Von Nørre Vorupør bis Løkken – immer am Meer entlang

Heu­te Mor­gen hieß es Abschied neh­men von Nør­re Vor­upør. Ges­tern hat­te ich noch beschlos­sen, ein­fach dort zu blei­ben, weil es mir so gut gefal­len hat­te. Mein Cam­per stand direkt hin­ter der Düne, die Son­ne schien den gan­zen Tag und am Abend hat­te ich oben auf der Düne geses­sen und zuge­schaut, wie die Son­ne lang­sam in der Nord­see verschwand.

Heu­te Mor­gen kam dann aber doch wie­der die Rei­se­lust durch. Schließ­lich möch­te ich noch ein Stück wei­ter Rich­tung Nor­den und so mach­te ich den Cam­per start­klar und fuhr zunächst nach Klit­møl­ler.

Klitmøller – noch einmal Cold Hawaii

Klit­møl­ler woll­te ich zumin­dest ein­mal gese­hen haben, schließ­lich gilt der Ort als das Herz von Cold Hawaii. Nach­dem ich aber bereits in Nør­re Vor­upør mit­ten im Surf­erle­ben gelan­det war und mich dort auch aus­führ­li­cher damit beschäf­tigt hat­te, war­um die­ser Teil der däni­schen West­küs­te über­haupt Cold Hawaii genannt wird, war es für mich dies­mal eher ein kur­zer Stopp.

Ich schau­te mich ein biss­chen um und fuhr wei­ter. Manch­mal ist das ja auch ganz inter­es­sant auf einer Rei­se. Da gibt es Orte, von denen alle erzäh­len und die man unbe­dingt gese­hen haben „muss“, und dann gibt es ande­re, von denen man vor­her kaum etwas weiß und an denen man am liebs­ten ein­fach bleibt. Nør­re Vor­upør war für mich ein­deu­tig so ein Ort gewesen.

Von Klit­møl­ler führ­te mich mein Weg zunächst ein Stück weg von der Küs­te nach This­ted. Nicht, weil dort heu­te eine beson­de­re Sehens­wür­dig­keit auf mich war­te­te, son­dern aus einem ganz prak­ti­schen Grund: Ich woll­te mei­ne Vor­rä­te auffüllen.

In den klei­nen Feri­en­or­ten ent­lang der Küs­te hat­te ich inzwi­schen gemerkt, dass Lebens­mit­tel teil­wei­se ziem­lich teu­er sind. Also nutz­te ich die Gele­gen­heit, etwas güns­ti­ger ein­zu­kau­fen, beschränk­te mich auf das Nötigs­te und mach­te mich anschlie­ßend wie­der auf den Weg zurück ans Meer.

Denn dort woll­te ich eigent­lich sein.

Lild Strand – und plötzlich verstand ich die Boote am Strand

Mein nächs­ter Stopp war Lild Strand und dort wur­de erst ein­mal aus­gie­big gefrüh­stückt. Danach schau­te ich mich natür­lich noch ein biss­chen um und ent­deck­te etwas, das mir in den ver­gan­ge­nen Tagen schon mehr­fach begeg­net war: Fischer­boo­te, die nicht in einem Hafen lagen, son­dern direkt am Strand.

Nur konn­te ich dies­mal auch die gro­ße Seil­win­de sehen, mit der die Boo­te aus dem Was­ser gezo­gen werden.

In Stenbjerg hat­te ich die alten Fischer­häus­chen und Boo­te gese­hen und erfah­ren, dass die Fischer hier frü­her direkt vom offe­nen Strand auf die Nord­see hin­aus­fuh­ren. Auch in Nør­re Vor­upør war mir die­se beson­de­re Art der Küs­ten­fi­sche­rei wie­der begeg­net. Und jetzt stand ich in Lild Strand und konn­te mir noch viel bes­ser vor­stel­len, wie die­ses Prin­zip funktioniert.

Lild Strand besitzt bis heu­te kei­nen klas­si­schen Hafen mit schüt­zen­den Molen. Die Fischer­boo­te wer­den direkt über den offe­nen Strand zu Was­ser gelas­sen und anschlie­ßend mit einer Win­de wie­der an Land gezo­gen. Der Ort gehört damit zu den weni­gen Stel­len an der däni­schen West­küs­te, an denen die­se Form der Küs­ten­fi­sche­rei noch erhal­ten geblie­ben ist.

Die Boo­te, die ich hier sah, waren aller­dings deut­lich grö­ßer als die alten Fischer­boo­te, die mir zuvor begeg­net waren. Wenn man davor­steht und dann die kräf­ti­ge Win­de dane­ben sieht, bekommt man erst eine Vor­stel­lung davon, wel­che Kräf­te nötig sind, um solch ein Boot wie­der aus der Nord­see auf den Strand zu ziehen.

Ich mag sol­che Momen­te auf einer Rei­se. Beim ers­ten Mal sehe ich ein­fach ein paar Boo­te am Strand und fin­de sie hübsch. Ein paar Tage spä­ter weiß ich, war­um sie dort lie­gen. Und wie­der ein Stück wei­ter sehe ich die Tech­nik dazu. So setzt sich nach und nach ein Bild zusam­men und plötz­lich ver­ste­he ich etwas, an dem ich frü­her wahr­schein­lich ein­fach vor­bei­ge­lau­fen wäre.

Ganz beschau­lich war es in Lild Strand aller­dings nicht. Am Fisch­ge­schäft herrsch­te ordent­lich Betrieb und es kamen sogar gan­ze Rei­se­bus­se. Offen­bar ist fri­scher Fisch hier längst kein Geheim­tipp mehr. Mir war es irgend­wann ein biss­chen zu viel Tru­bel und so ging es wie­der weiter.

Kollerup Kirke – und wieder musste ich anhalten

Unter­wegs ent­deck­te ich dann wie­der eine die­ser däni­schen Kir­chen, bei denen ich inzwi­schen regel­mä­ßig das Bedürf­nis bekom­me anzuhalten.

Dies­mal war es die Kol­ler­up Kir­ke.

Ich kann gar nicht genau erklä­ren, war­um mich man­che Kir­chen so anzie­hen. Ich pla­ne sie nicht, suche vor­her nicht nach ihnen und habe meis­tens kei­ne Ahnung, was mich erwar­tet. Ich sehe sie ein­fach wäh­rend der Fahrt und manch­mal den­ke ich: Die möch­te ich mir anschauen.

So war es auch diesmal.

Die Kol­ler­up Kir­ke stammt in ihren ältes­ten Tei­len bereits aus dem 12. Jahr­hun­dert. Das ursprüng­li­che roma­ni­sche Kir­chen­schiff wur­de aus Gra­nit­qua­dern errich­tet. Spä­ter wur­de immer wie­der ange­baut und ver­än­dert; um 1500 kamen unter ande­rem der Turm und die Gewöl­be hinzu.

Und natür­lich ging es mir wie­der wie schon bei der Ves­ter­vig Kir­ke: Erst hin­ter­her las ich, was ich dort noch alles hät­te ent­de­cken kön­nen. In der Kir­che gibt es unter ande­rem ein sel­te­nes Mons­tranz­schränk­chen aus der Zeit um 1500, zwei der vor­de­ren Kir­chen­bän­ke stam­men noch aus dem Jahr 1590 und die Kan­zel ist von 1599.

Ich müss­te wahr­schein­lich wirk­lich anfan­gen, vor dem Betre­ten einer däni­schen Kir­che kurz nach­zu­schau­en, was dort beson­ders ist.

Ande­rer­seits wür­de dann viel­leicht genau das ver­lo­ren gehen, was ich an die­sen spon­ta­nen Stopps so mag. Ich gehe hin­ein, weil mich ein Ort anspricht und nicht, weil mir vor­her jemand gesagt hat, wel­che fünf Din­ge ich dort unbe­dingt anschau­en oder foto­gra­fie­ren muss.

Immer wieder Pferde mitten in der Heide

Etwas ande­res fällt mir auf mei­ner Fahrt ent­lang der däni­schen West­küs­te inzwi­schen immer wie­der auf: Pfer­de mit­ten in die­sen rie­si­gen Heidelandschaften.

Die Flä­chen sind teil­wei­se so weit, dass ich vom Cam­per aus über­haupt kei­ne Begren­zun­gen erken­nen kann. Es sieht wirk­lich manch­mal so aus, als wür­den die Pfer­de ein­fach frei durch die Hei­de ziehen.

Lei­der gab es bis­her kein ein­zi­ges Mal eine Mög­lich­keit anzu­hal­ten. Des­halb habe ich von ihnen auch kein Foto, obwohl sie mir inzwi­schen schon mehr­fach begeg­net sind. Aber irgend­wann woll­te ich natür­lich wis­sen, ob mein Ein­druck von die­sen fast frei leben­den Pfer­den tat­säch­lich stim­men könnte.

Ganz so abwe­gig ist er offen­bar nicht. In Däne­mark wer­den Pfer­de tat­säch­lich in ver­schie­de­nen Natur­ge­bie­ten zur Land­schafts­pfle­ge ein­ge­setzt. Sie gra­sen dort auf gro­ßen Flä­chen und hel­fen mit ihrem Fress­ver­hal­ten dabei, offe­ne Land­schaf­ten zu erhal­ten. Sie fres­sen auch jun­gen Gehölz­auf­wuchs und kön­nen damit ver­hin­dern, dass Hei­de- und Gras­flä­chen nach und nach ver­bu­schen oder zu Wald werden.

Gera­de nach den ver­gan­ge­nen Tagen im Natio­nal­park Thy fand ich das inter­es­sant. Denn inzwi­schen weiß ich, dass die gro­ßen offe­nen Hei­de­flä­chen, die so selbst­ver­ständ­lich und ursprüng­lich aus­se­hen, kei­nes­wegs auto­ma­tisch für immer so blei­ben. Ohne Bewei­dung oder ande­re Ein­grif­fe ver­än­dert sich die Vege­ta­ti­on und nach und nach kön­nen Sträu­cher und Bäu­me die Hei­de verdrängen.

Ob genau die Pfer­de, die ich unter­wegs gese­hen habe, sol­che Land­schafts­pfle­ger waren, weiß ich natür­lich nicht. Viel­leicht waren es auch ein­fach ganz nor­ma­le Pfer­de auf rie­si­gen Wei­de­flä­chen, deren Zäu­ne ich von der Stra­ße aus nicht erken­nen konnte.

Aber sie gehö­ren inzwi­schen für mich zum Bild die­ser Land­schaft: wei­te Hei­de, kaum ein Haus und irgend­wo mit­ten­drin Pferde.

Und dann noch ein großer Hüpfer nach Løkken

Nach all den klei­nen Stopps woll­te ich irgend­wann noch ein­mal ein ordent­li­ches Stück wei­ter Rich­tung Nor­den. Der Rub­jerg Knu­de Fyr war­tet dort noch auf mich, aber den woll­te ich heu­te nicht auch noch irgend­wie in den Tag hineinpressen.

Also mach­te ich einen grö­ße­ren Hüp­fer bis Løk­ken. Wow – ich bin total geflas­hed! Denn hier darf man tat­säch­lich mit dem Auto auf den Strand fah­ren. OK – immer ein wenig Bauch­weh ist dabei, denn in Spa­ni­en habe ich mich schon mal auf Sand fest­ge­setzt. So eine Erfah­rung sitzt. Aber es ste­hen vie­le Ande­re auch dort, das gibt Sicher­heit. Nach all mei­nen Ver­su­chen in den ver­gan­ge­nen Tagen, mög­lichst nah am Meer zu ste­hen, war das natür­lich genau mein Ding. Also fuhr ich mit mei­nem sie­ben Meter lan­gen Cam­per hin­un­ter auf den Strand und such­te mir einen schö­nen Platz.

Und da stand er nun. Direkt auf dem Strand.

Glücks­ge­füh­le durch­schos­sen mich. Noch vor weni­gen Tagen stand ich in Kam­merslu­sen mit­ten im Natio­nal­park Wat­ten­meer und frag­te mich, wie ich denn nun eigent­lich ans Meer kom­men soll­te. Zwi­schen mir und dem Was­ser lagen Salz­wie­sen, Scha­fe und Dei­che. Jetzt stand mein Cam­per ein­fach im Sand an der Nordsee.

Vom Camper direkt ins Meer

Und natür­lich blieb es nicht beim Anschau­en. Rasch zog mich um und hüpf­te sofort ins Meer. Viel­leicht fünf­zehn Meter von mei­nem Cam­per ent­fernt war ich schon im Was­ser und konn­te ihn die gan­ze Zeit sehen.

Das war herr­lich, ein unglaub­li­cher Sand­strand, wel­cher sich im Meer fort­setzt. Es geht sehr seicht hin­ein und mam kann herr­lich schwim­men in der sanf­ten Bran­dung mit leich­ten Wel­len – ein­fach wow!

Kein lan­ger Weg über die Dünen, kei­ne Tasche packen und auch kei­ne Über­le­gung, wo ich mei­ne Sachen las­se. Raus aus dem Cam­per, ein paar Meter über den Sand und hin­ein in die Nord­see. Dabei muss­te ich tat­säch­lich noch ein­mal an den Anfang mei­ner Rei­se denken.

Seit Kam­merslu­sen ist gera­de ein­mal eine gute Woche ver­gan­gen und trotz­dem habe ich das Gefühl, inzwi­schen schon unglaub­lich viel erlebt zu haben. Ich stand im Watt und habe gelernt, war­um über­all die­se klei­nen Watt­wurm­häuf­chen lie­gen. Ich bin durch Sturm gelau­fen und hat­te Sand zwi­schen den Zäh­nen, habe Leucht­tür­me bestie­gen, obwohl ich eigent­lich Höhen­angst habe, die Schwar­ze Krä­hen­bee­re pro­biert, Fischer­boo­te am Strand ent­deckt, in Cold Hawaii den Sur­fern zuge­schaut und oben auf einer Düne einen wun­der­schö­nen Son­nen­un­ter­gang erlebt.

Und heu­te ste­he ich mit mei­nem Cam­per auf einem däni­schen Strand und hüp­fe ein­fach in die Nord­see. So hat­te ich mir das vor­ge­stellt. Hier wer­de ich sicher auch erst mal blei­ben. Das Wet­ter soll mor­gen noch gut sein, also gibt es einen herrlichen:

GLÜCKSTAG

G – Genie­ßen
L – Los­las­sen
Ü – Über­mü­tig sein
C – Chil­len
K – Kraft tanken

Sanddorn – überall diese orangefarbenen Beeren

Eine Pflan­ze beglei­tet mich an der däni­schen West­küs­te inzwi­schen schon seit Tagen und eigent­lich wun­de­re ich mich, dass ich noch gar nicht aus­führ­li­cher über sie geschrie­ben habe: der Sand­dorn (Hipp­ophae rham­no­ides).

Er ist hier wirk­lich all­ge­gen­wär­tig. Zwi­schen Dünen und Hei­de ste­hen immer wie­der die­se etwas sper­ri­gen, dor­ni­gen Sträu­cher und jetzt Ende August hän­gen sie teil­wei­se so vol­ler oran­ge­far­be­ner Bee­ren, dass ich kaum dar­an vor­bei­ge­hen kann, ohne wenigs­tens eine zu probieren.

Aller­dings ver­zie­he ich anschlie­ßend regel­mä­ßig ein biss­chen das Gesicht. Die Bee­ren sind im Moment noch ordent­lich sauer.

Eine Ein­hei­mi­sche, mit der ich dar­über gespro­chen habe, mein­te nur, der Sand­dorn brau­che noch etwas. Die Früch­te wür­den noch rei­fer wer­den. Das beru­higt mich ein biss­chen, denn momen­tan ist das Naschen eher etwas für Men­schen, die bei sau­er nicht gleich auf­ge­ben. Trotz­dem pro­bie­re ich immer wieder.

Sand­dorn passt per­fekt hier­her. Der Strauch kommt mit Bedin­gun­gen zurecht, die vie­len ande­ren Pflan­zen über­haupt nicht gefal­len wür­den. Wind, Sand, salz­hal­ti­ge Luft und nähr­stoff­ar­me Böden machen ihm ver­gleichs­wei­se wenig aus. Sein weit­rei­chen­des Wur­zel­sys­tem hilft ihm, sich im locke­ren Boden fest­zu­hal­ten, und wie Hül­sen­frücht­ler kann er mit­hil­fe von Bak­te­ri­en Stick­stoff aus der Luft bin­den. Dadurch kann er selbst auf sehr nähr­stoff­ar­men Böden wachsen.

Sei­ne Früch­te sind klei­ne Kraft­pa­ke­te. Beson­ders bekannt ist Sand­dorn für sei­nen außer­ge­wöhn­lich hohen Vit­amin-C-Gehalt. Je nach Sor­te, Stand­ort und Rei­fe kön­nen die Wer­te stark schwan­ken, aber Sand­dorn gehört tat­säch­lich zu unse­ren beson­ders vit­amin-C-rei­chen hei­mi­schen Wildfrüchten.

Und trotz­dem muss ich bei all den prall gefüll­ten Sträu­chern ein biss­chen Geduld haben. Das ist für mich ja bekannt­lich nicht immer die leich­tes­te Übung. Die Bee­ren sehen längst fer­tig aus. Knall­oran­ge, prall und saf­tig hän­gen sie an den Zwei­gen. Aber offen­bar ent­schei­det nicht mein Auge dar­über, wann ein Sand­dorn reif genug ist.

Bis dahin wer­de ich ver­mut­lich trotz­dem noch die eine oder ande­re Bee­re pro­bie­ren. Nur um zu über­prü­fen, ob er inzwi­schen so weit ist, ver­steht sich.

Mit den Wildpflanzen durchs Jahr

Genau sol­che Begeg­nun­gen lie­be ich. Ich könn­te natür­lich ein­fach schrei­ben: Sand­dorn – oran­ge Bee­ren, hoher Vit­amin-C-Gehalt, Ern­te­zeit Spät­som­mer bis Herbst. Aber drau­ßen pas­siert viel mehr.

Ich sehe die ers­ten Früch­te, pro­bie­re sie, stel­le fest, dass sie noch unglaub­lich sau­er sind, spre­che mit einer Frau, die hier lebt und mir sagt: „Der braucht noch etwas.“ Und wenn ich ein paar Wochen spä­ter wie­der an einem Sand­dorn­strauch ste­he, schmeckt die­sel­be Frucht viel­leicht schon ganz anders.

Genau das bedeu­tet für mich „Mit den Wild­pflan­zen durchs Jahr“. Pflan­zen nicht nur aus einem Buch ken­nen­ler­nen, son­dern sie immer wie­der besu­chen, beob­ach­ten, rie­chen und – wenn sie sicher bestimmt und ess­bar sind – natür­lich auch probieren.

Denn irgend­wann ken­ne ich nicht mehr nur ihren Namen. Ich ken­ne die Pflan­ze.

→ Mehr über mei­nen Kurs „Mit den Wild­pflan­zen durchs Jahr“

Weiterlesen – meine Reise durch Dänemark

Für heu­te blei­be ich erst ein­mal in Løk­ken.

Mein Cam­per steht auf dem Strand, die Nord­see ist nur ein paar Schrit­te ent­fernt und ich war bereits drin. Mehr brau­che ich für heu­te eigent­lich nicht.

Ein Stück wei­ter nörd­lich war­tet noch der Rub­jerg Knu­de Fyr auf mich. Aber der läuft mir nicht davon.

Und wenn ich eines auf die­ser Rei­se inzwi­schen gelernt habe, dann viel­leicht auch, dass ich nicht alles, was auf der Kar­te vor mir liegt, noch am sel­ben Tag errei­chen muss.

Heu­te reicht mir erst ein­mal das Meer.

→ Nør­re Vor­upør – ange­kom­men in Cold Hawaii

→ Natio­nal­park Thy – Leucht­turm, Eichen und Meer

→ Rei­sen & Begeg­nun­gen – alle mei­ne bis­he­ri­gen Reisegeschichten

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