Reife schwarze Holunderbeeren des Schwarzen Holunders an rötlichen Fruchtstielen

Holunderbeeren – meine Kraftpakete für den Winter

Wenn sich im Spät­som­mer die schwe­ren Dol­den des Schwar­zen Holun­ders dun­kel­vio­lett bis fast schwarz fär­ben, beginnt für mich eine der schöns­ten Ern­te­zei­ten des Jah­res. Noch vor weni­gen Mona­ten waren es die wei­ßen, duf­ten­den Holun­der­blü­ten, jetzt hän­gen die Zwei­ge vol­ler dunk­ler Früchte.

Der Schwar­ze Holun­der (Sam­bu­cus nigra) beglei­tet uns Men­schen schon seit sehr lan­ger Zeit. Er wächst an Wald­rän­dern, Hecken, Höfen und Weg­rän­dern und ist für mich eine die­ser Pflan­zen, bei denen sich Nah­rung und altes Heil­pflan­zen­wis­sen ganz selbst­ver­ständ­lich begegnen.

Und gera­de im Sep­tem­ber lohnt es sich, mit einem Korb oder bes­ser mit einer Tüte hin­aus­zu­ge­hen. War­um erfährst Du wei­ter unten. 

Holun­der­bee­ren des Schwar­zen Holun­ders (Sam­bu­cus nigra) wer­den im Spät­som­mer und Herbst geern­tet, wenn sie dun­kel und voll­stän­dig aus­ge­reift sind. Roh soll­te man sie nicht essen. Ich erhit­ze die abge­re­bel­ten Bee­ren des­halb gründ­lich, sie­be anschlie­ßend den Saft ab und ver­ar­bei­te ihn mit Zitro­ne und nach Wunsch Honig und Sal­bei zu mei­nen Holun­der-Shots für den Winter.

Schwarzen Holunder sicher erkennen

Der Schwar­ze Holun­der wächst als ver­hol­zen­der Strauch oder klei­ner Baum und kann meh­re­re Meter hoch wer­den. Sei­ne Blät­ter ste­hen gegen­stän­dig und sind unpaa­rig gefiedert.

Im Herbst sind sei­ne Frucht­stän­de beson­ders auf­fäl­lig: Die klei­nen Früch­te rei­fen dun­kel­vio­lett bis schwarz und die schwe­ren Frucht­stän­de hän­gen nach unten.

Ich samm­le nur voll­stän­dig aus­ge­reif­te, dunk­le Früch­te. Grü­ne oder unrei­fe Bee­ren sor­tie­re ich aus.

Achtung: Verwechslung mit dem Zwergholunder

Ein wich­ti­ger Ver­wechs­lungs­part­ner des Schwar­zen Holun­ders ist der Zwerg­ho­lun­der oder Attich (Sam­bu­cus ebu­lus). Sei­ne schwar­zen Früch­te kön­nen auf den ers­ten Blick ähn­lich wir­ken, die Pflan­ze ist jedoch deut­lich anders auf­ge­baut und gilt als gif­tig. Wer Holun­der­bee­ren selbst sam­melt, soll­te den Schwar­zen Holun­der des­halb sicher bestim­men können.

Der Schwar­ze Holun­der wächst als ver­hol­zen­der Strauch oder klei­ner Baum, wäh­rend der Attich eine krau­ti­ge Stau­de ist. Auch die Frucht­stän­de unter­schei­den sich. Wenn Du Dir bei der Bestim­mung nicht sicher bist, lass die Pflan­ze lie­ber stehen.treiben im nächs­ten Jahr neu aus. Auch sei­ne Frucht­stän­de unter­schei­den sich: Sie ste­hen eher auf­recht, wäh­rend die schwe­ren Frucht­stän­de des Schwar­zen Holun­ders typi­scher­wei­se herabhängen.

Wie bei allen Wild­pflan­zen gilt des­halb auch hier: Geges­sen wird nur, was zwei­fels­frei bestimmt wur­de. (Quel­le: Pubmed)

Zwergholunder (Attich) mit weißen Blüten und schwarzen Beeren – giftiger Verwechslungspartner des Schwarzen Holunders
Der Zwerg­ho­lun­der oder Attich (Sam­bu­cus ebu­lus) kann mit dem Schwar­zen Holun­der ver­wech­selt wer­den. Er ist gif­tig und nicht zum Ver­zehr geeignet.

Was steckt in Holunderbeeren?

Holun­der­bee­ren ent­hal­ten ver­schie­de­ne sekun­dä­re Pflan­zen­stof­fe, dar­un­ter Fla­vo­no­ide und die dunk­len Pflan­zen­farb­stof­fe Antho­cya­ne. Außer­dem lie­fern sie unter ande­rem Kali­um, Vit­amin C und wei­te­re Vit­ami­ne. Für mich sind sie des­halb ein wun­der­ba­res hei­mi­sches Wild­obst für die Herbst- und Winterküche.

Warum Holunderbeeren so intensiv dunkel sind

Ihre dunk­le Far­be ver­dan­ken rei­fe Holun­der­bee­ren vor allem den Antho­cya­nen. Die­se Pflan­zen­farb­stof­fe gehö­ren zu den sekun­dä­ren Pflan­zen­stof­fen und sind auch aus ande­ren dun­kel­blau­en, vio­let­ten oder schwar­zen Früch­ten bekannt.

Für mich ist das ein wun­der­ba­res Bei­spiel dafür, dass die kräf­ti­gen Far­ben unse­rer Wild­früch­te nicht nur schön aus­se­hen, son­dern ein Teil der Pflan­ze selbst sind. Aber aus dem Grund auch mit einer Tüte sam­meln gehen, denn sie fär­ben alles, mit dem sie in Kon­takt kom­men, ganz wunderbar.

Holunder in der traditionellen Pflanzenheilkunde

Der Holun­der hat in der euro­päi­schen Volks­heil­kun­de seit Lan­gem sei­nen fes­ten Platz. Dabei lohnt es sich aller­dings, zwi­schen Holun­der­blü­ten und Holun­der­früch­ten zu unter­schei­den, denn sie wur­den tra­di­tio­nell unter­schied­lich verwendet.

Für mich muss es an die­ser Stel­le gar nicht kom­pli­zier­ter wer­den. Ich mag den Gedan­ken viel lie­ber, im Herbst etwas zu ern­ten und halt­bar zu machen, was direkt vor mei­ner Haus­tür wächst – und damit ein Stück Sep­tem­ber­fül­le mit in den Win­ter zu nehmen.

Warum ich Holunderbeeren immer erhitze

Holun­der­bee­ren esse ich nicht roh, son­dern erhit­ze sie vor der Ver­wen­dung immer gründlich.

Der Grund dafür sind soge­nann­te cya­no­ge­ne Gly­co­si­de, unter ande­rem Sam­bu­nig­rin. Wer­den die­se Pflan­zen­stof­fe gespal­ten, kann Cya­nid bezie­hungs­wei­se Blau­säu­re frei­ge­setzt wer­den. Beson­ders unrei­fe grü­ne Bee­ren sowie ande­re Pflan­zen­tei­le kön­nen davon grö­ße­re Men­gen enthalten.

Wer rohe oder nicht aus­rei­chend erhitz­te Holun­der­bee­ren ver­zehrt, kann des­halb mit Übel­keit, Erbre­chen, Bauch­schmer­zen oder Durch­fall reagieren.

Durch aus­rei­chen­des Erhit­zen wird der Gehalt an die­sen pro­ble­ma­ti­schen Ver­bin­dun­gen deut­lich redu­ziert. Des­halb sor­tie­re ich grü­ne und unrei­fe Bee­ren sorg­fäl­tig aus und koche mei­ne rei­fen Holun­der­bee­ren anschlie­ßend etwa 15–20 Minu­ten. Rohe Holun­der­bee­ren soll­te man nicht essen. Beson­ders unrei­fe Früch­te ent­hal­ten Sam­bu­nig­rin, aus dem im Kör­per Blau­säu­re ent­ste­hen kann. Auch rei­fe Früch­te wer­den des­halb vor dem Ver­zehr erhitzt. Das Bun­des­zen­trum für Ernäh­rung emp­fiehlt Tem­pe­ra­tu­ren von über 80 °C. (Quel­le: Bun­des­zen­trum für Ernährung)

So kann ich die wertvollen dunklen Früchte für meine Holunder-Shots und andere Rezepte verwenden.

Mein Rezept: Holun­der-Shots mit Zitro­ne, Honig und Salbei

Ich mag die­ses Rezept beson­ders, weil ich damit mei­ne Holun­der­ern­te por­ti­ons­wei­se ein­frie­ren kann. So muss ich nicht dar­auf hof­fen, dass mir ein ein­ge­koch­ter Saft mona­te­lang hält.

Zutaten

  • rei­fe schwar­ze Holunderbeeren
  • etwas Was­ser
  • 1 Zitro­ne
  • 2–3 EL Honig
  • nach Wunsch eini­ge Salbeiblätter

Die Men­gen dür­fen dabei ein biss­chen nach Gefühl gehen. Ent­schei­dend ist für mich die Holun­der­bee­re – Zitro­ne, Honig und Sal­bei ergän­zen sie.

1. Holunder ernten und abrebeln

Ich schnei­de die rei­fen Frucht­stän­de ab und reb­b­le die Bee­ren zu Hau­se mit einer Gabel von den Stielen.

Das geht erstaun­lich schnell: Ich zie­he die Gabel ein­fach durch die Frucht­stän­de und löse damit die klei­nen Beeren.

Anschlie­ßend gebe ich die Bee­ren in Was­ser und sor­tie­re Stiel­res­te sowie unrei­fe grü­ne Bee­ren sorg­fäl­tig aus.

Abgerebelte Holunderbeeren des Schwarzen Holunders in einer Schüssel neben den leeren roten Fruchtständen
Nach der Ern­te reb­le ich die Holun­der­bee­ren von den Frucht­stän­den ab. Unrei­fe grü­ne Bee­ren und gro­be Stiel­res­te wer­den anschlie­ßend aussortiert.

2. Holunderbeeren richtig erhitzen

Die vor­be­rei­te­ten Holun­der­bee­ren gebe ich mit etwas Was­ser in einen Topf und las­se sie 15–20 Minu­ten gut kochen. So mache ich es seit Jah­ren bei mei­ner Verarbeitung.

War­um das Erhit­zen wich­tig ist, habe ich oben bereits erklärt.

Danach las­se ich alles etwas abkühlen.

Holunderbeeren des Schwarzen Holunders beim Kochen in einem Topf
Die Holun­der­bee­ren wer­den mit etwas Was­ser gut auf­ge­kocht. Roh soll­ten die Bee­ren des Schwar­zen Holun­ders nicht ver­zehrt werden.

3. Saft und Trester trennen

Die abge­kühl­te Holun­der­mas­se gebe ich durch ein Tuch und pres­se den Saft gut aus.

Und jetzt kommt etwas, das ich viel zu scha­de zum Weg­wer­fen finde:

Der Tres­ter bleibt bei mir erhalten.

Ich ver­tei­le ihn dünn auf einem Back­pa­pier und las­se ihn voll­stän­dig trock­nen. Anschlie­ßend kann er fein ver­mah­len wer­den. So ent­steht ein dunk­les Holun­der­pul­ver, das sich spä­ter bei­spiels­wei­se in klei­nen Men­gen in Müs­lis, Por­ridge oder ande­ren Spei­sen ver­wen­den lässt.

Wich­tig ist dabei, dass der Tres­ter wirk­lich voll­stän­dig durch­trock­net, bevor er luft­dicht auf­be­wahrt wird.

Gekochte Holunderbeeren werden durch ein Tuch gesiebt, um Holundersaft und Trester voneinander zu trennen
Nach dem Kochen gebe ich die Holun­der­bee­ren durch ein Tuch und pres­se den Saft aus. Den ver­blei­ben­den Tres­ter ver­wen­de ich wei­ter und trock­ne ihn für Holunderbeerenpulver.

4. Zitrone, Honig und Salbei dazugeben

Zum kal­ten Holun­der­saft gebe ich den frisch aus­ge­press­ten Saft einer Zitro­ne und etwa 2–3 Ess­löf­fel Honig.

Ich gebe ger­ne noch Sal­bei dazu – beson­ders in der küh­le­ren Jah­res­zeit mag ich die­se Kom­bi­na­ti­on sehr.

Wer Sal­bei nicht mag, lässt ihn ein­fach weg. Auch der Honig ist kein Muss.

Dann las­se ich die Mischung über Nacht zie­hen – ent­we­der gut abge­deckt, damit kei­ne klei­nen Besu­cher dar­in lan­den, oder direkt im Kühlschrank.

5. Abseihen und einfrieren

Am nächs­ten Tag sei­he ich den Sal­bei wie­der ab.

Dann fül­le ich den fer­ti­gen Holun­der­saft in klei­ne Por­tio­nen bezie­hungs­wei­se Shots und frie­re sie ein.

Das ist inzwi­schen mei­ne liebs­te Methode.

Natür­lich könn­te ich den Saft noch ein­mal auf­ko­chen und heiß in ste­ri­le, vor­ge­wärm­te Fla­schen oder Glä­ser fül­len. Aber mir ist es schon pas­siert, dass sol­che Vor­rä­te spä­ter doch gekippt sind.

Und dafür sind mir mei­ne Holun­der­bee­ren schlicht zu wertvoll.

Im Gefrier­schrank habe ich klei­ne Por­tio­nen und kann mir bei Bedarf ein­fach eine davon herausnehmen.

Ein Stück September für den Winter

Genau das lie­be ich am September.

Noch ist vie­les grün. Wir fin­den Brenn­nes­sel­sa­men, Hage­but­ten, Weiß­dorn, Holun­der und vie­le wei­te­re Früch­te und Samen. Gleich­zei­tig spü­ren wir bereits, wie sich die Natur lang­sam verändert.

Jetzt ist die Zeit des Sam­melns und Bewahrens.

Und wenn ich Mona­te spä­ter einen mei­ner klei­nen Holun­der-Shots aus dem Gefrier­schrank hole, steckt dar­in für mich viel mehr als nur dunk­ler Fruchtsaft.

Viel­leicht ist es genau das, was ich an Wild­pflan­zen und Wild­früch­ten so lie­be. Sie wach­sen oft ganz selbst­ver­ständ­lich um uns her­um – und trotz­dem gibt es immer wie­der etwas Neu­es an ihnen zu entdecken.

Je bes­ser ich sie ken­nen­ler­ne, des­to mehr ver­än­dert sich auch mein Blick auf die Land­schaft vor mei­ner Haus­tür. Aus einem Strauch am Weges­rand wird plötz­lich etwas, das ich erken­ne, sicher bestim­men und für mei­ne Küche nut­zen kann.

Und genau die­ses Wis­sen möch­te ich weitergeben.

Eure Hei­ke


Wild­pflan­zen sicher erken­nen und verwenden

Genau dar­um geht es auch in mei­nem Jah­res­kurs „Mit den Wild­pflan­zen durchs Jahr“. Ich beglei­te Dich durch die Jah­res­zei­ten, zei­ge Dir Wild­pflan­zen, die Du selbst sam­meln kannst, und wir schau­en gemein­sam, wie Du sie sicher erkennst, sam­melst und ganz prak­tisch in Dei­ner Küche verwendest.

→ Mit den Wild­pflan­zen durchs Jahr


Häufige Fragen zu Holunderbeeren

Wann sind Holun­der­bee­ren reif?
Ich ern­te Holun­der­bee­ren, wenn die Früch­te dun­kel und voll­stän­dig aus­ge­reift sind. Grü­ne und unrei­fe Bee­ren sor­tie­re ich bei der Ver­ar­bei­tung aus.

Kann man Holun­der­bee­ren roh essen?
Nein, Holun­der­bee­ren soll­ten nicht roh geges­sen wer­den. Beson­ders unrei­fe Früch­te ent­hal­ten Sam­bu­nig­rin, aus dem im Kör­per Blau­säu­re ent­ste­hen kann. Ich erhit­ze mei­ne Holun­der­bee­ren des­halb gründ­lich und koche sie bei mei­ner Ver­ar­bei­tung 15–20 Minu­ten. Offi­zi­el­le Ernäh­rungs­emp­feh­lun­gen nen­nen Tem­pe­ra­tu­ren von über 80 °C als entscheidend.

Wie ver­ar­bei­te ich Holun­der­bee­ren?
Ich reb­le die Bee­ren von den Dol­den, sor­tie­re unrei­fe Früch­te aus und koche sie mit etwas Was­ser. Anschlie­ßend sie­be ich alles durch ein Tuch und pres­se den Saft aus. Dar­aus berei­te ich unter ande­rem mei­ne Holun­der-Shots zu.

Kann ich Holun­der­bee­ren ein­frie­ren?
Ja. Ich frie­re mei­ne fer­ti­gen Holun­der-Shots por­ti­ons­wei­se ein. So muss ich sie nicht lan­ge halt­bar ein­ko­chen und kann klei­ne Men­gen nach Bedarf auftauen.

Was mache ich mit dem Tres­ter der Holun­der­bee­ren?
Bei mir lan­det er nicht im Müll. Ich ver­tei­le den Tres­ter auf Back­pa­pier, las­se ihn trock­nen und ver­ar­bei­te ihn spä­ter zu Pulver.

Kann man Schwar­zen Holun­der mit ande­ren Pflan­zen ver­wech­seln?
Ja. Ein wich­ti­ger Ver­wechs­lungs­part­ner ist der gif­ti­ge Zwerg­ho­lun­der, auch Attich genannt. Wer Holun­der selbst sam­melt, soll­te den Schwar­zen Holun­der des­halb sicher bestim­men können.


Weiterlesen – noch mehr wilde Schätze für Herbst und Winter

Wenn Du jetzt Lust bekom­men hast, noch ein biss­chen wei­ter­zu­sam­meln und die Fül­le des Herbs­tes für den Win­ter zu bewah­ren, fin­dest Du hier noch mehr Ideen aus mei­ner wil­den Küche:

→ Holun­der-Bee­ren-Sirup nach Antho­ny Wil­liam
Eine wei­te­re Mög­lich­keit, die dunk­len Holun­der­bee­ren zu ver­ar­bei­ten und für die kal­te Jah­res­zeit halt­bar zu machen.
Holun­der-Bee­ren-Sirup nach Antho­ny William

→ Hage­but­te – strah­len­de wil­de Schön­heit
Wenn der Holun­der reif wird, beginnt auch die Zeit der Hage­but­ten. Eine wei­te­re wun­der­ba­re Wild­frucht, die uns bis weit in den Herbst hin­ein beglei­tet.
Hage­but­te – strah­len­de wil­de Schönheit

→ Wild­pflan­zen­pul­ver ein­fach selbst her­stel­len
Und weil ich auch den Tres­ter mei­ner Holun­der­bee­ren nicht weg­wer­fen möch­te: Hier zei­ge ich Dir, wie sich Pflan­zen trock­nen und zu einem Pul­ver wei­ter­ver­ar­bei­ten las­sen.
Wild­pflan­zen­pul­ver ein­fach selbst herstellen

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