- ¹ White House Historical Association
- ² Dietz-Rüdiger Moser: Bräuche und Feste im christlichen Jahreslauf
- ³ Li Q. et al. (2007): Forest bathing enhances human natural killer activity and expression of anti-cancer proteins. PubMed 17903349
Das Wichtigste in Kürze
- Ein Weihnachtsbaum muss nach den Feiertagen nicht auf die Straße: Nadeln, Zweige, Spitze und Stamm lassen sich komplett weiterverwenden.
- Aus den Nadeln werden Tee, Pulver, Salz, Badesalz, Tinktur, Öl, Hydrolat und Räucherwerk.
- Aus der Spitze schnitzt Du einen Quirl, aus den Ästen Pflanzenstützen und Anzünder.
- Das geht nur mit unbehandelten Bäumen. Achte darauf, woher Dein Baum kommt.
- Wichtig: Tanne, Fichte und Douglasie nie mit der giftigen Eibe verwechseln.
Bevor Du loslegst: Verwechsle Tanne, Fichte oder Douglasie nie mit der giftigen Eibe. Bei einem gekauften Weihnachtsbaum passiert das kaum, aber wenn Du die Rezepte auch mit Zweigen aus der Natur ausprobierst, informiere Dich bitte vorher in meinem Artikel Eibe, Fichte oder Tanne? So erkenne ich die giftige Eibe sicher. Alle Ideen hier funktionieren nur mit unbehandelten Bäumen.
Woher kommt der Brauch des Weihnachtsbaums?
Der Weihnachtsbaum gehört fest zur Weihnachtszeit. Zum Heiligen Abend wird er aufgestellt und mit Kerzen, Kugeln und Sternen geschmückt, die Geschenke liegen darunter, und in seinem Schein wird gemeinsam musiziert und gesungen. Doch woher stammt dieser Brauch eigentlich?
Die ältesten Zeugnisse stammen aus dem 16. Jahrhundert. Damals ging es um einen Gedenktag für Adam und Eva. In protestantischen Gegenden setzte sich der geschmückte Baum zuerst durch, in der katholischen Kirche stand lange die Krippe im Vordergrund. Erst 1982 wurde auf Wunsch von Papst Johannes Paul II. ein Weihnachtsbaum auf dem Petersplatz aufgestellt.²
Doch wir können noch weiter zurückgehen. Immergrüne Zweige spielten vermutlich schon in vorchristlichen Bräuchen eine Rolle. Ihr dauerhaftes Grün stand für Fruchtbarkeit und Lebenskraft. Ganze Bäume verwendete man damals noch nicht, aber Zweige von Tanne, Wacholder und Mistel schmückten die Häuser in der dunklen Zeit rund um die Wintersonnenwende. Mehr dazu liest Du in Yule: Die Wiederkehr des Lichts.
Als Erste schmückten wohl die Handwerkszünfte einen ganzen Baum. Der Brauch ging dann auf wohlhabende Familien über und verbreitete sich immer mehr, bis nach Amerika: 1889 stand erstmals ein Weihnachtsbaum im Weißen Haus.¹
Woher kommt unser Baum?
Heute werden immer mehr Stimmen laut, den Brauch zu überdenken: Für zwei Wochen wird ein Baum gefällt, der etwa zehn Jahre und mehr gewachsen ist, und dann weggeworfen. Es gibt schöne Alternativen wie Bäume im Topf, die Du danach in den Garten pflanzen kannst. Eine Freundin erzählte mir, dass sie eine Fichtenhecke im Garten hat. Jedes Jahr wird oben eine Spitze gekappt, ins Haus geholt, geschmückt und bewundert, egal ob krumm oder mit wenigen Ästen.
Ich finde, darüber sollte sich jede Gedanken machen und den Bäumen mit Achtsamkeit begegnen. Bei uns sieht das so aus: Wir holen die Säge aus dem Keller und gehen zu einem Baumverkäufer in unserer Nähe. Er hat die Bäume selbst gepflanzt, und wir dürfen durch die Plantage gehen und uns selbst einen Baum aussuchen und sägen. Die Bäume werden dort nicht gespritzt. Für meine Kinder ist es jedes Mal ein Highlight, sich den Baum selbst auszusuchen und mit nach Hause zu nehmen. So haben wir von Anfang an eine Beziehung zu ihm: Wir haben gesehen, wo er gewachsen ist und wer seine Nachbarn waren, danken dem Ort und bringen ihn nach Hause.

Bäume für große Billigangebote werden oft in kurzer Zeit herangezogen und mit Pflanzenschutzmitteln behandelt. So einen Baum möchte ich mir nicht ins Wohnzimmer stellen, und weiterverwenden kann man ihn auch nicht. Achte also darauf, woher Dein Baum kommt.
Unser Baum wird nicht gleich nach dem 6. Januar aus dem Wohnzimmer verbannt, sondern darf noch länger bleiben. Ich habe im Januar Geburtstag, und da steht der Baum immer noch. Früher standen Weihnachtsbäume oft sogar bis Lichtmess, mehr dazu in Imbolc und Maria Lichtmess: das Fest des wiederkehrenden Lichts. Danach wird er abgeschmückt und komplett weiterverwendet. Wie, das möchte ich gern mit Dir teilen.
Nadelbäume in der Volksheilkunde
Nadelbäume wurden in der Volksheilkunde schon immer vielseitig genutzt:
- Harz wurde wie Kaugummi gekaut, um das Zahnfleisch zu festigen.
- Die Nadeln enthalten Vitamin C und galten als Mittel gegen Skorbut.
- Tee aus den Nadeln wurde bei Husten getrunken, er gilt als schleimlösend.
- Bei Erkältungen wurde mit Nadeln inhaliert.
- Einreibungen wirken durchblutungsfördernd und wurden bei Rheuma und Nervenschmerzen verwendet.
Außerdem wurden Pflanzenwässer und ätherische Öle gewonnen. Mehr über die Heilkraft der Nadelbäume liest Du auch in meinem Artikel Waldkiefer: Kiefernnadeltee, Inhalation und Heilkraft aus dem Wald.
Waldbaden im Wohnzimmer? Was Shinrin Yoku mit Deinem Baum zu tun hat
Das Waldbaden, japanisch Shinrin Yoku, ist inzwischen sehr bekannt. Der japanische Forscher Qing Li hat dazu viel geforscht: Nach einem dreitägigen Waldaufenthalt war bei fast allen Teilnehmern die Aktivität der natürlichen Killerzellen, also der Abwehrzellen gegen Viren, um etwa 50 Prozent höher als vorher.³ Der Effekt hielt teilweise noch Wochen an, und die Stresshormone sanken. Als ein Grund gelten die Duftstoffe der Bäume, die Terpene, die wir mit jedem Atemzug aufnehmen. Ein Nadelbaum im Wohnzimmer ersetzt natürlich keinen Waldspaziergang, aber der Duft tut gut, gerade in der Zeit, in der Erkältungen durch die Häuser ziehen.
Was Du aus Deinem Weihnachtsbaum machen kannst
Ein Quirl aus der Baumspitze
Meine erste Idee: ein wundervoller Quirl. Dafür nehme ich dem Baum die Spitze, entferne Nadeln und Rinde, und schon habe ich einen Holzquirl für meine Kräuterrezepte.

Nadeln in der wilden Küche
Bei uns stehen meist Tannen im Wohnzimmer, da Fichten schneller nadeln. Tannen gehören zu den Kieferngewächsen und schmecken in der wilden Küche richtig lecker: etwas säuerlich, frisch wunderbar im Salat, das gibt auch dem Weihnachtsmenü eine besondere Note. Auch Süßspeisen kannst Du damit würzen, vor allem, wenn eine Douglasie in Deinem Wohnzimmer steht. Verreibst Du ihre Nadeln, entsteht ein herrlicher Orangenduft. Daraus lassen sich Bonbons machen, und Du kannst Alkohol, Essig, Öl und Honig damit ansetzen, für Dich oder als Geschenk. Sammle also zuerst einen Teil der Nadeln für Dich, getrocknet sind sie meist schon wunderbar. Im Frühjahr kannst Du übrigens mit den jungen Wipfeln weitermachen, zum Beispiel als Fichtenwipfel-Honig.
Nadel-Smoothie
Probier einfach einmal, Nadeln in den Smoothie zu geben, am besten frisch. Mix sie mit Apfel, Zitrone, eventuell Banane, je nachdem wie süß Du es magst, und Wasser. Er ist erfrischend und belebend.
Nadeltee
Brich die Nadeln etwas oder mörsere sie kurz an. Für eine Tasse nimmst Du etwa 2 TL getrocknete Nadeln und 250 ml kochendes Wasser, lässt alles 5 Minuten ziehen und seihst ab. Ich gebe gern noch etwas Zitrone, Ingwer oder Orange dazu, manchmal auch eine Zimtstange und einen Löffel Honig. Da kannst Du mit Deiner Fantasie spielen. Der Tee wärmt und schmeckt herrlich in der Erkältungszeit. Mein Baum wird meist schon beerntet, wenn er noch steht, ich habe sozusagen meine wilde Genuss-Apotheke im Wohnzimmer. Dazu nehme ich ein ganzes Ästchen und brühe mir den Tee auf. Du kannst ihn auch mit Salbei, Dost, Holunderblüten oder Thymian kombinieren. Ich finde es aber schön, eine Pflanze am Anfang ganz für sich zu genießen.

Nadel-Badetee
- 2 Liter Wasser
- 2 bis 3 Hände voll Nadeln, gern mit Zweigen und etwas Harz
Alles etwa 20 Minuten kochen, am besten in einem alten Topf, denn es kann harzig werden. Dann ins Badewasser absieben. Das Badewasser sollte nicht heißer als 38 °C sein, und bleib nicht länger als 25 Minuten drin, das belastet den Kreislauf. Das Bad ist wunderbar in der Erkältungszeit und nach dem Sport zum Durchwärmen. Bei trockener Haut gib noch einen Esslöffel Öl dazu.
Nadelpulver
Mörsere ein paar getrocknete Nadeln fein, mit dem Mixer geht es auch. So entsteht ein tolles Pulver, das Deinen Speisen eine ganz eigene Note gibt. Ich mag es gern in Eintöpfen, Suppen und Salatsoßen.

Nadelsalz
- 100 g getrocknete Tannennadeln
- 50 g Salz, zum Beispiel Steinsalz
Die Nadeln mörsern, das Salz dazugeben und in einem Schraubglas aufbewahren. Das Salz kannst Du zum Würzen und zum Inhalieren verwenden. Es ist auch ein tolles Geschenk, mach also gern gleich mehr und gib die Idee weiter, damit in Zukunft viel mehr Weihnachtsbäume eine zweite Bestimmung finden.
Inhalieren mit Nadelsalz
Gib 1 bis 2 TL Nadelsalz in einen Topf mit heißem Wasser und inhaliere wie früher mit dem Handtuch über dem Kopf. Schließ dabei die Augen, bei empfindlichen Menschen kann es zu Augenreizungen kommen.
Badesalz
Aus dem Nadelsalz wird ganz leicht ein Badesalz: Gib 3 bis 5 Tropfen eines ätherischen Öls dazu, ich nehme gern ein Nadelöl, und schüttle alles in einem Schraubglas gut durch. Für ein Vollbad gibst Du 5 EL Badesalz in einen Waschlappen, bindest ihn zu und hängst ihn in die Wanne. So musst Du hinterher keine Nadeln aus der Wanne putzen. Bei trockener Haut gib noch etwas Mandel‑, Jojoba- oder Olivenöl ins Wasser. Für ein Fußbad nimmst Du entsprechend weniger.
Wichtig: Inhalieren, Nadelbäder und Badesalz mit ätherischen Ölen sind nicht für Säuglinge und Kleinkinder geeignet und auch nicht bei Asthma oder Keuchhusten. Die ätherischen Öle können Allergien und Krämpfe der Atemwege auslösen. Bei Herz-Kreislauf-Problemen sprich vor heißen Vollbädern mit Deiner Ärztin oder Deinem Arzt.
Nadeltinktur zum Einreiben
Die durchblutungsfördernde Wirkung von Franzbranntwein kennst Du vielleicht. Eine ähnliche Tinktur kannst Du aus den Nadeln selbst herstellen:
- Ein Glas zur Hälfte mit Nadeln füllen.
- Gequetschte Wacholderbeeren und eine klein geschnittene Chilischote dazugeben, die verstärkt die Wärme.
- Mit 40-prozentigem Alkohol auffüllen, ich nehme gern Wodka.
- Gut schütteln und 6 Wochen ziehen lassen.
- Abfiltern, abfüllen und beschriften.
Damit kannst Du schmerzende Gelenke einreiben. Der Alkohol kann die Haut austrocknen, creme Dich danach also ein. Nicht auf verletzte Haut und nicht in die Nähe der Augen bringen, wegen der Chili hinterher die Hände waschen.
Nadelöl für Massagen
Wer die Tinktur nicht so gut verträgt, macht sich ein durchblutungsförderndes Öl. Das Vorgehen ist gleich, nur füllst Du mit Oliven- oder Mandelöl auf. Nimm dafür gut angetrocknete Nadeln, damit das Öl nicht schimmelt. Das Öl eignet sich wunderbar für Massagen bei Muskelkater und Verspannungen.
Peeling
Misch Nadelsalz und Kokosöl zu gleichen Teilen, nach Wunsch mit einem ätherischen Öl. Wenn Du Salz auf der Haut nicht verträgst, nimm Zucker.
Räuchern mit den Nadeln
In den Rauhnächten werden traditionell die letzten Nadeln des Jahres verräuchert. Du kannst sie auf einer Räucherkohle oder auf einem Räucherstövchen räuchern. Auf dem Stövchen geht es langsamer, und der Duft breitet sich sanfter aus, das ist Geschmackssache. Ich mische die Nadeln auch gern mit anderen getrockneten Kräutern. Mehr dazu liest Du in meinem Artikel Rauhnächte: Die zwölf heiligen Nächte zwischen den Jahren.

Nadel-Hydrolat aus der Küchendestille
Auch ohne Destille kannst Du ein Hydrolat herstellen, und die Nadeln eignen sich wunderbar dafür:
- Einen Topf mit Wasser auf den Herd stellen und einen Siebeinsatz hineinsetzen.
- Die Nadeln in den Siebeinsatz geben und in die Mitte eine Glasschale stellen.
- Den Topf mit einem umgedrehten Deckel oder einer Schüssel abdecken und Eis hineingeben.
- Das Wasser zum Kochen bringen und immer dabeibleiben. Der Dampf steigt auf, kühlt am Eisdeckel ab und tropft in die Schale.
- Das Hydrolat abfüllen.
Das Hydrolat kannst Du in der Küche und für selbst gemachte Kosmetik verwenden. So sieht meine Küchendestille aus:

Der Weihnachtsbaum als Pflanzenstütze
Der Baum ist auch wundervoll als Rankgerüst im nächsten Gartenjahr, da kannst Du sogar noch die Bäume der Nachbarn einsammeln. Schneide die Äste etwa 10 bis 15 cm vom Stamm entfernt ab, und Du hast ein Klettergerüst für Bohnen, Gurken, Kapuzinerkresse oder eine Tomatenstütze.
Den Weihnachtsbaum für die Vögel schmücken
Eine Leserin hat mir eine wundervolle Idee geschickt: Sie schmückt ihren Weihnachtsbaum im Haus ab, stellt ihn im Garten wieder auf und schmückt ihn neu, mit selbst gemachten Meisenknödeln. Eine Rückgabe an die Natur und ihre Bewohner. So kannst Du Dich noch lange am Baum erfreuen und die Vögel beobachten, und danach den Baum weiterverwenden.
Anzünder und Brennholz
Aus kleinen Ästchen und zusätzlich gesammelten Fichtenzapfen werden wunderbare Anzünder: Schmilz in einem Topf alte Wachsreste, ich hebe immer alle auf, und tunke sie hinein. Getrocknet hast Du tolle Anzünder für ein schönes Feuer. Die übrigen Ästchen sind Anzündholz für den Ofen, und den Stamm sägst Du in Ofengröße, stapelst ihn zum Durchtrocknen im Garten und verheizt ihn später. Wer keinen Ofen hat, macht sich vielleicht ab und an ein Feuer.
Du siehst: Der Weihnachtsbaum kann komplett verwendet werden und findet eine wundervolle Bestimmung in den verschiedensten Bereichen. Vielleicht hast Du Lust bekommen, ein paar Dinge auszuprobieren. Ich wünsche Dir ein wunderschönes Weihnachtsfest!
Nadelbäume, Wildpflanzen und ihre Verwendung durch das ganze Jahr kennenlernen, das kannst Du in meinem Onlinekurs Mit den Wildpflanzen durchs Jahr.
Häufige Fragen zum Weihnachtsbaum weiterverwenden
Kann man die Nadeln vom Weihnachtsbaum essen?
Ja, Nadeln von unbehandelten Tannen, Fichten und Douglasien lassen sich für Tee, Pulver, Salz oder Smoothies nutzen. Nur die Eibe ist giftig.
Woran erkenne ich einen unbehandelten Baum?
Frag beim Kauf nach. Am sichersten ist ein Baum aus einer kleinen Plantage in Deiner Nähe, bei der nicht gespritzt wird, oder aus Bio-Anbau.
Wie mache ich Tee aus Weihnachtsbaumnadeln?
2 TL getrocknete Nadeln anmörsern, mit 250 ml kochendem Wasser übergießen, 5 Minuten ziehen lassen und abseihen.
Was kann ich mit dem Stamm machen?
Einen Quirl aus der Spitze schnitzen, Äste als Rankhilfe im Garten nutzen und den Rest als Brennholz trocknen.
Was ist Waldbaden?
Waldbaden, japanisch Shinrin Yoku, ist ein bewusster, ruhiger Aufenthalt im Wald mit allen Sinnen. Studien aus Japan zeigen, dass er Stress senken und die Aktivität bestimmter Abwehrzellen erhöhen kann.
Für wen sind Nadelbäder und Inhalationen nicht geeignet?
Für Säuglinge, Kleinkinder und Menschen mit Asthma oder Keuchhusten.
Quellen
- ¹ White House Historical Association
- ² Dietz-Rüdiger Moser: Bräuche und Feste im christlichen Jahreslauf

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Weiterlesen: Noch mehr für die dunkle Jahreszeit
- Rauhnächte: Die zwölf heiligen Nächte zwischen den Jahren
- Yule: Die Wiederkehr des Lichts
- Waldkiefer: Kiefernnadeltee, Inhalation und Heilkraft aus dem Wald
- Eibe, Fichte oder Tanne? So erkenne ich die giftige Eibe sicher
Ich bin Heike Engel, Heilpraktikerin, Qigonglehrerin, Fachberaterin für Selbstversorgung mit essbaren Wildpflanzen und Pilzcoach. Hier auf StrahleMensch teile ich mein Wissen über Wildpflanzen, Pilze, Naturheilkunde und Qigong und begleite Menschen in Kursen und Online-Angeboten zurück zur Natur und ein Stück näher zu sich selbst.
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12 Kommentare
Super Tipps … ich werde es beherzigen … Hab einen schönen ersten Advent … Liebe Grüße Christina
Super – vielen Dank – Liebe Grüße Heike
dankeschön für Ihre wunderbare Arbeit
Liebe Christina – vielen Dank für diese Rückmeldung – Viele Grüße Heike
Liebe Heike, immer wieder Danke für Deine tollen Anregungen
Rosemarie
Danke liebe Rosemarie – immer wieder gern – liebe Grüße Heike
Vielen Dank für die guten Tipps. Ich bin immer ganz traurig wenn der Baum wieder aus dem Zimmer muss. Den Tee und das Salz werde ich auf jeden Fall ausprobieren. Ich dachte man kann nur junge Triebe essen. Schönen Advent.
Das ist wunderbar, wenn Du jetzt mehr weisst und den Baum noch viel mehr zu schätzen und auch zu verwenden weisst. Das freut mich sehr – Herzliche Grüße Heike
Ich verwendete auch schon den Baumstamm als Pflanzenstütze, für z.B. Tomaten oder Bohnen. Geht wunderbar. Danke für dein Tun und Sein, liebe Heike.
Liebe Schweizer-Grüsse Regula
Liebe Regula, stimmt, das habe ich auch schon gemacht. Super, dass Du das anmerkst. Ich nehme es oben gleich mit auf! Es ist eine wundervolle Verwendung – Herzliche Grüße Heike
Hallo ihr Lieben!
Herzlichen Dank für diese wundervollen Tipps.
Da auch uns es immer sehr leid tat, unseren Weihnachtsbaum “wegschmeißen “zu müssen, ließen wir uns etwas anderes einfallen.
Wir schmückten ihn ab, stellten ihn dann nach draußen und schmückten ihn erneut.
Dieses Mal jedoch mit selbstgemachten Meisenknödeln :O).
So erfreut er uns und die Wintervögel jedes Jahr bis lange in den Februar hinein!
Dieses Jahr werde ich dann auch einige deiner schönen Rezepte ausprobieren.
Liebe Grüße
Yvonne
Liebe Ivonne, das ist eine wundervolle Idee und ich werde sie sofort in meinen Beitrag mit aufnehmen. Vielen Dank für diese Rückmeldung – Herzliche Grüße Heike