Was ist Qigong? Bedeutung, Wirkung und eine erste Übung zum Ausprobieren

Was ist Qigong? Heike Engel, Qigonglehrerin seit vielen Jahren, erklärt Bedeutung, Herkunft und Arten des Qigong, den Unterschied zu Tai Chi und zeigt Dir eine einfache Übung zum Ausprobieren.

Viel­leicht hast Du schon ein­mal Men­schen gese­hen, die sich im Park oder am See­ufer lang­sam und flie­ßend bewe­gen, fast wie in Zeit­lu­pe. Oder Du hast das Wort Qigong gehört und Dich gefragt, was eigent­lich dahin­ter­steckt. Ich übe Qigong seit 1999 und unter­rich­te es seit vie­len Jah­ren. In die­sem Arti­kel neh­me ich Dich mit: was Qigong bedeu­tet, woher es kommt, wel­che Arten es gibt, was Du dabei spü­ren kannst und wie Du ganz ein­fach selbst anfan­gen kannst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Qigong (氣功) setzt sich aus Qi, der Lebens­en­er­gie, und Gong, der Arbeit oder Übung, zusam­men: Du arbei­test mit Dei­ner Lebensenergie.
  • Qigong ist ein Teil der Tra­di­tio­nel­len Chi­ne­si­schen Medi­zin (TCM), neben Aku­punk­tur, Gua Sha und Phy­to­the­ra­pie. Es ist der Teil, bei dem Du selbst etwas für Dich tust.
  • Die Wur­zeln rei­chen weit über 2000 Jah­re zurück: Eine Sei­den­ma­le­rei aus dem Jahr 168 v. Chr. zeigt bereits ganz ähn­li­che Übungen.
  • Es gibt vie­le Lini­en, von sehr bewegt bis ganz still. Geübt wird meist im Ste­hen, aber auch im Sit­zen oder Liegen.
  • Du brauchst kei­ne Vor­kennt­nis­se und kei­ne beson­de­re Beweg­lich­keit. Ein guter Ein­stieg ist die Schüt­tel­übung wei­ter unten.

Wie ich zum Qigong gekommen bin

Ich habe schon immer lie­ber Eas­tern geschaut als Wes­tern. Die asia­ti­schen Kampf­küns­te haben mich fas­zi­niert, und so habe ich irgend­wann ange­fan­gen, Kara­te zu ler­nen. 1999 habe ich dann bei Groß­meis­ter Hong Li Yuan ange­fan­gen, Tai Chi und Qigong zu ler­nen, und bin län­ge­re Zeit bei ihm geblieben.

Was mich so gepackt hat, war die­ses Unsicht­ba­re. Das Qi ist etwas, das man kaum grei­fen kann, und doch wird es durch die Übung auf ein­mal greif­bar. Ich habe gemerkt, dass ich durch die Arbeit mit mei­ner inne­ren Lebens­en­er­gie tat­säch­lich etwas ver­än­dern und errei­chen kann. Das fand ich ein­fach fas­zi­nie­rend, und mir war ziem­lich schnell klar: Das möch­te ich auch wei­ter­ge­ben. Des­halb habe ich bei der Deut­schen Qigong Gesell­schaft zuerst die Aus­bil­dung zur Kurs­lei­te­rin und danach zur Qigon­g­leh­re­rin gemacht. Seit­dem unter­rich­te ich, in Kur­sen vor Ort, online und am liebs­ten drau­ßen in der Natur.

Heike Engel in weißer Kleidung in einer Qigong-Haltung mit erhobenen Armen in einem hellen Raum
Qigong beglei­tet mich seit vie­len Jah­ren, drin­nen wie draußen.

Was bedeutet Qigong?

Das Wort Qigong besteht aus zwei chi­ne­si­schen Schrift­zei­chen. Qi (氣) wird meist mit Lebens­en­er­gie über­setzt. Das tra­di­tio­nel­le Schrift­zei­chen zeigt Dampf, der über Reis auf­steigt: die Kraft, die aus Nah­rung und Atem ent­steht. Gong (功) bedeu­tet Arbeit oder Übung, eine Fähig­keit, die man sich durch bestän­di­ges Üben erwirbt. Qigong heißt also: Wir arbei­ten mit unse­rer Lebensenergie.

Grafik mit den chinesischen Schriftzeichen 氣 (Qi, Lebensenergie) und 功 (Gong, Arbeit, Übung) und ihrer Bedeutung
Qigong in tra­di­tio­nel­ler Schreib­wei­se 氣功. In Chi­na wird heu­te meist die ver­ein­fach­te Form 气功 verwendet.

Schon sehr früh haben die Men­schen in Chi­na beob­ach­tet, dass nicht nur Blut durch unse­ren Kör­per fließt, son­dern auch Qi. Die Grund­idee des Qigong ist ein­fach: Wenn es im Kör­per Pro­ble­me gibt, liegt aus Sicht der TCM ent­we­der eine Fül­le, eine Schwä­che oder ein Sto­cken von Qi vor. Arbei­ten wir mit unse­rer Lebens­en­er­gie und sor­gen dafür, dass sie gleich­mä­ßig durch den Kör­per fließt, kön­nen wir Beschwer­den vor­beu­gen und unse­re Gesund­heit stärken.

Qigong als Teil der Traditionellen Chinesischen Medizin

Qigong gehört zur Tra­di­tio­nel­len Chi­ne­si­schen Medi­zin, kurz TCM. Zu ihr zäh­len auch die Aku­punk­tur, Gua Sha (eine Schab­mas­sa­ge der Haut) und die Phy­to­the­ra­pie, also die Behand­lung mit Heil­pflan­zen. Wäh­rend Du bei die­sen Ver­fah­ren behan­delt wirst, ist Qigong der Teil, bei dem Du selbst aktiv wirst. Es ist Selbst­für­sor­ge im bes­ten Sinn: Du kannst jeden Tag etwas für Dich tun.

Ich fin­de das in der heu­ti­gen Zeit beson­ders wich­tig. Es geht nicht dar­um, auf ärzt­li­che Hil­fe zu ver­zich­ten. Aber es macht einen Unter­schied, ob ich mich nur behan­deln las­se oder ob ich selbst sage: Ich möch­te etwas für mei­ne Gesund­heit errei­chen, und ich tue etwas dafür. Genau dazu dient Qigong.

Für mich ist die TCM eine Beob­ach­tungs­me­di­zin. Yin und Yang wur­den nicht in einem Labor ent­deckt. Die Men­schen in Chi­na haben über Jahr­tau­sen­de die Natur und den Men­schen beob­ach­tet, Gesetz­mä­ßig­kei­ten erkannt und dar­aus Regeln abge­lei­tet. So sind Sys­te­me wie Yin und Yang oder die Fünf Ele­men­te ent­stan­den, die bis heu­te die Grund­la­ge der TCM bilden.

Eine Geschich­te, die man sich gern erzählt, mag ich beson­ders: Im alten Chi­na soll ein Arzt dafür bezahlt wor­den sein, dass die Men­schen, die er betreu­te, gesund blie­ben. Wur­den sie krank, bekam er weni­ger. Ob das his­to­risch genau so war, lässt sich nicht sicher bele­gen. Aber der Gedan­ke dahin­ter ist bis heu­te span­nend: Gesund­heit erhal­ten, statt nur Krank­heit zu behandeln.

Wie alt ist Qigong?

Die Übun­gen, die wir heu­te Qigong nen­nen, haben eine sehr lan­ge Geschich­te. Man­che Über­lie­fe­run­gen spre­chen von über 4000 Jah­ren. Sicher belegt ist ein Fund aus dem Jahr 1973: In einem Grab bei Mawang­dui in der chi­ne­si­schen Pro­vinz Hun­an wur­de eine Sei­den­ma­le­rei aus dem Jahr 168 v. Chr. ent­deckt. Sie zeigt 44 Figu­ren im Ste­hen und Sit­zen, die Bewe­gungs­übun­gen aus­füh­ren. Damals nann­te man sie Daoy­in, was so viel wie „Füh­ren und Deh­nen“ bedeutet.

Span­nend fin­de ich, dass der Begriff Qigong selbst noch gar nicht so alt ist. In sei­ner heu­ti­gen Bedeu­tung hat er sich erst Mit­te des 20. Jahr­hun­derts in Chi­na durch­ge­setzt, als ver­schie­de­ne über­lie­fer­te Übungs­for­men unter die­sem Namen zusam­men­ge­fasst wur­den. Das Wis­sen selbst wur­de über vie­le Jahr­hun­der­te von Meis­ter zu Meis­ter wei­ter­ge­ge­ben, in unter­schied­li­chen Schu­len und Linien.

Welche Arten von Qigong gibt es?

Es gibt nicht das eine Qigong. Es gibt dao­is­ti­sches und bud­dhis­ti­sches Qigong und vie­le ver­schie­de­ne Schu­len und Lini­en. Bekannt sind zum Bei­spiel die Shao­lin-Mön­che, aber das ist nur eine von vie­len Traditionen.

Die For­men rei­chen von sehr bewegt bis ganz still. Am einen Ende ste­hen flie­ßen­de Bewe­gungs­fol­gen, am ande­ren Ende die Medi­ta­ti­on, bei der äußer­lich gar kei­ne Bewe­gung mehr statt­fin­det. Geübt wird meist im Ste­hen, vie­le Übun­gen las­sen sich aber auch im Sit­zen oder im Lie­gen machen. Bei allen For­men spielt der Atem eine gro­ße Rolle.

Heike Engel übt Qigong mit ausgebreiteten Armen auf einem Felsen vor einem Wasserfall im Wald
Qigong kannst Du fast über­all üben, hier an einem Wasserfall.

Was ist der Unterschied zwischen Qigong und Tai Chi?

Die­se Fra­ge höre ich oft. Man­che sagen, Tai Chi sei eine Form von beweg­tem Qigong, und so kann man es durch­aus sehen. Für mich liegt der Unter­schied in der Rich­tung der Ener­gie: Im Qigong bewe­gen wir die Ener­gie in uns selbst. Es geht um unse­re eige­ne Gesund­heit und inne­re Balan­ce. Tai Chi kommt aus der Kampf­kunst. Dort gibt es Ele­men­te, bei denen die Ener­gie nach außen gelenkt wird, denn in der Kampf­kunst möch­te man mit sei­ner Ener­gie auch auf ein Gegen­über wirken.

Was mit kon­zen­trier­tem Qi mög­lich ist, kann man bei den Shao­lin-Mön­chen sehen, und ihre Leis­tun­gen fas­zi­nie­ren mich immer wie­der. Für Dei­nen All­tag und Dei­ne Gesund­heit brauchst Du das aber nicht. Da geht es um etwas viel Ein­fa­che­res: Dei­ne Ener­gie wie­der ins Flie­ßen zu bringen.

Was spürt man beim Qigong?

Mit der Zeit beginnt man, den Fluss des Qi zu spü­ren, manch­mal direkt, manch­mal eher indi­rekt. Die einen spü­ren Wär­me, die ande­ren Käl­te, man­che ein Krib­beln. Mir stel­len sich manch­mal die Haa­re auf. Sol­che Emp­fin­dun­gen nennt man Qi-Phä­no­me­ne. Sie sind bei jedem Men­schen anders, und es ist völ­lig in Ord­nung, wenn Du am Anfang gar nichts Beson­de­res spürst.

Was mir Teil­neh­me­rin­nen und Teil­neh­mer mei­ner Kur­se immer wie­der erzäh­len: Nach eini­ger Zeit des Übens schla­fen sie tie­fer und ent­spann­ter, und bei man­chen sind die Kopf­schmer­zen ver­schwun­den. Das sind per­sön­li­che Erfah­run­gen, kei­ne Heil­ver­spre­chen. Aber sie zei­gen mir jedes Mal, was regel­mä­ßi­ges Üben bewir­ken kann.

Ist Qigong esoterisch?

Manch­mal höre ich: „Das ist mir zu eso­te­risch.“ Ich ver­ste­he, woher die­ser Ein­druck kommt, denn über Lebens­en­er­gie wird viel Unter­schied­li­ches erzählt. Mit Eso­te­rik hat Qigong aber eigent­lich nichts zu tun. Es sind Bewegungs‑, Atem- und Kon­zen­tra­ti­ons­übun­gen mit einer sehr lan­gen Tra­di­ti­on. Du musst an nichts glau­ben, um sie zu üben. Pro­bier es aus und beob­ach­te, was es mit Dir macht.

Bin ich beweglich genug für Qigong?

Ja. Du machst ein­fach das, was Dir mög­lich ist. Nie­mand muss am Anfang alles kön­nen, und durch regel­mä­ßi­ges Üben wird es von ganz allein bes­ser. Wie bei allem muss man irgend­wo anfan­gen. Und wenn Dir das Ste­hen gera­de schwer­fällt, gibt es Übun­gen im Sit­zen oder im Liegen.

Warum ich am liebsten draußen übe

Du kannst Qigong über­all üben, auch im Wohn­zim­mer. Drin­nen kannst Du Dich in Gedan­ken an einen schö­nen Ort ver­set­zen, und das funk­tio­niert erstaun­lich gut. Aber wenn Du die Mög­lich­keit hast, wirk­lich an einem schö­nen Ort zu üben, ist es noch ein­mal etwas ganz ande­res. Beim Qigong atmen wir sehr bewusst und tief. Drau­ßen atmest Du fri­sche Luft, spürst den Boden unter Dei­nen Füßen, hörst die Vögel und siehst das Licht auf dem Was­ser. Für mich ist das jedes Mal ein Highlight.

Des­halb übe ich jeden Diens­tag­mor­gen mit einer Grup­pe am Bade­see in Plü­der­hau­sen. Wie das ent­stan­den ist und wie so ein Mor­gen am See aus­sieht, erzäh­le ich Dir in mei­nem Arti­kel Qigong am See: den Tag in Ver­bin­dung mit der Natur begin­nen.

Drei Menschen üben Qigong mit ausgebreiteten Armen im Gegenlicht der Morgensonne auf einer Wiese
Qigong in der Mor­gen­son­ne: Drau­ßen zu üben ist für mich jedes Mal ein Geschenk.

Probier es aus: die Schüttelübung

Wenn Du Lust bekom­men hast, Qigong ein­mal selbst zu spü­ren, habe ich hier eine ganz ein­fa­che Übung für Dich. Sie klingt banal, hat es aber in sich.

  1. Stell Dich hin, die Füße etwa schul­ter­breit auseinander.
  2. Beu­ge die Knie leicht, rich­te die Hüf­te auf und lass die Wir­bel­säu­le locker dar­über aufgerichtet.
  3. Spü­re kurz nach: Wie fühlst Du Dich gerade?
  4. Begin­ne nun, Dei­nen gan­zen Kör­per locker aus den Knien her­aus zu schüt­teln. Arme und Schul­tern hän­gen ent­spannt mit.
  5. Schütt­le Dich etwa fünf Minu­ten lang. Schau ruhig auf die Uhr, fünf Minu­ten kön­nen ganz schön lang sein.
  6. Hör auf, bleib still ste­hen und spü­re nach: Wie fühlst Du Dich jetzt im Ver­gleich zu vorher?

Pro­bier es doch ein­fach ein­mal aus, am bes­ten ein paar Tage hin­ter­ein­an­der. Wenn Du Beschwer­den mit Gelen­ken, Kreis­lauf oder Gleich­ge­wicht hast, schütt­le Dich sanf­ter oder im Sit­zen und sprich im Zwei­fel vor­her mit Dei­ner Ärz­tin, Dei­nem Arzt oder Dei­ner Heilpraktikerin.

Eine Gruppe von Frauen übt gemeinsam Qigong auf einer grünen Wiese vor Bäumen
Gemein­sam üben macht Freu­de: Qigong auf der Wie­se bei den StrahleMensch-Tagen.

Qigong ist für mich eine der schöns­ten Mög­lich­kei­ten, wie­der in Ver­bin­dung zu kom­men: mit dem eige­nen Kör­per, mit dem Atem und mit der Natur. Es braucht kei­ne Aus­rüs­tung und kei­ne Vor­kennt­nis­se, nur ein paar Minu­ten Zeit und die Bereit­schaft, ein­mal genau­er hin­zu­spü­ren. Viel­leicht ist die Schüt­tel­übung Dein ers­ter Schritt.

Häufige Fragen zu Qigong

Was bedeutet Qigong übersetzt?

Qi bedeu­tet Lebens­en­er­gie, Gong bedeu­tet Arbeit oder Übung. Qigong heißt also so viel wie „Arbeit mit der Lebensenergie“.

Ist Qigong für Anfänger geeignet?

Ja. Du brauchst weder Vor­kennt­nis­se noch eine beson­de­re Beweg­lich­keit. Du machst das, was Dir mög­lich ist, und mit regel­mä­ßi­gem Üben wird es von ganz allein leichter.

Wie oft sollte ich Qigong üben?

Am meis­ten bringt es, regel­mä­ßig zu üben, am bes­ten täg­lich. Dabei ist Regel­mä­ßig­keit wich­ti­ger als die Dau­er: Auch weni­ge Minu­ten am Tag sind ein guter Anfang.

Kann ich Qigong auch im Sitzen oder Liegen üben?

Ja. Qigong wird meist im Ste­hen geübt, vie­le Übun­gen las­sen sich aber auch im Sit­zen oder Lie­gen machen. Die Medi­ta­ti­on braucht sogar gar kei­ne äuße­re Bewegung.

Was ist der Unterschied zwischen Qigong und Tai Chi?

Im Qigong bewegst Du die Ener­gie in Dir selbst, es geht um Gesund­heit und inne­re Balan­ce. Tai Chi stammt aus der Kampf­kunst und ent­hält auch Ele­men­te, bei denen Ener­gie nach außen gelenkt wird. Man­che sehen Tai Chi des­halb als eine Form von beweg­tem Qigong.

Ersetzt Qigong eine ärztliche Behandlung?

Nein. Qigong kann Dich dabei unter­stüt­zen, selbst etwas für Dei­ne Gesund­heit zu tun, ersetzt aber kei­ne Dia­gno­se und kei­ne Behand­lung. Bei Beschwer­den lass Dich bit­te von Dei­ner Ärz­tin, Dei­nem Arzt oder Dei­ner Heil­prak­ti­ke­rin beraten.

Hast Du schon ein­mal Qigong aus­pro­biert? Erzähl mir gern in den Kom­men­ta­ren, wie es Dir mit der Schüt­tel­übung ergan­gen ist.

Onlinekurs „Die 18-fache Gestalt des Taiji Qigong“ mit Heike Engel: Frau übt Qigong am See

Qigong zu Hause üben: die 18-fache Gestalt des Taiji Qigong

Möch­test Du Qigong regel­mä­ßig üben, in Dei­nem eige­nen Tem­po und genau dann, wenn es für Dich passt? In mei­nem Online­kurs zei­ge ich Dir die 18-fache Gestalt des Tai­ji Qigong Bewe­gung für Bewe­gung. Ich erklä­re jede Übung so, dass Du sie gut nach­ma­chen kannst, und beglei­te Dich Schritt für Schritt durch die gan­ze Form.

Schild „Qigong am See“ unter einem Baum am Badesee in Plüderhausen in der Morgensonne

Qigong am See in Plüderhausen

Wenn Du in der Nähe wohnst, komm gern dazu: Jeden Diens­tag um 8 Uhr üben wir gemein­sam am Bade­see in Plü­der­hau­sen. Ein Ter­min kos­tet 10 €, in den Schul­fe­ri­en machen wir Pau­se. Alle Infos und kurz­fris­ti­ge Ände­run­gen bekommst Du in unse­rer WhatsApp-Gruppe.

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Ich bin Hei­ke Engel, Heil­prak­ti­ke­rin, Qigon­g­leh­re­rin, Fach­be­ra­te­rin für Selbst­ver­sor­gung mit ess­ba­ren Wild­pflan­zen und Pilz­coach. Hier auf Strah­le­Mensch tei­le ich mein Wis­sen über Wild­pflan­zen, Pil­ze, Natur­heil­kun­de und Qigong und beglei­te Men­schen in Kur­sen und Online-Ange­bo­ten zurück zur Natur und ein Stück näher zu sich selbst.

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