Was macht eine Fachberaterin für essbare Wildpflanzen? Und was Du bei mir lernen kannst

Was macht eine Fachberaterin für essbare Wildpflanzen? Ich erzähle von meiner Ausbildung an der HfWU, woran Du eine seriöse Fachberaterin erkennst und wie Du bei mir lernst.

Viel­leicht kennst Du die­ses Gefühl: Du fin­dest Wild­pflan­zen fas­zi­nie­rend, kennst Brenn­nes­sel, Löwen­zahn und Gän­se­blüm­chen, und trotz­dem traust Du Dich nicht so recht, am Weg­rand etwas zu pflü­cken und zu pro­bie­ren. Zu groß ist die Sor­ge, etwas zu ver­wech­seln. Genau hier beginnt die Arbeit einer Fach­be­ra­te­rin für ess­ba­re Wildpflanzen.

Ich bin Hei­ke Engel und seit 2018 zer­ti­fi­zier­te Fach­be­ra­te­rin für Selbst­ver­sor­gung mit ess­ba­ren Wild­pflan­zen (HfWU). In die­sem Arti­kel erzäh­le ich Dir, was eine Fach­be­ra­te­rin eigent­lich macht, wie ich selbst dazu gekom­men bin, wor­an Du eine seriö­se Fach­be­ra­te­rin erkennst und wie Du bei mir ler­nen kannst, die Schät­ze direkt vor Dei­ner Haus­tür sicher zu erkennen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine Fach­be­ra­te­rin für ess­ba­re Wild­pflan­zen zeigt Men­schen, wel­che Wild­pflan­zen ess­bar sind, wie sie sie sicher erken­nen, acht­sam sam­meln und in Küche, Haus­apo­the­ke und Haus­halt verwenden.
  • Den Titel „Fach­be­ra­te­rin für Selbst­ver­sor­gung mit ess­ba­ren Wild­pflan­zen (HfWU)“ ver­gibt die Hoch­schu­le für Wirt­schaft und Umwelt Nür­tin­gen-Geis­lin­gen nach einem Zer­ti­fi­kats­lehr­gang mit Abschlussprüfung.
  • Eine seriö­se Fach­be­ra­te­rin erkennst Du an einer nach­weis­ba­ren Aus­bil­dung, an kla­ren Sicher­heits­hin­wei­sen und dar­an, dass sie Pflan­zen nicht nach Fotos bestimmt.
  • Um selbst Wild­pflan­zen zu sam­meln, brauchst Du kei­ne Aus­bil­dung, son­dern siche­res Wis­sen, Pflan­ze für Pflanze.
  • Ich, Hei­ke Engel, bin seit 2018 zer­ti­fi­zier­te Fach­be­ra­te­rin für Selbst­ver­sor­gung mit ess­ba­ren Wild­pflan­zen (HfWU) und beglei­te Dich im Online­kurs „Mit den Wild­pflan­zen durchs Jahr“ und auf Kräu­t­er­wan­de­run­gen im Remstal.

Was macht eine Fachberaterin für essbare Wildpflanzen?

Die ehr­li­che Ant­wort lau­tet: Es kommt dar­auf an, was sie dar­aus macht. Jede Fach­be­ra­te­rin setzt ihre eige­nen Schwer­punk­te. Die eine gärt­nert mit Wild­pflan­zen, die ande­re kocht am liebs­ten, die drit­te führt Grup­pen durch Wald und Wie­se. Allen gemein­sam ist, dass sie ein Wis­sen wei­ter­ge­ben, das vie­len Men­schen ver­lo­ren gegan­gen ist.

Für mich steht eines an ers­ter Stel­le: die Men­schen erst ein­mal wie­der mit der Natur zu ver­bin­den. Ich gehe mit ihnen hin­aus, zei­ge ihnen die Pflan­zen und ver­mitt­le, was sie damit machen kön­nen. Dazu gehö­ren zum Beispiel:

  • Wan­de­run­gen und Füh­run­gen, auf denen Du die Pflan­zen mit allen Sin­nen ken­nen­lernst: anschau­en, rie­chen, füh­len und probieren.
  • Siche­res Bestim­men mit den Merk­ma­len, auf die es wirk­lich ankommt, und den gif­ti­gen Dop­pel­gän­gern, die Du ken­nen soll­test, wie beim Bär­lauch und sei­nen Dop­pel­gän­gern.
  • Acht­sa­mes Sam­meln: wo Du sam­meln darfst, wie viel Du nimmst und was Du bes­ser ste­hen lässt.
  • Die wil­de Küche, vom Wild­kräu­ter-Pes­to bis zu Vor­rä­ten für den Winter.
  • Die Haus­apo­the­ke mit Tees, Ölen und Sal­ben aus dem, was vor Dei­ner Tür wächst.
  • Ganz prak­ti­sche Din­ge im Haus­halt, zum Bei­spiel ein Wasch­mit­tel aus Ross­kas­ta­ni­en.
Teilnehmerinnen einer Wildpflanzenwanderung knien in der Wiese und betrachten Wildkräuter aus der Nähe
Auf einer Wild­pflan­zen­wan­de­rung schau­en wir ganz genau hin.

Das Schöns­te an mei­ner Arbeit erle­be ich am Ende einer Wan­de­rung. Dann bli­cke ich in vie­le glück­li­che Gesich­ter: Men­schen, die stolz sind, über Gren­zen gegan­gen zu sein, und die etwas ken­nen­ge­lernt haben, an dem sie vor­her acht­los vor­bei­ge­lau­fen sind. Es ist immer wie­der so ein schö­nes Gefühl.

Mein Weg zur Fachberaterin: von Omas Wald bis zum Zertifikat

Mei­ne Wur­zeln lie­gen auf der Schwä­bi­schen Alb. Ich bin dort mit drei Gene­ra­tio­nen unter einem Dach auf­ge­wach­sen, mit meh­re­ren Selbst­ver­sor­ger­gär­ten vol­ler Kräu­ter, Gemü­se und Obst­bäu­me. Wir waren nicht ein­fach in der Natur, wir leb­ten von ihr. Vie­le Stun­den war ich mit mei­ner Oma im Wald unter­wegs. Sie zeig­te mir die Früch­te und Wild­kräu­ter, eine Pflan­ze nach der ande­ren, und die­ses Wis­sen tra­ge ich bis heu­te in mir.

Spä­ter wur­de ich Heil­prak­ti­ke­rin und Qigon­g­leh­re­rin, aber die Wild­pflan­zen lie­ßen mich nie los. Als ich von der Aus­bil­dung zur Fach­be­ra­te­rin für ess­ba­re Wild­pflan­zen las, hat es mich magisch ange­zo­gen. Jedes Jahr bin ich um die Aus­bil­dung her­um­ge­schli­chen. Das klingt viel­leicht ein biss­chen selt­sam, aber mich in der Natur wirk­lich aus­zu­ken­nen, war mir ein­fach wich­tig. Irgend­wann habe ich mich ange­mel­det, und im Sep­tem­ber 2018 hielt ich mein Zer­ti­fi­kat in den Hän­den. Wenn Du mehr über mei­nen Weg erfah­ren möch­test, erzäh­le ich Dir auf mei­ner Sei­te Über mich davon.

Was lernt man in der Ausbildung zur Fachberaterin für essbare Wildpflanzen?

Den Zer­ti­fi­kats­lehr­gang „Selbst­ver­sor­gung mit ess­ba­ren Wild­pflan­zen“ habe ich an der Hoch­schu­le für Wirt­schaft und Umwelt Nür­tin­gen-Geis­lin­gen (HfWU) gemacht. Er ging über eine gan­ze Sai­son vom Früh­jahr bis zum Herbst, denn jede Pflan­ze hat ihre Zeit, und die lässt sich nicht im Schnell­durch­lauf ler­nen. Am Ende stand eine schrift­li­che Prü­fung, die ich mit der Note 1,0 abge­schlos­sen habe. Seit­dem darf ich den Titel „Fach­be­ra­te­rin für Selbst­ver­sor­gung mit ess­ba­ren Wild­pflan­zen (HfWU)“ führen.

Inhalt­lich führt der Lehr­gang ein­mal durch das gan­ze Pflan­zen­jahr. Dazu gehö­ren unter anderem:

  • Grund­la­gen der Bota­nik und der Pflanzenbestimmung
  • Früh­lings­kräu­ter, ess­ba­re Blü­ten und som­mer­li­che Wildpflanzen
  • Wild­obst, Nüs­se, Wald­baum­früch­te und Wurzeln
  • win­ter­grü­ne Pflanzen
  • Gift­pflan­zen und Verwechslungsgefahren
  • Vor­rats­hal­tung und die recht­li­che Situa­ti­on beim Sammeln
  • die Fra­ge, wie man die­ses Wis­sen an Grup­pen weitergibt
Zertifikat der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen: Heike Engel, Fachberaterin für Selbstversorgung mit essbaren Wildpflanzen (HfWU), 2018
Mein Zer­ti­fi­kat der HfWU Nür­tin­gen-Geis­lin­gen aus dem Jahr 2018

Die Aus­bil­dung hat dem Wis­sen aus mei­ner Kind­heit einen fes­ten Rah­men gege­ben: bota­ni­sche Grund­la­gen, siche­re Bestim­mung und einen kla­ren Blick für die Gefah­ren. Aus­ge­lernt habe ich damit aber nicht. Jedes Jahr drau­ßen bringt neue Ent­de­ckun­gen, und inzwi­schen haben es mir auch die Pil­ze angetan.

Rundes grünes Siegel „Essbare Wildpflanzen, Zertifizierter Fachberater“ mit Brennnesselblatt und Hagebutte
Das Sie­gel der zer­ti­fi­zier­ten Fach­be­ra­te­rin­nen und Fach­be­ra­ter für ess­ba­re Wildpflanzen

Woran erkennst Du eine seriöse Fachberaterin für Wildpflanzen?

Bezeich­nun­gen wie Kräu­ter­füh­re­rin oder Wild­kräu­ter­ex­per­tin sind kei­ne geschütz­ten Berufs­be­zeich­nun­gen. Wenn Du eine Wan­de­rung, einen Kurs oder einen Online­kurs buchst, lohnt es sich des­halb, genau­er hin­zu­schau­en. Die­se Punk­te sind mir selbst wich­tig, und auf sie kannst Du achten:

  • Sie kann ihre Aus­bil­dung nach­wei­sen und sagt offen, wo sie sie gemacht hat.
  • Sie spricht über Ver­wechs­lun­gen und Gift­pflan­zen, nicht nur über lecke­re Rezepte.
  • Sie bestimmt Pflan­zen nicht nach Fotos und sieht Bestim­mungs-Apps höchs­tens als Ori­en­tie­rung, nie als siche­re Bestimmung.
  • Sie kennt die Sam­mel­re­geln und ach­tet auf den Schutz der Natur.
  • Sie macht kei­ne Heil­ver­spre­chen und trennt tra­di­tio­nel­le Volks­heil­kun­de, eige­ne Erfah­rung und gesi­cher­tes Wissen.
  • Sie sagt auch ein­mal: „Das weiß ich nicht“ oder „Die­se Pflan­ze las­sen wir stehen.“
  • Sie ist selbst drau­ßen und hat das, was sie zeigt, selbst gesam­melt, ver­ar­bei­tet und probiert.

Brauchst Du eine Ausbildung, um Wildpflanzen zu sammeln?

Nein. Für Dich selbst brauchst Du kein Zer­ti­fi­kat. Viel­leicht möch­test auch Du eigent­lich etwas ganz ande­res als eine Prü­fung: die Pflan­zen vor Dei­ner Haus­tür sicher ken­nen­ler­nen und etwas Gutes dar­aus machen. Dafür musst Du kein Lehr­gangs­jahr einplanen.

Was Du brauchst, ist siche­res Wis­sen, Pflan­ze für Pflan­ze, und am bes­ten jeman­den an Dei­ner Sei­te, der sich aus­kennt und Dei­ne Fra­gen beant­wor­tet. Fang mit weni­gen Pflan­zen an, die Du ganz sicher erkennst, und ler­ne jede Sai­son ein paar dazu. Wie Dir das gelingt, beschrei­be ich aus­führ­lich in mei­nem Arti­kel Ess­ba­re Wild­pflan­zen für Anfän­ger. Einen Über­blick über die Pflan­zen, das Sam­meln und die Ver­wen­dung fin­dest Du in Ess­ba­re Wild­pflan­zen erken­nen, sam­meln und ver­wen­den.

So arbeite ich heute als Fachberaterin

Der Onlinekurs „Mit den Wildpflanzen durchs Jahr“

Mein Herz­stück ist der Jah­res­kurs „Mit den Wild­pflan­zen durchs Jahr“. Er folgt dem Rhyth­mus der Natur, so wie damals mei­ne Aus­bil­dung: Zwölf Mona­te lang neh­me ich Dich jeden Monat zu dem mit, was drau­ßen gera­de wächst. Du bekommst eine Sam­mel­lis­te, ein Monats-E-Book mit den Pflan­zen der Sai­son, einen Sam­mel­spa­zier­gang als Video und Rezep­te für Küche und Haus­apo­the­ke. Ein­mal im Monat tref­fen wir uns live auf Zoom zum Natu­r­abend, und in unse­rer Tele­gram-Grup­pe kannst Du jeder­zeit Dei­ne Fra­gen stellen.

Der Kurs ist bewusst klein und per­sön­lich. Ich ken­ne die Frau­en, die dabei sind, und beant­wor­te ihre Fra­gen selbst. So lernst Du von zu Hau­se aus und in Dei­nem Tem­po, auch wenn Du weit weg von mir wohnst.

Wanderungen und Kurse vor Ort

Wenn Du lie­ber direkt mit mir drau­ßen unter­wegs bist: Ich bie­te Kräu­ter- und Pilz­wan­de­run­gen im Rems­tal an, für Dich, Dei­ne Fami­lie oder Freun­din­nen, zum Bei­spiel als Blü­ten­wan­de­rung im Früh­jahr oder als Fest, bei dem wir wild sam­meln und anschlie­ßend gemein­sam kochen. Dazu kom­men Kur­se an der Volks­hoch­schu­le, Team­ta­ge für Fir­men und die Strah­le­Mensch-Tage, fünf Tage drau­ßen auf der Alb in einer klei­nen Frau­en­grup­pe. Alle aktu­el­len Ter­mi­ne fin­dest Du auf mei­ner Sei­te Ange­bo­te.

Gruppe auf einer Wildpflanzenwanderung steht im Frühling auf einer Wiese unter blühenden Obstbäumen
Unter­wegs mit einer Grup­pe auf einer mei­ner Wildpflanzenwanderungen

Dein erster Schritt

Viel­leicht schleichst Du ja auch schon eine Wei­le um die Wild­pflan­zen her­um, so wie ich damals um die Aus­bil­dung. Dann ist jetzt ein guter Moment, los­zu­ge­hen. Schau doch beim nächs­ten Spa­zier­gang ein­mal genau­er hin, was am Weg­rand wächst. Und wenn Du Dir dabei jeman­den an Dei­ner Sei­te wünschst, beglei­te ich Dich gern.

Häufige Fragen zur Fachberaterin für essbare Wildpflanzen

Was ist eine Fachberaterin für Selbstversorgung mit essbaren Wildpflanzen?

Eine Fach­be­ra­te­rin für Selbst­ver­sor­gung mit ess­ba­ren Wild­pflan­zen hat einen Zer­ti­fi­kats­lehr­gang der Hoch­schu­le für Wirt­schaft und Umwelt Nür­tin­gen-Geis­lin­gen (HfWU) mit Prü­fung abge­schlos­sen. Sie zeigt Men­schen, wie sie ess­ba­re Wild­pflan­zen sicher erken­nen, acht­sam sam­meln und ver­wen­den, zum Bei­spiel auf Wan­de­run­gen, in Kur­sen oder online.

Wie lange dauert die Ausbildung zur Fachberaterin für essbare Wildpflanzen?

Der Lehr­gang beglei­tet die Teil­neh­men­den in Prä­senz­blö­cken vom Früh­jahr bis zum Herbst durch eine gan­ze Sai­son und endet mit einer schrift­li­chen Prü­fung. Aktu­el­le Ter­mi­ne und Inhal­te ver­öf­fent­licht die HfWU Akademie.

Brauche ich eine Ausbildung, um Wildpflanzen zu sammeln?

Nein. Für den eige­nen Gebrauch reicht siche­res Wis­sen über die Pflan­zen, die Du sam­meln möch­test. Samm­le nur, was Du ganz sicher bestim­men kannst, und ler­ne Pflan­ze für Pflan­ze dazu, am bes­ten mit jeman­dem, der sich auskennt.

Kann ich essbare Wildpflanzen auch online lernen?

Ja. In mei­nem Online­kurs „Mit den Wild­pflan­zen durchs Jahr“ lernst Du Monat für Monat die Pflan­zen der Sai­son ken­nen, mit Vide­os, E‑Books, Rezep­ten und einem monat­li­chen Live-Abend. Drau­ßen gilt trotz­dem: Samm­le nur, was Du ganz sicher erkennst.

Kann ich mich auf Apps zur Pflanzenbestimmung verlassen?

Nein. Apps kön­nen Dir eine ers­te Ori­en­tie­rung geben, mehr nicht. Für eine siche­re Bestim­mung brauchst Du die typi­schen Merk­ma­le, alle Sin­ne und im Zwei­fel einen erfah­re­nen Men­schen an Dei­ner Sei­te. Gera­de bei gif­ti­gen Dop­pel­gän­gern kann ein Irr­tum gefähr­lich werden.

Wo finde ich eine Fachberaterin für Wildpflanzen in meiner Nähe?

Ich bie­te Kräu­ter- und Pilz­wan­de­run­gen im Rems­tal öst­lich von Stutt­gart an. Wenn Du wei­ter weg wohnst, kannst Du in mei­nem Online­kurs von über­all aus mit mir lernen.

Kursbild „Mit den Wildpflanzen durchs Jahr“: Monatskurs mit Heike Engel zum Sammeln, Bestimmen und Zubereiten von Wildpflanzen

Mit den Wildpflanzen durchs Jahr

Möch­test Du die Schät­ze direkt vor Dei­ner Haus­tür sicher erken­nen und Monat für Monat mehr davon in Dei­ne Küche holen? In mei­nem Online­kurs „Mit den Wild­pflan­zen durchs Jahr“ beglei­te ich Dich durch alle Jah­res­zei­ten: Du lernst, was gera­de wächst, wie Du es sicher bestimmst und was Du dar­aus machen kannst.

🌿 Die 10 wich­tigs­ten Wild­pflan­zen auf einen Blick

Mei­ne kos­ten­lo­se Sam­mel­hil­fe als PDF: 10 ess­ba­re Wild­pflan­zen mit Erken­nungs­merk­ma­len, Sam­mel­zeit und Küchen­ideen, dazu mein Wildkräuter-Pesto.

Weiterlesen: Dein Einstieg in die Welt der Wildpflanzen


Ich bin Hei­ke Engel, Heil­prak­ti­ke­rin, Qigon­g­leh­re­rin, Fach­be­ra­te­rin für Selbst­ver­sor­gung mit ess­ba­ren Wild­pflan­zen und Pilz­coach. Hier auf Strah­le­Mensch tei­le ich mein Wis­sen über Wild­pflan­zen, Pil­ze, Natur­heil­kun­de und Qigong und beglei­te Men­schen in Kur­sen und Online-Ange­bo­ten zurück zur Natur und ein Stück näher zu sich selbst.

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Heike Engel von StrahleMensch

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