Wärmender Scharfer Winter Trunk

Warum manche Dinge genau jetzt entstehen müssen

Der Win­ter ist kei­ne Zeit für Impro­vi­sa­ti­on –
aber er ist eine Zeit für kla­re Hand­grif­fe.

Der Wär­men­de schar­fe Win­ter­trunk (WSWT) ent­steht nicht neben­bei.
Er ent­steht drau­ßen, in der Käl­te, mit kal­ten Fin­gern, schar­fem Meer­ret­tich und dem Wis­sen, dass Wär­me etwas ist, das man vor­be­rei­tet.

Ich habe ihn an einem son­ni­gen Win­ter­tag ange­setzt.
Nicht aus Sym­bo­lik, son­dern aus Stimmigkeit.


Winter verlangt andere Antworten

Wenn es kalt ist, braucht der Kör­per kei­ne Expe­ri­men­te,
son­dern Wär­me, Bewe­gung und kla­re Rei­ze.

Der WSWT ist kein Tee.
Kein Wohl­fühl­ge­tränk.
Er ist ein Werk­zeug.

Scharf, durch­drin­gend, wär­mend
für Tage, an denen alles stockt:

  • die Lym­phe
  • der Kreis­lauf
  • die Abwehr
  • die inne­re Beweglichkeit

Was im Glas zusammenkommt

Ing­wer, Meer­ret­tich, Kur­ku­ma, Knob­lauch, Zwie­bel.
Gewür­ze wie Pfef­fer, Chi­li, Zimt und Nel­ke.
Apfel­es­sig, Honig und Kräuter.

Nichts davon ist neu.
Neu ist nur, sie jetzt bewusst zusam­men­zu­brin­gen.

Der Win­ter ist kein Man­gel.
Er ist ein Prüf­stein.
Und genau dafür ist die­ser Ansatz gedacht.


Warum draußen, im Schnee?

Weil Win­ter­me­di­zin nicht im War­men erklärt wer­den soll­te.
Son­dern dort ent­steht, wo sie gebraucht wird.

Die Käl­te zeigt sofort, was wirkt.
Der Geruch. Die Schär­fe. Die Reak­ti­on des Körpers.

Man merkt sofort:
Das ist nichts für jeden Tag.
Aber genau rich­tig, wenn es nötig ist.


Anwendung mit Maß

Ein Ess­löf­fel in war­mem Was­ser.
Nicht eis­kalt.
Nicht neben­bei.

Der WSWT ersetzt kei­nen Tee, kei­ne Ruhe, kei­ne Auf­merk­sam­keit.
Aber er schiebt an, wenn alles festhängt.

Wenig. Gezielt. Klar.


Winter ist eine Zeit der Sammlung

Was wir im Som­mer und Herbst sam­meln,
trägt uns im Winter.

Und was wir im Win­ter bewusst anset­zen,
ver­än­dert unse­re Hal­tung zu die­ser Zeit.

Nicht gegen den Win­ter arbei­ten.
Son­dern mit ihm.

Hier nun das genaue Rezept des WSWT

Zuta­ten

  • 30- 50 g Ingwer
  • 80 – 100 g Meer­ret­tich (Kren)
  • 20 – 30 g Kurkuma
  • 5 – 10 Knoblauchzehen
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 Bio-Zitro­ne (mit Schale)
  • 2 TL schwar­zer Pfef­fer Körner
  • 2 TL Chili
  • 2 Zimt­stan­gen
  • 5–7 Nel­ken
  • ca. 300 g Apfelessig
  • ca. 300 g Honig
  • 1 Zweig Thymian
  • 1 Zweig Salbei

Das sind mei­ne Zuta­ten – nicht alles muss – alles kann – es liegt an Dir, wel­che Din­ge Du ger­ne dabei haben möch­test, oder was Du der­zeit zu Hau­se hast. Freue Dich dar­an den WSWT herzustellen

Zube­rei­tung

  1. Ing­wer, Meer­ret­tich und Kur­ku­ma fein wür­feln oder grob reiben.
  2. Knob­lauch schä­len und schnei­den, Zwie­bel und Zitro­nen in Schei­ben schneiden.
  3. Alle fes­ten Zuta­ten und Gewür­ze in ein gro­ßes Schraub­glas geben.
  4. Mit dem Honig und dann dem Apfel­es­sig voll­stän­dig über­gie­ßen, Glas verschließen.
  5. 4–6 Wochen dun­kel und kühl zie­hen las­sen, jeden Tag bewegen.
  6. In sau­be­re Fla­schen füllen.

Erforschte Wirkungen der Inhaltsstoffe:

  • Ing­wer – wirkt stark durch­wär­mend und bringt Bewe­gung in trä­ge, käl­te­ge­präg­te Prozesse.
  • Meer­ret­tich (Kren) – lie­fert inten­si­ve Schär­fe und einen kla­ren Reiz, der Öff­nung und Durch­blu­tung anspricht.
  • Kur­ku­ma – wirkt struk­tu­rie­rend und aus­glei­chend und gibt der Mischung Tie­fe und Stabilität.
  • Knob­lauch – ist kräf­tig, wär­mend und tra­di­tio­nell als stär­ken­des Win­ter­kü­chen­mit­tel geschätzt.
  • Rote Zwie­bel – bringt Schär­fe, Feuch­tig­keit und ver­bin­den­de Tie­fe in den Ansatz.
  • Bio-Zitro­ne (mit Scha­le) – sorgt für Fri­sche, Säu­re und aro­ma­ti­sche Klar­heit durch ihre äthe­ri­schen Öle.
  • Schwar­zer Pfef­fer – regt an, ver­stärkt die Wär­me und unter­stützt die Auf­nah­me ande­rer Pflanzenstoffe.
  • Chi­li – lie­fert deut­li­che Hit­ze und setzt einen kla­ren, durch­drin­gen­den Wärmereiz.
  • Zimt – wirkt tief wär­mend, ver­bin­dend und gibt der Mischung eine run­de, win­ter­li­che Basis.
  • Nel­ken – sind sehr aro­ma­tisch, inten­siv und brin­gen kon­zen­trier­te Wär­me und Tiefe.
  • Apfel­es­sig – dient als Aus­zugs­mit­tel, löst Inhalts­stof­fe und trägt die Mischung.
  • Honig – wirkt aus­glei­chend, mil­dernd und ver­bin­det die schar­fen Kom­po­nen­ten zu einem Ganzen.
  • Thy­mi­an – bringt Wür­ze, Klar­heit und eine tra­di­tio­nell geschätz­te Atemwegsnote.
  • Sal­bei – wirkt herb, struk­tu­rie­rend und gibt dem Ansatz Ernst­haf­tig­keit und Tiefe.

Anwen­dung des WSWT

  • zur Stär­kung:
    1 EL täg­lich, pur oder in war­mem Wasser
  • bei Infekt­be­ginn:
    1 EL 1–2× täglich
  • für Robus­te:
    1 klei­nes Stamperl

Nicht eis­kalt ein­neh­men. Wär­me ist Teil der Wirkung.

Wir­kung des WSWT

  • stark durch­wär­mend
  • anti­bak­te­ri­ell & antiviral
  • schleim­lö­send
  • kreis­lauf- und stoffwechselanregend
  • hilf­reich bei Käl­te, Infekt­be­ginn und trä­ger Lymphe

Der WSWT öff­net, bewegt und schiebt an, wenn der Win­ter festhängt.

Gren­zen

  • sehr scharf – bei emp­find­li­chem Magen nied­rig dosieren
  • kein Dau­er­ge­tränk
  • nicht für Kin­der geeignet
  • bei aku­ter Magen­schleim­haut­rei­zung pausieren

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