
Nationalpark Thy – Lodbjerg Fyr, knorrige Eichen und Meer
Am Morgen startete ich in Thyborøn und diesmal hieß es erst einmal: fahren. Die Fähre von Thyborøn nach Agger hätte mir einen ziemlich großen Umweg

Thyborøn entdecken – Sneglehuset, Bunker und Hafen
Von Søndervig aus ging meine Reise weiter Richtung Norden nach Thyborøn. Schon die Fahrt dorthin gefiel mir wieder sehr. Die Nordsee blieb mein ständiger Begleiter

Sandskulpturen in Søndervig – 1001 Nacht aus Sand
Nachdem ich mich am Lyngvig Fyr tatsächlich bis ganz nach oben getraut und anschließend wieder festen Boden unter den Füßen hatte, ging meine Reise weiter

Lyngvig Fyr – zwischen Nordsee und Fjord
Am nächsten Morgen ging meine Reise weiter Richtung Norden. Ich war immer noch auf Holmsland Klit unterwegs, diesem schmalen Streifen Land zwischen der Nordsee und

Dänemarks Westküste – zwischen Dünen, Heide und Meer
Von Esbjerg aus ging meine Reise weiter Richtung Norden und ich glaube, ich hatte mir vorher gar nicht vorgestellt, wie wunderschön die Landschaft direkt hinter

Esbjerg – Wind, Meer und riesige Schiffe
Nach meiner Wattwanderung ging meine Reise weiter nach Esbjerg. Und schon bevor ich überhaupt richtig in der Stadt angekommen war, fiel mir etwas auf: Windräder.

Das Wattenmeer – Leben zwischen Ebbe und Flut
Nachdem ich nun in Kammerslusen mitten im Nationalpark stand und mich Schafe, Salzwiesen und Absperrungen vom Meer trennten, musste ich das jetzt unbedingt ändern. Ich

Ribe – kleine Gassen und ganz viel Geschichte
Gestern kamen wir in Kammerslusen an. Ich hatte mich auf einen Stellplatz direkt am Meer gefreut. Und ja – das Meer ist tatsächlich da. Ich

Glücksburg – endlich einmal hingefahren
Schloss Glücksburg wollte ich schon lange einmal sehen. Es stand schon ewig auf meiner gedanklichen Reiseliste, aber irgendwie passte es nie. Entweder führte meine Route ganz