Kirche steht heute nur noch der Turm – der Rest musste dem Sand irgendwann aufgegeben werden.
→ Weiterlesen: Råbjerg Mile und die versandete Kirche
Skagen und Grenen – ganz oben in Dänemark
Und dann war ich tatsächlich ganz oben angekommen.
Skagen. Grenen. Der äußerste Norden Dänemarks.
Wochenlang hatte mich die Küste nach Norden begleitet und nun stand ich an ihrer Spitze.
Bis hierher war ich mit meinem Camper gefahren.
→ Weiterlesen: Skagen und Grenen – ganz oben in Dänemark
Aarhus – vom Dachgarten bis zum Dom
Nach all den Tagen mit Dünen, Strand und kleinen Küstenorten war Aarhus ein ziemlicher Kontrast.
Plötzlich wieder Stadt.
Ich schaute von oben über die Dächer, besuchte den Dom, entdeckte Dokk1 und natürlich durfte auch das ARoS mit seinem Regenbogen über der Stadt nicht fehlen.
Danach wusste ich allerdings auch wieder ziemlich genau: Jetzt darf es gerne wieder etwas ruhiger werden.
→ Weiterlesen: Aarhus – vom Dachgarten bis zum Dom
Jelling – Dänemarks Geburtsstunde
Jelling war einer dieser Orte, deren Bedeutung mir erst vor Ort wirklich bewusst wurde.
Runensteine. Grabhügel. Kirche. Die ehemalige Palisade und eine gewaltige Schiffssetzung.
Hier begegnete ich Gorm dem Alten und Harald Blauzahn – und damit einer Zeit, in der entscheidende Kapitel der dänischen Geschichte geschrieben wurden.
→ Weiterlesen: Jelling – Dänemarks Geburtsstunde
Das Egtved-Mädchen – Reise in die Bronzezeit
Doch es ging noch viel weiter zurück.
Beim Egtved-Mädchen verließ ich gedanklich sogar die Wikingerzeit und landete mitten in der Bronzezeit.
Und ausgerechnet eine kleine Schafgarbenblüte stellte für mich plötzlich eine Verbindung über Jahrtausende her.
Eine Pflanze, die ich heute auf meinen Wildpflanzengängen zeige, lag vor mehr als 3.000 Jahren bei diesem jungen Mädchen im Grab.
→ Weiterlesen: Das Egtved-Mädchen – Reise in die Bronzezeit
Sanddorn in Dänemark – und plötzlich sitze ich auf einem Quad
Sanddorn war mir während meiner Reise immer wieder begegnet.
Also wollte ich wissen: Wie sieht es eigentlich aus, wenn Sanddorn angebaut und geerntet wird?
Ich fand einen Sanddornbetrieb und dachte zunächst, ich würde dort ein bisschen schauen und vielleicht etwas kaufen.
Stattdessen saß ich kurze Zeit später auf einem Quad und fuhr mitten durch die Plantage.
→ Weiterlesen: Sanddorn in Dänemark – zu Besuch auf einem Hof
Rømø Drachenfestival – Wind, Wetter und ein Himmel voller Drachen
Meine letzte Station in Dänemark war Rømø.
Und dort wartete zum Abschluss noch einmal etwas völlig anderes auf mich: das Drachenfestival am riesigen Strand von Lakolk.
Der Himmel war voller riesiger bunter Figuren. Wind und Wetter bestimmten das Geschehen, und als ich am Abend noch einmal über die Dünen ging, hatte sich der Strand bereits deutlich geleert.
Der geplante Nachtflug fiel dem Wetter weitgehend zum Opfer.
Dafür bekam ich etwas anderes geschenkt:
einen wunderschönen Sonnenuntergang.
Ich stand noch einmal am Meer und schaute hinaus.
Am nächsten Morgen würde ich nach Hause fahren.
→ Weiterlesen: Rømø Drachenfestival – Wind, Wetter und ein Himmel voller Drachen
Häufige Fragen zu meiner Dänemarkreise mit dem Camper
Wie lange war ich mit dem Camper in Dänemark unterwegs?
Meine Dänemarkreise dauerte knapp drei Wochen. In dieser Zeit führte mich mein Weg von Ribe an die dänische Westküste und immer weiter Richtung Norden bis nach Skagen. Anschließend ging es über Aarhus, Jelling und Egtved wieder nach Süden und zum Abschluss auf die Nordseeinsel Rømø.
Welche Route bin ich mit dem Camper durch Dänemark gefahren?
Nach Ribe und dem dänischen Wattenmeer ging es für mich über Esbjerg an die Westküste. Von dort fuhr ich über Lyngvig Fyr, Søndervig und Thyborøn weiter in den Nationalpark Thy. Über Nørre Vorupør, Løkken, Rubjerg Knude und Råbjerg Mile erreichte ich schließlich Skagen und Grenen ganz im Norden Dänemarks. Auf dem Rückweg lagen Aarhus, Jelling, Egtved und ein Sanddornhof auf meiner Strecke, bevor ich meine Reise auf Rømø beendete.
Was waren meine schönsten Stationen in Dänemark?
Das kann ich gar nicht auf einen einzigen Ort reduzieren. Besonders in Erinnerung geblieben sind mir das Wattenmeer, die wilde Landschaft im Nationalpark Thy, die Eichen, die Dünen und Leuchttürme an der Westküste, natürlich Lokken – direkt auf den Strand fahren und keine 10 Meter vom Camper entfernt ins Meer hüpfen – großartig. Grenen ganz im Norden und die Begegnung mit der Geschichte in Jelling und beim Egtved-Mädchen. Und natürlich all die kleinen ungeplanten Entdeckungen unterwegs – bis hin zu meiner Fahrt mit dem Quad durch eine Sanddornplantage, hui – war das eine Freude für mich.
Lohnt sich Dänemarks Westküste mit dem Camper?
Für mich auf jeden Fall. Gerade mit dem Camper konnte ich die Westküste wunderbar Stück für Stück entdecken. Dünen, breite Strände, Leuchttürme, Fischerorte und die Nordsee begleiteten mich über viele Tage. Besonders schön fand ich, dass ich immer wieder spontan anhalten, einen Ort genauer anschauen oder einfach noch ein Stück am Meer entlanglaufen konnte. Ich gebe zu für uns Deutsche ist Dänemark teurer, aber man darf auch oft kostenlos stehen und wenn man nur Grundnahrungsmittel einkauft, geht das sehr gut.
Kann man mit dem Camper direkt an den Strand fahren?
An einigen Orten an der dänischen Westküste ist das tatsächlich möglich. Besonders eindrücklich habe ich das in Løkken und später auf Rømø erlebt. Dort gehören Autos und Camper auf bestimmten Strandabschnitten ganz selbstverständlich zum Bild. Trotzdem sollte man vor Ort immer auf die aktuellen Regeln, den Untergrund und natürlich auf Wetter und Wasser achten. In Lokken war meiner Erkenntnis jedoch der einzigste Strand, wo man auch nachts bleiben durfte. An allen anderen Plätzen nur tagsüber.
Was von meiner Dänemarkreise bleibt
Wenn ich heute auf diese Reise zurückblicke, sind es erstaunlicherweise gar nicht unbedingt die großen Sehenswürdigkeiten, die mir zuerst einfallen.
Es sind Bilder.
Die Füße im Watt. Fischerboote im Sand. Heide zwischen den Dünen. Der Wind an den Leuchttürmen. Eine 3.400 Jahre alte Schafgarbe. Orangefarbener Sanddorn. Ein Himmel voller Drachen.
Und immer wieder das Meer.
Vielleicht ist genau das der Grund, warum ich so gerne mit dem Camper unterwegs bin. Ich kann anhalten. Einen Weg ausprobieren. Noch einen Tag bleiben oder weiterfahren. Und ich kann Dingen folgen, von denen ich vorher noch gar nicht wusste, dass sie mich interessieren würden.
Dänemark hat mir auf dieser Reise unglaublich viele unterschiedliche Seiten gezeigt.
Aber der rote Faden blieb bis zum Schluss derselbe:
draußen sein, entdecken und neugierig bleiben.
Meine Reise durch Dänemark ist zu Ende – meine Entdeckungsreise draußen in der Natur natürlich nicht. Denn genau darum geht es auch bei StrahleMensch: wieder genauer hinzuschauen, die Natur vor unserer Haustür zu entdecken und zu erkennen, wie viel es dort zu finden gibt.
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