Zwei Scheiben dunkles Brot mit Butter und Quittengelee auf einem Teller, daneben Herbstblumen und eine Quitte

Quittengelee selber machen: Mein Rezept mit und ohne Dampfentsafter

Wenn die Quit­ten­zeit beginnt, mache ich jedes Jahr als Ers­tes das­sel­be: Ich hole den Dampf­ent­saf­ter mei­ner Mama aus dem Kel­ler. Sie hat ihn mir vor vie­len Jah­ren gekauft, und ich lie­be ihn. Ich weiß gar nicht, ob ihr bewusst war, was für ein wert­vol­les Geschenk das für mich ist. Man weiß ja nie, wie ein Geschenk beim ande­ren ankommt. Seit­dem steht er brav in mei­nem Kel­ler und war­tet auf sei­nen Ein­satz, und auch in der Quit­ten­zeit hat er einen gro­ßen Auftritt.

Hier zei­ge ich Dir, wie ich Quit­ten­ge­lee sel­ber mache: vom Ent­saf­ten mit dem Dampf­ent­saf­ter bis zum gol­de­nen Glas. Für alle ohne Ent­saf­ter gibt es auch einen Weg im Topf. Und weil bei mir von der Quit­te nichts ver­lo­ren geht, erfährst Du neben­bei, was ich aus Scha­len, Ker­nen und Tres­ter mache.

Das Wichtigste in Kürze

  • Quit­ten­ge­lee wird aus dem Saft der Quit­ten gekocht. Quit­ten ent­hal­ten von Natur aus viel Pek­tin und gelie­ren des­halb gut.
  • Ent­saf­ten: Am ein­fachs­ten geht es mit dem Dampf­ent­saf­ter. Aus etwa 15 gro­ßen Quit­ten bekom­me ich rund 2 Liter Saft.
  • Mein Ver­hält­nis: 1 Liter Saft, 500 g Gelier­zu­cker 2:1 und 2 Ess­löf­fel Zitronensaft.
  • Ganz wich­tig: Immer die Gelier­pro­be machen und vor dem Abfül­len den Schaum abschöpfen.
  • Nichts ver­schwen­den: Aus den Scha­len wird Quit­ten­öl, aus dem Tres­ter Quittenleder.

Mein Rezept für Quittengelee

Zutaten für etwa 5 Gläser à 250 ml

  • 1 Liter Quit­ten­saft (aus etwa 7 bis 8 gro­ßen Quitten)
  • 500 g Gelier­zu­cker 2:1
  • 2 EL Zitronensaft

Du brauchst außer­dem: einen Dampf­ent­saf­ter oder einen gro­ßen Topf mit Tuch, sau­be­re Glä­ser mit Schraub­de­ckel und einen klei­nen kal­ten Tel­ler für die Gelierprobe.

Wich­tig: Lies auf Dei­ner Gelier­zu­cker-Packung nach, ob die Men­ge für 1 Liter oder für 750 ml Saft gedacht ist. Das unter­schei­det sich je nach Hersteller.

Alle Men­gen sind Richt­wer­te. Wie viel Saft Du bekommst, hängt von der Grö­ße und Rei­fe Dei­ner Quit­ten ab und davon, wie viel Du weg­schnei­den musst.

Quitten vorbereiten: So geht bei mir nichts verloren

Nach der ers­ten Ern­te geht es los. Zuerst rei­be ich den Flaum von den Quit­ten ab, am bes­ten mit einem Küchen­tuch. Von den schöns­ten Früch­ten schä­le ich mit dem Kar­tof­fel­schä­ler die Scha­le ab, schnei­de sie etwas klein und gebe sie in ein Glas. Dar­über gie­ße ich ein gutes Oli­ven­öl oder Man­del­öl, manch­mal set­ze ich gleich zwei Glä­ser an. In der Quit­ten­scha­le ste­cken wun­der­ba­re Wach­se, und so ent­steht mein Quit­ten­öl für die Naturkosmetik.

Zwei Gläser mit klein geschnittenen Quittenschalen, übergossen mit Öl
Aus den Scha­len set­ze ich Quit­ten­öl für mei­ne Natur­kos­me­tik an.
Eine gelbe Quitte wird mit einem bunt gestreiften Küchentuch vom Flaum befreit
Zuerst rei­be ich den Flaum mit einem Küchen­tuch ab.

Dann ent­fer­ne ich das Kern­haus und hole die Ker­ne her­aus. Auch die hebe ich auf, denn aus Quit­ten­ker­nen lässt sich noch eini­ges machen. Die geputz­ten Quit­ten kom­men in Stü­cken in den Frucht­korb des Dampf­ent­saf­ters. So geht es Quit­te für Quit­te wei­ter. Wenn ich genug Scha­len für mein Öl ange­setzt habe, las­se ich die Scha­le ein­fach dran und gebe sie mit in den Entsafter.

Quitten entsaften mit dem Dampfentsafter

Ein Dampf­ent­saf­ter ist gar nicht so teu­er und für mich eine der bes­ten Anschaf­fun­gen in der Küche. Unten kommt Was­ser hin­ein, in der Mit­te sam­melt sich der Saft, und oben im Frucht­korb lie­gen die Quit­ten. Der Was­ser­dampf lässt die Früch­te weich wer­den, und der Saft tropft nach unten.

Dampfentsafter auf dem Herd, der Fruchtkorb ist voll mit geschnittenen gelben Quitten
Der Dampf­ent­saf­ter mei­ner Mama, gefüllt mit Quitten.
  1. Den unte­ren Topf nach Anlei­tung Dei­nes Ent­saf­ters mit Was­ser füllen.
  2. Den Saft­be­häl­ter und den Frucht­korb mit den geschnit­te­nen Quit­ten auf­set­zen und den Deckel schließen.
  3. Einen Durch­gang lau­fen las­sen. Bei mir schal­tet der Herd nach etwa 2 Stun­den von selbst aus.
  4. Den Saft über den Schlauch ablassen.

Nach die­sem einen Durch­gang sind die Quit­ten noch nicht völ­lig ent­saf­tet, und genau so will ich es. Der ers­te Saft ist der kräf­tigs­te, und der Rest der Quit­ten wird spä­ter noch zu Quit­ten­le­der. Aus etwa 15 gro­ßen Quit­ten bekom­me ich so rund 2 Liter Saft. Wie vie­le Quit­ten in Dei­nen Frucht­korb pas­sen, hängt natür­lich von ihrer Grö­ße ab und davon, wie viel Du wegen Wurm­stel­len weg­schnei­den musst.

Weiche, blass gewordene Quittenstücke im Fruchtkorb des Dampfentsafters nach dem Entsaften
Nach dem Ent­saf­ten: Die Quit­ten sind weich, aber noch nicht ganz ausgelaugt.

Den Saft koche ich noch ein­mal auf und fül­le ihn in heiß aus­ge­spül­te Fla­schen. Außer, ich mache gleich anschlie­ßend das Gelee. Das ent­schei­de ich je nach Zeit und Kraft.

Quittengelee ohne Dampfentsafter

Ich selbst habe es nie anders gemacht als mit dem Dampf­ent­saf­ter. Wenn Du kei­nen hast, kannst Du den Saft aber auch im Topf gewin­nen: Die geputz­ten Quit­ten in Stü­cke schnei­den, knapp mit Was­ser bede­cken und weich kochen. Dann alles in ein sau­be­res Tuch oder einen Saft­beu­tel geben und den Saft über Nacht abtrop­fen las­sen. Nicht aus­pres­sen, sonst wird das Gelee trüb. Der Saft ist auf die­sem Weg etwas ver­dünn­ter, des­halb ist die Gelier­pro­be hier beson­ders wichtig.

Quittengelee kochen: Schritt für Schritt

  1. Den Quit­ten­saft mit dem Gelier­zu­cker und dem Zitro­nen­saft in einen gro­ßen Topf geben und gut verrühren.
  2. Unter Rüh­ren spru­delnd auf­ko­chen und nach Packungs­an­ga­be kochen lassen.
  3. Gelier­pro­be machen (sie­he unten). Meist reicht die ange­ge­be­ne Zeit bei mir nicht, und ich koche etwas län­ger, bis die Kon­sis­tenz stimmt.
  4. Den Topf vom Herd neh­men und den Schaum gründ­lich abschöpfen.
  5. Das hei­ße Gelee in heiß aus­ge­spül­te Glä­ser fül­len, sofort ver­schlie­ßen und die Glä­ser für eini­ge Minu­ten auf den Kopf stellen.

So mache ich die Gelierprobe

Gib einen Tee­löf­fel hei­ßes Gelee auf einen kal­ten Tel­ler und lass es kurz abküh­len. Wenn es fest wird und eine Haut bil­det, wenn Du mit dem Fin­ger dar­über­schiebst, ist Dein Gelee fer­tig. Bleibt es flüs­sig, koche es noch ein bis zwei Minu­ten wei­ter und mach die Pro­be noch einmal.

Gelierprobe: etwas goldenes Quittengelee in einer kleinen Glasschale
Die Gelier­pro­be: Ein klei­ner Klecks auf einem kal­ten Tel­ler zeigt, ob das Gelee fest wird.

Gelierzucker 1:1 oder 2:1?

Hier strei­ten sich die Stim­men ein wenig. Mit Gelier­zu­cker 1:1 nimmst Du gleich viel Zucker wie Saft, das Gelee wird süßer und meist sicher fest. Gelier­zu­cker 2:1 ent­hält zusätz­lich Zitro­nen­säu­re und mehr Gelier­mit­tel, so kommst Du mit der Hälf­te des Zuckers aus. Ich neh­me meis­tens 2:1. Das darf aber jede für sich ent­schei­den, ob sie lie­ber auf die Hälf­te des Zuckers ver­zich­tet oder es klas­sisch süß mag.

Gläser auf den Kopf stellen?

Ich stel­le die frisch gefüll­ten Glä­ser immer auf den Kopf. So habe ich es gelernt, und man hat mir gesagt, dass dadurch auch even­tu­el­le Kei­me im Deckel abge­tö­tet wer­den. Es gibt immer mehr Stim­men, die sagen, dass das nicht nötig sei. Ich mache es trotz­dem. Viel­leicht habe ich da schon ein gewis­ses Alter erreicht und es ein­fach zu oft gemacht. Never chan­ge a run­ning sys­tem, kann ich da nur sagen. Aber wenn Du da genaue­res weisst, schrei­be es doch in die Kom­men­ta­re. Ist ja nicht so, dass ich nicht noch dazu­ler­nen kann.

Sechs Gläser rötlich-goldenes Quittengelee stehen auf dem Kopf auf einem Holztisch
Frisch abge­füllt und auf den Kopf gestellt, so mache ich es seit Jahren.

Quittengelee wird nicht fest? Die häufigsten Ursachen

Das ist bei Quit­ten­ge­lee beson­ders ärger­lich, denn eigent­lich gehö­ren Quit­ten zu den Früch­ten, die von Natur aus viel Pek­tin ent­hal­ten und gut gelie­ren. Mir ist es trotz­dem schon pas­siert, dass es nicht fest genug wur­de. Das kön­nen die Grün­de sein:

  1. Die Quit­ten waren sehr reif. Je rei­fer die Quit­ten, des­to stär­ker kann das natür­li­che Pek­tin schon abge­baut sein. Über­rei­fe oder lan­ge gela­ger­te Quit­ten gelie­ren schlechter.
  2. Der Saft ist zu stark ver­dünnt. Je nach Ent­saf­tungs­dau­er und Frucht ist der Saft unter­schied­lich kon­zen­triert. Stark ver­dünn­ter Saft geliert schwerer.
  3. Das Ver­hält­nis von Saft und Gelier­zu­cker stimmt nicht. Gera­de bei 2:1 oder 3:1 kommt es auf die genaue Men­ge an, und die Mischun­gen der Her­stel­ler unter­schei­den sich.
  4. Die Koch­zeit war zu kurz oder zu lang. Pek­tin braucht die rich­ti­ge Kom­bi­na­ti­on aus Zucker, Säu­re und Hit­ze. Zu kur­zes Kochen ver­hin­dert das Fest­wer­den, sehr lan­ges, star­kes Kochen kann das Pek­tin schädigen.
  5. Es fehlt Säu­re. Quit­ten ent­hal­ten zwar Frucht­säu­ren, der Gehalt schwankt aber. Etwas Zitro­nen­saft hilft. Ent­schei­dend ist der rich­ti­ge pH-Wert, nicht ein­fach mög­lichst viel Säure.
  6. Das Gelee ist noch nicht ganz abge­kühlt. Man­ches Quit­ten­ge­lee braucht 24 bis 48 Stun­den, bis es sei­ne end­gül­ti­ge Kon­sis­tenz hat.

Was ich deshalb immer mache

  • 2 Ess­löf­fel Zitro­nen­saft pro Liter Saft dazugeben.
  • Auf der Packung nach­le­sen, ob der Gelier­zu­cker für 1 Liter oder für 750 ml Saft gedacht ist.
  • Immer die Gelier­pro­be machen und lie­ber etwas län­ger kochen.
  • Vor dem Abfül­len den Schaum abschöp­fen. Sonst kann ein Glas kippen.
  • Dem Gelee 24 bis 48 Stun­den Zeit geben, bevor ich es noch ein­mal aufkoche.

Aus dem Trester wird Quittenleder

Was nach dem Ent­saf­ten im Frucht­korb übrig bleibt, wer­fe ich nicht weg. Ich gebe den Tres­ter in mei­nen Ther­mo­mix und schla­ge ihn cre­mig. Er wird wirk­lich cre­mig, das sieht sooooo lecker aus. Die­se Mas­se strei­che ich dünn und gleich­mä­ßig auf die Ble­che mei­nes Dörr­au­to­ma­ten. Man soll­te nicht durch­se­hen kön­nen. Dann darf sie bei 50 Grad etwa 7 Stun­den trock­nen. Her­aus kommt Quit­ten­le­der, eine ech­te Köst­lich­keit. Wie ich es genau mache und wor­an ich erken­ne, dass es fer­tig ist, liest Du in mei­nem Rezept Quit­ten­le­der sel­ber machen.

Dörrautomat mit mehreren Blechen, auf denen dünn ausgestrichenes Quittenmus zu Quittenleder trocknet
Der Tres­ter wird im Dörr­au­to­ma­ten zu Quittenleder.

Klei­ner Remin­der: Denk schon an Weih­nach­ten. Quit­ten­le­der ist ein tol­les Geschenk. Für mich ist es aber auch eine köst­li­che Nasche­rei, die ich sehr liebe.

Aufgerollte Stücke Quittenleder in einem Glas und einem Stielglas, daneben frische Quitten und ein Korb
Fer­ti­ges Quit­ten­le­der: zum Naschen und Verschenken.
Cover des E-Books „Die Quitte: Ernten, verarbeiten, genießen, von der Schale bis zum Kern“ von StrahleMensch

Lust auf noch mehr Quittenrezepte?

Gelee ist erst der Anfang. In mei­nem E‑Book „Die Quit­te: von der Scha­le bis zum Kern“ zei­ge ich Dir, wie Du die gan­ze Frucht ver­wer­test, ohne dass etwas ver­lo­ren geht.

✅ 16 Rezep­te: Saft, Gelee, Mus, Chut­ney, Likör, Kuchen, Quit­ten­brot und Frucht­le­der
✅ Quit­ten­öl und Quit­ten­gel für die Natur­kos­me­tik
✅ Wis­sen zu Ern­te, Lage­rung und alter Volksheilkunde

Mein liebster Moment mit Quittengelee

Am liebs­ten esse ich mein Quit­ten­ge­lee auf einem frisch geba­cke­nen, selbst­ge­ba­cke­nen Brot zum Früh­stück. Das ist Freu­de pur. Mit so einem Glas holst Du Dir an dunk­len, trü­ben Win­ter­ta­gen die Son­ne und den gol­de­nen Herbst zurück.

Zwei Scheiben dunkles Brot mit Butter und Quittengelee auf einem Teller, daneben Herbstblumen und eine Quitte
Quit­ten­ge­lee auf selbst­ge­ba­cke­nem Brot: Freu­de pur.

Wenn Du noch mehr mit Quit­ten machen möch­test, fin­dest Du in mei­nem Arti­kel Quit­ten ver­ar­bei­ten alle mei­ne liebs­ten Rezep­te, von Quit­ten­brot über Quit­ten­mus bis zu Quit­ten­li­kör.

Häufige Fragen zu Quittengelee

Wie viel Saft bekomme ich aus Quitten?

Bei mir erge­ben etwa 15 gro­ße Quit­ten im Dampf­ent­saf­ter rund 2 Liter Saft. Wie viel es bei Dir wird, hängt von der Grö­ße der Quit­ten ab und davon, wie viel Du weg­schnei­den musst.

Muss ich Quitten für Gelee schälen?

Nein. Du kannst die Scha­le dran­las­sen, nur den Flaum soll­test Du abrei­ben. Ich schä­le die schöns­ten Quit­ten nur, weil ich aus den Scha­len Quit­ten­öl für mei­ne Natur­kos­me­tik ansetze.

Warum wird mein Quittengelee nicht fest?

Häu­fi­ge Grün­de sind sehr rei­fe Quit­ten, zu stark ver­dünn­ter Saft, ein fal­sches Ver­hält­nis von Saft und Gelier­zu­cker, eine zu kur­ze Koch­zeit oder zu wenig Säu­re. Gib dem Gelee außer­dem 24 bis 48 Stun­den Zeit, bevor Du es noch ein­mal aufkochst.

Gelierzucker 1:1 oder 2:1 für Quittengelee?

Bei­des funk­tio­niert. Mit 1:1 wird das Gelee süßer, mit 2:1 brauchst Du nur halb so viel Zucker. Ich neh­me meis­tens 2:1 und gebe 2 Ess­löf­fel Zitro­nen­saft pro Liter Saft dazu.

Kann ich Quittengelee ohne Dampfentsafter machen?

Ja. Koche die geschnit­te­nen Quit­ten knapp mit Was­ser bedeckt weich und lass den Saft über Nacht durch ein Tuch abtrop­fen. Ich selbst ent­saf­te mei­ne Quit­ten aber immer mit dem Dampfentsafter.

Wie machst Du Dein Quit­ten­ge­lee? Erzähl es mir gern in den Kommentaren.

Kursbild „Mit den Wildpflanzen durchs Jahr“: Monatskurs mit Heike Engel zum Sammeln, Bestimmen und Zubereiten von Wildpflanzen

Mit den Wildpflanzen durchs Jahr

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Ich bin Hei­ke Engel, Heil­prak­ti­ke­rin, Qigon­g­leh­re­rin, Fach­be­ra­te­rin für Selbst­ver­sor­gung mit ess­ba­ren Wild­pflan­zen und Pilz­coach. Hier auf Strah­le­Mensch tei­le ich mein Wis­sen über Wild­pflan­zen, Pil­ze, Natur­heil­kun­de und Qigong und beglei­te Men­schen in Kur­sen und Online-Ange­bo­ten zurück zur Natur und ein Stück näher zu sich selbst.

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Heike Engel von StrahleMensch

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