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Immunsystem stärken mit Echinacea Honig

Die Echinacea - der purpur Sonnenhut wird gerne zu Arzneizwecken zur Steigerung des Immunsystems oder einem ersten Kratzen im Hals herangezogen. Wie wir aus dieser schönen Pflanze in unserem Garten einen feinen Honig herstellen können, möchte ich Euch hier zeigen.

Der Purpur Sonnenhut – Echinacea

Es gibt mitt­ler­wei­le sehr vie­le Pro­duk­te rund um den Son­nen­hut auf dem Markt. Die Einen schwö­ren auf die Wirk­sam­keit, dann habe ich von einer Stu­die von einem Bruce Bar­ret von der Uni­ver­si­tät von Wis­con­sin in Madi­son gele­sen. In die­ser Stu­die nah­men 700 Per­so­nen zwi­schen 12. und 80 teil. Sie wur­den bei einer begin­nen­den Erkäl­tung ent­we­der mit einem Pla­ce­bo oder einem Echi­n­acea Medi­ka­ment behan­delt. Die Teil­neh­mer mit dem Echi­n­acea-Medi­ka­ment waren etwas schnel­ler gesund. Es wur­de die Aus­sa­ge getrof­fen, es kön­ne aber auch dem Zufall geschul­det sein. Ich habe die­se Stu­die im Ori­gi­nal lei­der nicht gefunden. 

Die Echi­n­acea ver­liert getrock­net einen gro­ßen Teil sei­ner Wirk­sam­keit. Es soll­ten des­halb Frisch­pflan­zen­säf­te ver­wen­det wer­den. Da wir jedoch spe­zi­ell in die­ser Jah­res­zeit wo wir die Wir­kung benö­ti­gen (meist spä­ter Herbst oder Win­ter) meist kei­ne Echi­n­acea mehr im Gar­ten haben, habe ich mir über­legt sie im Honig zu kon­ser­vie­ren. Honig allein ist schon ein wun­der­ba­res Mit­tel, bei begin­nen­den Erkäl­tun­gen und so habe ich ein­fach die­se Bei­den kom­bi­niert und einen wun­der­vol­len Honig kreiert.

Die Wur­zel der Echi­n­acea wur­de schon gut erforscht und man könn­te die Wur­zel gra­ben und eine Tink­tur anset­zen. Ich ver­las­se mich jedoch auch gern auf mein Gefühl und der­zeit lachen mich die­se wun­der­vol­len Blü­ten an. So habe ich zusam­men mit mei­ner Toch­ter einen Honig aus den Blü­ten angesetzt.

Wirkung über die Wirkstoffe hinaus: 

Je län­ger ich mich  mit der Natur beschäf­ti­ge, des­to mehr ler­ne ich von ihr und das jeden neu­en Tag.

Bei die­sem Honig streif­ten wir (mei­ne Toch­ter und ich) gemein­sam durch unse­ren Gar­ten. Wir betrach­te­ten die Pflan­ze und such­ten uns gemein­sam die schöns­ten Blü­ten aus. Wir schnit­ten sie und such­ten uns im Gras ein schö­nes Plätz­chen. Dort schnit­ten wir die Blü­ten in Vier­tel und mei­ne Toch­ter über­goss die Blü­ten mit einem wun­der­vol­len Honig von einem Imker in unse­rer Nähe.

Die­ses Tun ist schon heilsam!

Nun wird der Honig 3–4 Wochen an einem schat­ti­gen Plätz­chen zie­hen, dann wer­de ich die Blü­ten absei­hen und kühl und dun­kel lagern. Wenn es dann soweit ist, dass sich eine Schwä­che zeigt, wer­den wir mit Freu­de die­sen Honig aus unse­rem Regal zau­bern. Wir erin­nern uns an die Blü­ten, haben sie vor Augen, den Som­mer die Wär­me. Wir erin­nern uns an unser gemein­sa­mes Erleb­nis und wer­den z.b. einen Tee mit die­sem wun­der­vol­len Honig auf beson­de­re Art und Wei­se geniessen.

Wir kön­nen uns nun dar­über unter­hal­ten wie­viel Wirk­stoff im Ein­zel­nen wohl in die­sem Honig ist. Aber ich bin mir sicher, dass es nicht nur die Wirk­stof­fe sind, wel­che uns gut tun.

In die­sem Sin­ne tei­le ich die­ses Erleb­nis mit Euch, viel­leicht möch­tet Ihr auch so einen Schatz her­stel­len und bereit haben, wenn Ihr in braucht.

Alles Lie­be – Eure Heike

4 Antworten

  1. Vie­len Dank für den Bei­trag! Lei­der ist der Son­nen­hut in mei­nem Gar­ten schon ver­blüht, aber nächs­tes Jahr wer­de ich den Ecchi­n­acea-Honig auf jeden Fall ausprobieren.
    Ich ver­wen­de haupt­säch­lich Kur­ku­ma um mein Immun­sys­tem zu stär­ken, des­we­gen neh­me ich die Press­lin­ge von http://www.baerbel-drexel.de täg­lich ein.
    Alles Liebe,
    Yvonne

    1. Bei mir blüht er immer noch im Gar­ten – aber es ist doch von Regi­on zu Regi­on ver­schie­den. Es freut mich sehr, wenn Du es nächs­tes Jahr ein­fach aus­pro­bierst und Kur­ku­ma ver­wen­de ich eben­falls viel in mei­ner Ernäh­rung. Am liebs­ten kommt die Wur­zel in mei­ne Smoot­hies, zusam­men mit ein wenig frisch gemah­le­nem Pfef­fer. Das íst eben­falls eine wun­der­vol­le Stär­kung des gesam­ten Kör­per­sys­tems. Vie­len Dank für Dei­ne Anre­gung Yvonne

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