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Engel Heike

Heilpraktikerin, Qigonglehrerin, Fachberaterin für die Selbstversorgung mit essbaren Wildpflanzen

Heike Engel ist ein Kind der Ostalb und auf wilden Wachholderweiden groß geworden. Durch eine schwere Erkrankung ist sie sehr intensiv zur Natur gekommen, welche ihr Kraft und einen Weg gegeben hat und es noch heute tut. Ihre Herzens-Vision ist es, die Menschen wieder mit der Natur und den essbaren Wildpflanzen zu verbinden. Aus diesem Grund veranstaltet sie diesen Kongress.

Interview-Zusammenfassung:

Ich erzähle Euch wie und warum ich zu den Wildpflanzen gekommen bin und was sie für mich bedeuten.

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48 Antworten

  1. Wow, was für ein tolles Interview. Du hast so eine Positive Ausstrahlung man spürt richtig deine Begeisterung.
    Ich als “Kollegin” unterschreibe alles was du sagst, man lernt nie aus. Aber man muss losgehen.
    Wir lernen voneinander.
    Dieses Wissen ist so wichtig, eigentlich müsste es in der Schule unterrichtet werden.
    Ich freue mich auf einen spannenden Kongress.
    Beste Grüße Kräuterhexe Tina

    1. Liebe Tina – so liebe Worte! Vielen Dank. Ja wir lernen immer voneinander, deshalb bin ich so glücklich, dass ich mit so vielen wundervollen Kollegen sprechen konnte. Und jeder Einzelne hat eine wundervolle einzigartige Botschaft. Du hast völlig Recht. Es gehört als Unterrichtsfach in die Schule. Mal sehen, was wir noch so alles schaffen. Liebe Grüße und viel Freude im Kongress Heike

  2. Liebe Heike
    Danke, für den Onlinekongress und das interessante Video.
    Ich lausche allen Wildkräuterexperten um zu lernen und habe bereits einiges gelernt.
    Eine für mich wichtige Frage, habe ich bisher noch nicht beantwortet gefunden:
    Wie ist es mit Hundepippi auf den Pflanzen.
    Wildkräuter finde ich reichlich an Wegrändern, aber diese Wald-/Wanderwege werden auch besonders gern von den reichlichen Hundebesitzern genutzt. Verlasse ich den Weg und gehe tiefer in den Wald, sind dort kaum Wildkräuter zu finden.
    Wie schädlich ist der Gebrauch von Wildkräutern mit Hundepippi?
    Für eine Antwort wäre ich sehr, sehr dankbar.
    Von Herzen alles Liebe
    brigitte

    1. Hallo liebe Brigitte, diese Frage ist auch nicht sehr leicht zu beantworten, deshalb findet man dazu wahrscheinlich auch wenig. Es gilt die Sammel-Regel nicht an Hunderennstrecken zu sammeln. Das ist sehr vernünftig. In Hundepippi können natürlich Bakterien und in Ausscheidungen auch Würmer drin sein. Jedoch ist es so, dass auch alle anderen Tiere im Wald ihr Geschäft irgendwo verrichten. Wenn es an den typischen Gassistrecken sehr geballt ist, würde ich dort nicht sammeln. Im Wald jedoch verteilt sich das meist schon sehr stark. Viele Hundebesitzer gehen meistens ihre “kleine” Runde. Die würde ich meiden. Aber in der Natur, am Waldrand oder auch auf Waldwegen höre ich ganz auf mein Gefühl. Innere Intuition, ob es gut ist genau diese Pflanze mitzunehmen. Beobachte wieviel auf diesen Wegen los ist. Bekomme ein Gefühl für die Gegend und sind es mehr Jogger und Radfahrer oder viele Hundebesitzer. Der Hundebandwurm ist wie der Fuchsbandwurm natürlich nicht gut für den Menschen. Es geht dabei um die Wahrscheinlichkeit. Wie wahrscheinlich ist es, genau die Pflanze zu ernten wo ein Hund oder Fuchs ihr Geschäft hinterlassen haben. Aber wie ist es mit dem Salat auf dem Acker. Je höher frequentiert, desto höher die Wahrscheinlichkeit. Ich weiss nicht, ob Dir meine Antwort weiterhilft. Es ist wirklich nicht leicht zu beantworten. Ich kann Dir nur empfehlen, die typischen Hundestrecken zu meiden und auf den Reststrecken auf Dein Gefühl zu gehen. Hoffe, es hilft Dir ein wenig. Liebe Grüße Heike

  3. Hallo liebe Heike,
    ich habe mir soeben das Kongresspaket bestellt und freue mich sehr darauf. Viele Interviews interessieren mich sehr, und so kann ich sie mir ansehen, wann ich möchte und das auch mehrmals 🙂
    Als staatlich geprüfte Kosmetikerin, Hexe und Kräuternärrin bin ich gerade dabei, meine komplette Kosmetik auf DIY umzustellen und möchte hier später vielleicht auch mal Workshops geben, daher interessiert mich wirklich jedes kleine Fitzelchen…. Da kommt dein wunderbarer Kongress gerade recht…. Meine Lieblingskräuter sind Brennesseln, Löwenzahn, Gänseblümchen, Vogelmiere, Schafgarbe, Ringelblume, Mädesüß, Frauenmantel, Rosmarin, überhaupt alle Gartenkräuter. Jetzt hör’ ich besser auf, sonst wird es zu lang 🙂 Liebe Grüße, Petra

    1. Hallo liebe Petra, das hört sich klasse an – der Kosmetikbereich ist ein wundervoller und wichtiger Bereich. Da wirst Du sehr gebraucht! Hoffe Du kannst viel im Kongress mitnehmen für Dich. Viele Grüße
      Heike

  4. Liebe Heike,
    isst du Springkraut? Ich habe das als giftig kennengelernt.
    Und wie kannst du Gras verdauen? Ich kann es nicht mal kauen. Sogar aus dem Hochleistungsmixer kommt es als Fasern und Wasser getrennt und die Fasern sind kaum zu schlucken.
    Vielen Dank für deinen wunderbaren Kongress !! 🙂
    Herzliche Grüße aus Wien, Angelika

    1. Hallo liebe Angelika, das Springkraut selbst esse ich nicht – da hast Du schon Recht, das ist giftig. Aber die Blüten und die Samen kann man essen. Und es ist die beste Art, dem ausufernden Wuchs Herr zu werden. Die Blüten ergeben einen zauberhaften rosa Mädchensirup. Die Samen ob noch weiss oder schon schwarz sind sehr lecker. Aus den Blüten stelle ich mir auch die gleichnamige Bachblüte Impatiens her. Du siehst eine wertvolle Pflanze. Das mit den Gräsern ist nicht leicht zu beantworten. Grundsätzlich sind Gräser nicht giftig, aber eigentlich auch nicht gut für uns verdaulich. Wir haben ja keine Kuhmägen. Jedoch enthalten sie viele Vitamine und Mineralstoffe. Die größten Tiere der Welt ernähren sich von Gras. Wir tun uns mit der Verdauung schwer und kann Durchfall, Blähungen und Bauchkrämpfe geben. Es gibt jedoch einige Grassorten, welche dennoch bekömmlich für uns Menschen sind, wie zb das in Mode gekommene Weizengras und Gerstengras. Auch Süssgräser sind ein Thema. Am besten ist es, wenn man Gräser entsaftet. So übernimmt der Entsafter die Vorverdauung für uns. Ist aber ein spannendes Thema und gäbe viel dazu zu sagen. Viele herzliche Grüße Heike

  5. Ich danke für das schöne Interview, dass mit soviel Begeisterung herüber kam.
    Ich selbst kenne mich mit Wildpflanzen schon gut aus. Haben viel im Garten
    und erst heute habe ich etwas frischen Giersch und ein paar Löwenzahnblätter
    so gegessen (sind alle noch ziemlich klein) und mir davon zusammen mit der
    Vogelmiere und Brennesseln einen Smoothie gemacht.
    Ich lasse mich aber gern noch weiter inspirieren.

    1. Liebe Heike ,
      es ist wirklich wunderbar Deine Energie für unsere Natur sprühen zu sehen.Du wirst auf jeden Fall viele Menschen damit anstecken können was im Moment für uns Alle extrem wichtig ist.Vertrauen in die Natur und ins Leben zurückzugewinnen.Danke Dir für Deine Arbeit , ich freue mich schon sehr auf den Kongress- auch wenn ich schon auf meinem Weg bin .😉Alles Liebe Jutta

  6. Wow, was für eine Energie! Ich freue mich sehr auf diesen Kongress. Habe schon mehrere Bücher und um die Ecke auch eine “Kräuterhexe”, aber C und das nötige Kleingerld spielen nicht mit. Also dieser Weg… Mit viel Energie und Spass!
    Vielen Dank!

    1. Liebe Annette, ja wir müssen uns einfach nur zu helfen wissen. Und gerade in der jetzigen Zeit ist das Wissen über die Natur vor unserer Haustüre wichtiger denn je. Viele Grüße Heike

  7. Liebe Heike, liebe Andrea,
    danke für das motivierende Interview! Ja, man kann richtig spüren, wie Du Dich für die Natur begeisterst und das macht mir noch mehr Lust. Ich freu mich sehr auf den Kongress und danke das der kostenlos möglich ist.

  8. Danke liebe Heike, und Andrea,
    sehr schönes Interview! darauf habe ich mich schon die letzten Tage gefreut, kenne seit meiner Ernährungsumstellung – vegan- die wichtigsten Heilkräuter – aber das hier ist wunderbar. Habe heute Abend die ersten jungen Löwenzahn Blätter aus unserem Garten verspeist. Bin wie Heike mit Oma in den Wald gegangen, frei durch Wiesen und Natur.
    Macht weiter so! ich freue mich auf die nächsten Inteviews.

  9. Liebe Heike, liebe Andrea,
    vielen lieben Dank für dieses interessante Interview. Ich wurde in eine Familie hineingeboren, die sich viel mit Heilpflanzen beschäftigt hat. Meine Großmutter hat Ringelblumen-Heilsalbe hergestellt, mein Vater hat alkoholische Auszüge von Bibernell, Kalmus und Rosskastanien selbst hergestellt.
    Vor circa 30 Jahren habe ich eine Heilpraktiker Ausbildung absolviert. Ganz besonders hat mich dabei die Bachblüten- Therapie fasziniert. Ich habe dann anschließend selbst über die Heilkraft der Bäume geforscht. Und es wurde mir eine Lehre über die Heilkraft der Bäume von Gott geschenkt. Diese speziellen Bäume haben Verbindungen zu unseren Gelenken, Wirbeln, Körperzonen und unserem Zahnsystem. Es besteht sogar eine Verbindung zum Periodensystem mit den chemischen Elementen.
    Für mich ist der menschliche Körper ein biologischer Computer, der in Zahlen codiert ist und auch auf Zahlen reagiert.
    Ich freue mich schon sehr auf die kommenden Expertinnen Interviews. Man kann immer wieder viel dazulernen, und in dieser Zeit, ist dein Kongress zum Überleben in naher Zukunft bestimmt sehr hilfreich. Es könnte sein, dass man uns nichts mehr kaufen lässt, deshalb bin ich dir für deinen Kongress für ” Essbare Wildpflanzen” sehr dankbar liebe Heike.

    Liebe Grüße Alfred

    1. Lieber Alfred, Dein Leben hört sich wundervoll spannend, ich denke Du hättest auch sehr viel zu erzählen. Vielleicht sollten wir uns einmal austauschen. Ich wünsche Dir gute Impulse. Vielen Dank für Deine Worte – liebe Grüße Heike

  10. Liebe Heike,
    Danke für diesen sehr motivierenden Beginn, ich bin schon sehr gespannt und neugierig, du hast es bereits sehr energiereich gestartet!
    Ich ernte schon die ersten Blättchen Bärlauch und es ist auch heuer wieder ein Genuss!
    Liebe Grüße Christa

  11. Liebe Heike,
    deine Liebe zur Natur, deine Wärme ,wie du das erlebst……tun richtig gut und sind wohltuend zu erfahren.

    Lieben Gruß von Rose B.

  12. Ich finde den Auftakt sehr toll, sie können so schön mitreissend sein.
    Mich fasziniert die Natur immer mehr, umso älter ich werde.
    Freue mich sehr darauf viel zu lernen.

  13. Vielen Dank für die wirklich sehr interessanten Beiträge, die ich mir gestern angeschaut habe. Ich bi selbst Kräuterpädagogin und Naturschützerin und ich finde es wirklich toll, was Du da mit dem Onlinekongress auf die Beine gestellt hast.
    Liebe Grüße Susanne

  14. Liebe Heike,

    herzlichen Dank für diesen schönen, lebendigen Vortrag. Bin auch sehr viel in der
    Natur, vorallem in dem Wald und sammle auch Wildkräuter.
    Kannst du mir vielleicht noch einen guten Entsafter nennen, mit dem man auch Blätter,
    Gräser entsaften kann.
    Liebe Grüße
    Tina

    1. Hallo liebe Tina, ich habe den Omega Juicer 8226 (gibt schon Nachfolger) mit dem ich super zufrieden bin. Leicht zu reinigen und gutes Ergebnis. Es gibt natürlich auch teuerere Varianten. Du kannst Dich gern auf meiner Empfehlungsseite https://strahlemensch.de/empfehlungen/ umschauen. Ich habe übrigens ein Spezialrabatt bei Keimling für Euch als Kongressteilnehmer herausgehandelt. Beim Bestellen einfach über meine LInks gehen und sagen, dass ihr von mir kommt. Dann gibts 10 % Rabatt – Liebe Grüße Heike

  15. Liebe Heike, liebe Andrea, welch strahlendes Interview mit tollen Botschaften! Heike, Du sprichst mir aus der Seele! Der Kongress hat gerade begonnen und ich kann als Wildpflanzenkollegin jetzt schon sagen: Er ist genial! Wir sind Natur – und was wir kennen und schätzen gelernt haben, schützen wir von Herzen gern! Du hast klasse Experten ausgewählt, die nicht nur Laien, sondern auch den (werdenden) Fachleuten neue Impulse mit auf den Weg geben. Und Du hast recht: Es gibt keine Konkurrenz untereinander, sondern eine wachsende Gemeinschaft aus ganz verschiedenen Persönlichkeiten und ihrer speziellen Art, das Wissen weiter zu geben! Dein Kongress kommt genau zum richtigen Zeitpunkt! Und, Spaß darf es ja auch machen: Ich hab herzhaft bei Minute 20:40 gelacht, als es um die Esotante ging, die Glöckchen schwingend durch die Natur hüpft!
    Danke für diesen kostbaren Kongress! Viel Erfolg & Freude und kollegiale wilde Pflanzengrüße Cornelia

    1. Liebe Cornelia, das freut mich von Dir zu hören – und jaaaaa das Leben ist soooo schön und manchmal bin ich auch glöckchenschwingend unterwegs. Alles hat seine Zeit. – jeder von uns trägt so Vieles in sich, lach – Liebe Grüße Heike

  16. Das war ein Super Vortrag, besser als alle meine bisherigen ca.40jährigen spirituellen Guru- und Eso- Hokuspokuse. Die Natur ist der beste Freund und Helfer. Vielen Dank der Natur und Dir, Rosa

  17. Hallo Heike,
    In meinem Garten und auf meiner Obstwiese wachsen Unmengen von Erdbeerfingerkraut-Pflanzen…Essbar? Heilwirkung?
    Leider finde ich in all meinen Kräuterbüchern keinen einzigen Eintrag dazu…Du bist meine letzte Hoffnung!Danke und Grüsse Elli 🙋🏻‍♀️

    1. Hallo liebe Elli, wenn es tatsächlich das Erdbeerfingerkraut ist gehört es ja zu den Fingerkräutern, welche wiederum zur Familie der Rosenwächse gehört. Ich würde sagen, müsste essbar sein. Sieht es aus wie eine Erdbeere und ist doch keine Erdbeere. Sie hat wenig bis kein Geschmack – nicht besonders lecker. Hm, ist schwierig auf die Ferne zu sagen. Würde mich vorsichtig rantasten und wirklich nochmals genau bestimmen. Liebe Grüße Heike

      1. Danke für deine Hilfe liebe Heike, lt.der Pflanzenbestimmungs-App FLORA INCOGNITA ist es definitiv das Erdbeerfingerkraut. Ich habe ein Blättchen probiert – bäähh, nicht zu empfehlen!
        Schade, daß es nicht wenigstens ein Heilkräutlein ist – aber so erfreue ich mich eben an der Schönheit und der enormen Durchsetzungsfähigkeit! Grüsse Elli

  18. Danke liebe Heike für dieses super Interview, könnte dir stundenlang zuhören! So viele Erinnerungen tauchten dadurch wieder aus meiner Kindheit auf: Waldgänge mit meiner Oma; langsame Spaziergänge bis heute, mein Schulweg hatte eine knappe zwei Kilometer Entfernung, entlang an Wald und Wiesen – Natur pur von Schlüsselblumen bis Grasrasen Feld. Der größte Schatz meines Lebens war diese wunderschöne Kindheit bei meiner Oma, weil sie mir einfach alles vormachte durch Selbstverköstigung der Wildpflanzen.

  19. Liebe Heike, ich bin durch die ChrisTine Pommerer an Deinen online Kongress gekommen und genieße seit Dienstag euer aller Wissen. Es ist sehr kurzweilig und ich freue mich immer über praktische Tipps. Ich bin weder Veganer noch Vegetarier , aber die Natur liegt mir am Herzen und so freue ich mich um so mehr, dass auf dem Hügel hinter unserer Wohnung tatsächlich essbares Unkraut wächst. Hier gibt es sogar Bärlauch und da habe ich ein wenig gepflückt und dank deines Rezeptes jetzt ein leckeres Pesto zubereitet- also herzliche Grüße und Danke für den täglichen ganz neuen Input. Sigi

  20. Liebe Heike, wow was für eine geballte Ladung an Wissen und Positivität. Jeder Tag war spannend. Danke für sooo viel Engagement. Mein Lieblingsbeitrag war über die Brennessel und dein Pers. Interview. Ich bin begeistert und mein Körbchen ist mit Wildkräutern gefüllt. Danke Birgit

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