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Stephanie Wiermann

Unkraut­lie­be

Ste­pha­nie Wier­mann war schon von Kin­des­bei­nen an neu­gie­rig auf alles was wächst und lebt. Vor 10 Jah­ren ging ihr Kind­heits­traum vom Leben in der Natur in Erfül­lung. Sie zog in ein Dorf in der Nähe ihrer Hei­mat­stadt Ham­burg, wo sie gut 1600 Qua­drat­me­ter begrü­nen soll­te und mit Freu­de in Angriff genom­men hat. Auch die Natur zu schüt­zen ist ihr sehr wich­tig und so hat sie sich viel mit Zero Was­te beschäf­tigt und bloggt zum Plas­tik­frei­en Leben. Im Jahr 2017 grün­de­te sie die inzwi­schen euro­pa­wei­te Bewe­gung Refill Deutschland.

Inter­view-Zusam­men­fas­sung:

Die Haupt­zu­tat ist Geduld” Ste­pha­nie Wier­mann
Du willst es eher gemüt­lich? Nicht so viel im Gar­ten tun müs­sen, und trotz­dem hät­test Du ger­ne mehr Wil­des in Dei­nem Gar­ten?
Dann lehn Dich zurück und lass Dich ein auf ein span­nen­des Gespräch mit Ste­pha­nie Wier­mann. Sie erzählt leicht und locker, wie sich ihr brau­ner stei­ni­ger Acker, und eine Gras­wie­se zum wil­den Gar­ten ent­wi­ckel­ten. Ein­fach wach­sen las­sen und NICHT ein­grei­fen! Das ist die gro­ße Kunst. Nicht han­deln, nicht schnei­den, nicht beschleu­ni­gen wol­len. Ger­ne darf beherzt ein­ge­grif­fen wer­den, wenn man einer Pflan­ze den Raum geben möch­te. Ste­pha­nie Wier­mann beob­ach­tet ihren son­ni­gen Gar­ten sehr genau. Sie teilt uns mit, wie sich bei ihr so man­che Pflan­ze ver­hält. Oft näm­lich ganz anders, als sie es erwar­ten wür­de. Sie kom­men und gehen… und sie las­sen sich nicht fest­le­gen…
Lass Dich inspi­rie­ren, wie man durch „Nichts-Tun“ viel Wil­des auch im klei­nen Gar­ten- bekom­men kann.

Angebote von Stephanie Wiermann für Euch auf Ihrer Seite: 

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  • Rezept: Kräu­ter-Turm Vor­spei­se mit Blumenkohl
  • Rezept: Smoothie Bowl aus Wildkräutern
  • Rezept: Rote Bee­te Turm Vorspeise
  • Rezept: Wild­kräu­ter­sup­pe
  • E‑Book: Wild­pflan­zen­gar­ten anlegen!

20 Antworten

  1. Toll, die­ses viel­fäll­ti­ge Ange­bot ist ein Power­pa­ket, wie die ” Wild­pflan­zen “. Dan­ke, für Dein Enga­gem­nent, Heike!
    Lei­der ist das Pro­gramm für einen Tag zu groß. Bit­te stel­le sie erneut zur Verfügung.
    Ein Wochen­en­de fän­de ich dafür gut geeig­net, denn Arbeits­ta­ge sind sowie­so so ausgefüllt.
    Danke!
    Herz­li­che Grü­ße an alle Mitwesen,
    Alles Gute,
    Imke

    1. Du kannst doch ein­fach das Kon­gress-Paket buchen, dann kannst du alles immer wie­der und ganz in Ruhe sehen. Ich fin­de es groß­ar­tig, dass man zum Schnup­pern alles mal für 24 Stun­den kos­ten­los sehen kann!

    2. Lie­be Imke,
      dan­ke für das Feed­back. Ja das Pro­gramm ist rie­sig und kaum zu schaf­fen. Aber genau dafür gibt es das Kon­gress­pa­ket. Viel der Inter­view­ten haben aber auch Web­sites mit News­let­tern und Social Media Kanä­le. Dort wirst du vie­le der Infor­ma­tio­nen sicher noch nach­le­sen können.

      vie­le Grü­ße Stephanie

  2. Lie­be Ste­pha­nie, lie­be Heike,
    was für ein freund­li­ches klu­ges Gespräch. Ich wer­de mor­gen gleich noch­mal Samen fal­len las­sen in mei­nem klei­nen Gar­ten und bin gespannt, ob ich so gedul­dig wie Ste­pha­nie sein kann beim “Las­sen”.
    Dan­ke für die Inspi­ra­ti­on und die gute Lau­ne, die ihr bei­de ver­brei­tet habt!
    Lie­be Grü­ße aus Hamburg,
    Sylvia

    1. Lie­be Sylvia,
      dan­ke für dein Feedback
      das lais­sez fai­re zahlt sich aus. Und ver­spro­chen: in der Küche wird es auch immer bun­ter und leckerer 🙂

      lie­be Grü­ße und tol­le Ostern

      Ste­pha­nie

  3. Ich bin so glück­lich, die­sen wun­der­ba­ren Vor­trag gehört zu haben. Ich habe wie Ste­pha­nie einen gro­ßen Gar­ten. Ich habe ihn seit fast 9 Jah­ren. Anfangs ver­wil­dert, der Boden ver­dich­tet, nur Gras und Gestrüpp. Nach­dem ich den Müll der dort war, ent­sorgt hat­te, habe ich mit der Gestal­tung begon­nen, Ein paar Bee­te mit Blu­men und Kräu­tern, aber der größ­te Teil durf­te wach­sen bis ich 1 x / Jahr gemäht habe. Lei­der woll­te der Girsch auch bei mir bis­her nicht blei­ben. Auch die Kar­de nicht. Selbst das Gän­se­blüm­chen hat sich sehr viel Zeit gelas­sen – erst letz­tes Jahr das ers­te! Aber vie­le ande­re Pflan­zen kamen so nach und nach – und mit ihnen vie­le Tie­re. Insek­ten, Vögel, Rin­gel­nat­tern… Der Biber kam und fand einen jun­gen Kirsch­baum toll (das Grund­stück liegt an einem Bach in der Nähe des Huns­rück), Rehe kom­men nachts an den Bach… Es lohnt sich Geduld zu haben! Ich habe eini­ge neu Impul­se aus dem Vor­trag erhal­ten, die ich jetzt umset­zen möch­te! Ganz herz­li­chen Dank dafür! Lie­be Grü­ße Bärbel

    1. Lie­be Bärbel,
      das hört sich ja traum­haft schön bei dir an. Bunt und fröh­lich. Ein ech­ter Ent­de­ckungs­gar­ten für alle.

      Dir schö­ne Oster­ta­ge in dei­nem Wildparadies

      vie­le Grü­ße Stephanie

  4. So vie­le nütz­li­che Infos, ich bin begeis­tert! Dan­ke Stephanie!
    Seit 2 Jah­ren ver­su­che ich in einem bestimm­ten Bereich im Gar­ten es ein­fach wach­sen zu las­sen. Da pas­siert aber echt wenig. Nun fiel mir ein, dass ich ein­mal sehr faul war mit dem Rasen­mä­hen und da blüh­te und duf­te­te es dann üppig. Nun wer­de ich die­sen Bereich, zumin­dest zum Teil, ein­fach mal wach­sen lassen.
    Und zum Kon­gress all­ge­mein: Dan­ke, Dan­ke, Danke!
    Was hab ich schon alles gelernt! Und in mei­nem Gar­ten ist soviel vor­han­den, was ich knab­bern und nut­zen kann. Vogel­mie­re, Spitz­we­ge­rich, Breit­we­ge­rich, Giersch, Bren­nes­sel, Löwen­zahn, Gän­se­blühm­chen, Weiß­dorn, Bär­lauch, Gun­der­mann … und ich gucke wei­ter, was das alles so ist.
    Ihr habt mich alle sehr moti­viert, da muti­ger zu sein, nicht nur die übli­chen kul­ti­vier­ten Kräu­ter zu nut­zen, und ein­fach mal zu pro­bie­ren, wie es in Sup­pe, Salat, Smoothie … schmeckt. Ich dach­te immer Kräu­ter gehen nur herz­haft. Jetzt tu ich sie ins Müs­li und das ist toll!

    1. Lie­be Katja,
      dan­ke für das Lob. Und ja, Faul­heit ist manch­mal hoch­er­wünscht und ergibt tol­le Ergeb­nis­se. Ich muss mich immer etwas lang­wei­len dann habe ich die bes­ten Ideen. Am bes­ten im Gar­ten. Es wächst bestimmt schon sehr viel in dei­nem Garten.

      lie­be Grü­ße aus Horst Stephanie

  5. Ihr Lie­ben,
    ganz herz­li­chen Dank für die­ses schö­ne Interview!
    Ich hät­te mal eine Fra­ge, wir haben einen ca. 700 m² gro­ßen Gar­ten, in dem wir seit ca. 20 Jah­ren, mal mehr, mal weni­ger ver­su­chen unse­ren Traum vom Natur­gar­ten zu ver­wirk­li­chen. Es gibt da aber lei­der immer noch einen rela­tiv gro­ßen Teil regel­mä­ßig gemäh­te Rasen/Wiesenfläche. Da mein Mann für das Mähen ver­ant­wort­lich ist, möch­te er die­se Flä­che kurz hal­ten, da er sonst mit dem Rasen­mä­her nicht mehr gut durch­kommt, was für mich eben auch Sinn macht. Könnt Ihr Emp­feh­lun­gen geben, was für ein Rasen­mä­her nötig wäre? Mit die­sem müss­te außer­dem noch eine Flä­che von ca. 1500 m² gemäht werden.

    1. Lie­be Evelyn,
      Ich habe einen ganz nor­ma­len Rasen­mä­her gar nichts spe­zi­el­les, den kann ich in der Höhe ver­stel­len. Im Früh­jahr Ste­le ich dann auf eine höhe­re Stu­fe und das funk­tio­niert pri­ma. Erst Stu­fe 5 rela­tiv hoch dann noch ein­mal auf 3. Haupt­sa­che nicht zu tief. Das funk­tio­niert bei mir pri­ma. Pro­biert es Mal aus mit eurem vor­han­de­nem Rasen­mä­her, die kön­nen mehr als wir glau­ben. Vie­le Grü­ße und schö­ne Ostern Stephanie

  6. Vie­len Dank, lie­be Stephanie,
    das Ein­frie­den Dei­nes Gar­tens mit Sträu­chern, um Tie­re zu Dir ein­zu­la­den und die wun­der­ba­re Ver­meh­rung von Wild­pflan­zen in Dei­nem Gar­ten – das Zuka­cken mit Samen – als Syn­e­gie­ef­fekt… ich habe laut gelacht über Dei­ne bil­der­rei­che Sprache.
    Herz­er­fri­schend war Dein Bei­trag. Dan­ke lie­be Hei­ke, dass Du so tol­le Fra­gen stellst und dan­ke auch für die Ver­län­ge­rung der Zeit des Anse­hens. Ich hat­te bis heu­te nur wenig Gele­gen­heit rein­zu­schau­en in den Kongress
    Herz­li­che Grüße
    Ingrid

    1. Lie­be Ingrid,
      das rutsch­te mir so raus beim Erzäh­len… es freut mich, dass dir das Inter­view gefal­len hat. Ich hof­fe du hast heu­te noch Gele­gen­heit eini­ge wei­te­re Inter­views zu hören und wün­sche schö­ne Ostern. Vie­le Grü­ße Stephanie

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