Heike Engel

Die Ess-Kastanie

Die Ess-Kas­ta­nie ist ein wun­der­ba­rer Baum, wel­che unse­ren Spei­se­plan mit einer gesun­den, glu­ten­frei­en und basisch wir­ken­den Nuss berei­chert, wel­che sehr viel­fäl­tig zube­rei­tet wer­den kann, zb. als Mehl, als Gemü­se, als Püree, als Chut­ney, usw. Hier könnt ihr mehr über die Ess-Kas­ta­nie erfahren.

Geschälte Eicheln zum Essen und Weiterverarbeiten

Eicheln essen – nur was für Eichhörnchen?

Wenn im Herbst über­all Eicheln auf dem Wald­bo­den lie­gen, den­ken die meis­ten wahr­schein­lich zuerst an Eich­hörn­chen, Wild­schwei­ne oder an Herbst­de­ko­ra­ti­on. Aber kön­nen wir Men­schen Eicheln eigent­lich auch essen?
Ja – kön­nen wir. Aller­dings nicht ein­fach roh vom Baum. Eicheln ent­hal­ten reich­lich Gerb­stof­fe und müs­sen vor dem Essen ent­spre­chend vor­be­rei­tet und gewäs­sert wer­den.
Ich habe mich schon vor Jah­ren dar­an gemacht, die Früch­te der Eiche selbst zu ver­ar­bei­ten. Hier zei­ge ich Dir, wel­che Eicheln ich samm­le, wie ich ihnen die Bit­ter­stof­fe ent­zie­he und was sich anschlie­ßend dar­aus machen lässt.

Küchentipps für die Verwendung der Brennnessel

Ihr kennt schon die tol­len Eigen­schaf­ten der Brenn­nes­sel, habt aber noch zuviel Respekt vor Ihren Brennn­haa­ren, dann seid Ihr hier genau rich­tig. Ich zei­ge Euch, wie Ihr pro­blem­los die Brenn­nes­sel in Eure gesun­de Küche mit auf­neh­men könnt.

wilde Brennnessel-Chips

Die Brenn­nes­sel beglei­tet uns ja durchs gan­ze Jahr und man kann so tol­le Sachen aus ihr zau­bern. Heu­te zei­ge ich Euch lecke­re wil­de Brennnessel-Chips.

Blühendes Johanniskraut mit zwei Hummeln, daneben der Schriftzug Sommer-Sonnwende und das Johanniskraut

Heute ist Sommersonnenwende

heu­te ist also der längs­te Tag des Jah­res und die kür­zes­te Nacht. Es ist für mich ein beson­de­rer Tag. Man spürt den Wech­sel der Ener­gien. Die Natur ist in der Hoch­pha­se und berei­tet sich so lang­sam wie­der auf Ihren Rück­zug vor, wel­cher im Win­ter in der Ruhe gip­felt. Doch so weit sind wir noch nicht.

Walderdbeeren-Essig

wer kennt sie nicht, die klei­nen Erd­bee­ren des Wal­des mit dem unglaub­li­chen Aro­ma. Naja – Mar­me­la­de kochen wäre sehr müh­sam. Aber einen Essig kann man sich auf alle Fäl­le zau­bern und so die­ses wun­der­vol­le Aro­ma ein­fan­gen und für sich nutzen.

Klatschmohn-Sirup

Ich ken­ne den Klatsch­mohn aus mei­nen Kin­der­ta­gen. Üppig ist er über­all gewach­sen. In den letz­ten Jahr­zehn­ten wur­de er immer sel­te­ner. Durch das Insek­ten­ster­ben kommt jedoch wie­der mehr Bewusst­sein für die “Unkräu­ter” zurück und so kann man an immer mehr Acker­rän­dern wie­der die ver­schie­dens­ten Blu­men fin­den, so auch den Klatsch­mohn. Dass er nicht nur hübsch anzu­se­hen, son­dern auch nütz­lich und lecker ist, erzäh­le ich Euch heute.

Kandierte Waldengelwurz

Ich habe zur Wal­den­gel­wurz eine beson­de­re Bezie­hung – viel­leicht liegt es am glei­chen Namen oder ein­fach an dem Zau­ber, wel­cher die Pflan­ze um sich ver­brei­tet. Auf alle Fäl­le kann man aus ihr eine wah­re Köst­lich­keit zau­bern. Man kann sie kan­die­ren und schmeckt unglaublich.

Würz-Öl aus Bärlauchsamen

Ich höre Euch schon sagen: “die Bär­lauch­zeit ist doch vor­bei!” – da habt ihr eigent­lich ja auch Recht. Aber wir kön­nen der­zeit noch die Samen – den grü­nen Pfef­fer – sammeln.