Drei Menschen üben Qigong auf einer sonnigen Wiese vor Bäumen im Gegenlicht

Nackenprobleme bei Hashimoto: 4 sanfte Qigong-Übungen für Nacken und Schultern

Hashimoto und ein harter Nacken? Heike Engel, Heilpraktikerin und Qigonglehrerin, erklärt, was die Schilddrüse mit den Muskeln zu tun hat, teilt ihre Beobachtung aus der Praxis und zeigt Dir vier sanfte Qigong-Übungen.

Kennst Du das? Der obe­re Rücken fühlt sich an wie ein Brett, zwi­schen den Schul­ter­blät­tern zieht es, und der Über­gang vom Nacken zum Rücken ist hart und emp­find­lich. Viel­leicht sitzt Du viel, viel­leicht bist Du oft müde, und viel­leicht hast Du auch eine Schild­drü­sen­er­kran­kung wie Hashimoto.

In mei­ner Natur­heil­pra­xis habe ich vie­le Jah­re mit der Dorn-Breuß-Metho­de gear­bei­tet und die Men­schen dabei Wir­bel für Wir­bel mit mei­nen Hän­den berührt. Dabei ist mir etwas immer wie­der auf­ge­fal­len, das ich hier als mei­ne Beob­ach­tung mit Dir tei­len möch­te. In die­sem Arti­kel erfährst Du, was Hash­i­mo­to ist und was die Schild­drü­se mit Nacken und Schul­tern zu tun haben kann. Außer­dem zei­ge ich Dir vier ein­fa­che Qigong-Übun­gen, mit denen Du in etwa zwölf Minu­ten Dei­nen obe­ren Rücken lockern kannst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Hash­i­mo­to ist eine Auto­im­mun­erkran­kung: Das Immun­sys­tem rich­tet sich gegen die Schild­drü­se. Häu­fi­ge Fol­ge ist eine Unterfunktion.
  • Eine Unter­funk­ti­on kann die Mus­keln betref­fen. Beschrie­ben sind Mus­kel­schmer­zen, Stei­fig­keit, Krämp­fe und Schwä­che, vor allem im Schul­ter- und Hüftbereich.
  • Mit gut ein­ge­stell­ten Schild­drü­sen­hor­mo­nen bes­sern sich die­se Beschwer­den meist, das kann aber Mona­te dauern.
  • Aus mei­ner Pra­xis ken­ne ich einen auf­fäl­lig har­ten Bereich rund um den 7. Hals­wir­bel bei Men­schen mit Schild­drü­sen­me­di­ka­men­ten. Das ist mei­ne Beob­ach­tung, kein Beweis und kein Grund, Medi­ka­men­te zu verändern.
  • Vier sanf­te Qigong-Übun­gen für Nacken und obe­ren Rücken dau­ern zusam­men etwa 12 Minu­ten und gehen ohne Vorkenntnisse.
  • Plötz­li­che, star­ke oder unge­wöhn­li­che Nacken­schmer­zen gehö­ren in ärzt­li­che Hände.

Was ist Hashimoto?

Hash­i­mo­to, genau­er Hash­i­mo­to-Thy­reo­idi­tis, ist eine chro­ni­sche Ent­zün­dung der Schild­drü­se. Benannt ist sie nach dem japa­ni­schen Arzt Haka­ru Hash­i­mo­to, der sie 1912 beschrie­ben hat. Es han­delt sich um eine Auto­im­mun­erkran­kung: Das Immun­sys­tem rich­tet sich gegen das eige­ne Schild­drü­sen­ge­we­be. Im Blut las­sen sich dann meist Anti­kör­per nach­wei­sen, vor allem gegen ein Schild­drü­sen­en­zym (TPO-Anti­kör­per).

Die Schild­drü­se sitzt vorn am Hals unter­halb des Kehl­kopfes und bil­det die Hor­mo­ne T3 und T4. Sie wir­ken auf fast jede Zel­le im Kör­per und beein­flus­sen, wie viel Ener­gie wir ver­brau­chen, wie warm uns ist, wie der Darm arbei­tet und auch, wie unse­re Mus­keln funk­tio­nie­ren. Wenn die Ent­zün­dung über die Jah­re Gewe­be zer­stört, bil­det die Schild­drü­se weni­ger Hor­mo­ne. So ent­steht eine Unter­funk­ti­on, in der Fach­spra­che Hypo­thy­reo­se. Hash­i­mo­to ist hier­zu­lan­de die häu­figs­te Ursa­che dafür, und Frau­en sind deut­lich häu­fi­ger betrof­fen als Männer.

Typi­sche Anzei­chen einer Unter­funk­ti­on sind Müdig­keit, Antriebs­lo­sig­keit, Frie­ren, tro­cke­ne Haut, Gewichts­zu­nah­me, Ver­stop­fung, Kon­zen­tra­ti­ons­pro­ble­me und Mus­kel­schwä­che. Weil sich das oft schlei­chend ent­wi­ckelt, bleibt die Erkran­kung lan­ge unbe­merkt. Fest­ge­stellt wird sie über Blut­wer­te wie TSH, fT4 und die Anti­kör­per sowie meist über einen Ultra­schall der Schild­drü­se. Behan­delt wird eine Unter­funk­ti­on mit dem Schild­drü­sen­hor­mon L‑Thyroxin, das die feh­len­den Hor­mo­ne ersetzt.

Was hat die Schilddrüse mit Nacken und Schultern zu tun?

Die­se Fra­ge hat mich lan­ge beschäf­tigt. Ein Zusam­men­hang ist gut belegt: Feh­len Schild­drü­sen­hor­mo­ne, arbei­ten auch die Mus­keln anders. Fach­leu­te spre­chen von einer hypo­thy­reo­ten Myo­pa­thie, also einer Mus­kel­er­kran­kung durch eine Unter­funk­ti­on. Beschrie­ben sind Mus­kel­schmer­zen, Stei­fig­keit, Krämp­fe und eine lang­sam zuneh­men­de Schwä­che, die vor allem den Schul­ter- und den Hüft­be­reich betrifft. Vie­le Men­schen mit Unter­funk­ti­on haben sol­che Mus­kel­be­schwer­den. In den meis­ten Fäl­len bes­sern sie sich, wenn die Hor­mo­ne gut ein­ge­stellt sind. Bis sich die Mus­keln ganz erholt haben, kann es aller­dings Mona­te dau­ern, manch­mal bis zu einem Jahr.

Dazu kommt eini­ges, das mit der Schild­drü­se nichts direkt zu tun hat, aber oft zusam­men­trifft: viel Sit­zen am Schreib­tisch, ein nach vorn gescho­be­ner Kopf, fla­che Atmung und wenig Bewe­gung, weil man ohne­hin müde ist. Der Über­gang zwi­schen Hals­wir­bel­säu­le und Brust­wir­bel­säu­le rund um den 7. Hals­wir­bel trägt dann viel. Das ist der Wir­bel, den Du am unte­ren Ende des Nackens als deut­li­chen Knub­bel ertas­ten kannst.

Wich­tig ist mir dabei: Nacken­schmer­zen haben sehr vie­le mög­li­che Ursa­chen. Nicht jede Ver­span­nung hat mit der Schild­drü­se zu tun, und nicht jeder Mensch mit Hash­i­mo­to hat Nackenprobleme.

Meine Beobachtung aus der Praxis

In mei­ner Pra­xis habe ich vie­le Jah­re die Dorn-Breuß-Metho­de ange­wen­det. Bei der Dorn-Metho­de wer­den Wir­bel und Gelen­ke mit sanf­tem Druck beglei­tet, wäh­rend der Mensch sich selbst bewegt. Die Breuß-Mas­sa­ge ist eine sanf­te Mas­sa­ge ent­lang der Wir­bel­säu­le. Man berührt die Men­schen dabei sehr direkt und spürt viel unter den Händen.

Dabei ist mir etwas extrem auf­ge­fal­len: Bei Men­schen, die Schild­drü­sen­me­di­ka­men­te nah­men, war der Bereich rund um den 7. Hals­wir­bel oft auf­fal­lend fest und hart und ließ sich kaum bear­bei­ten. Bei Men­schen ohne Schild­drü­sen­me­di­ka­men­te wur­de die­ser Bereich dage­gen weicher.

Die­se Beob­ach­tung stel­le ich bewusst ein­fach so in den Raum. Sie stammt aus mei­ner Pra­xis­zeit und aus mei­nen Hän­den, nicht aus einer Stu­die, und ich kann Dir kei­ne gesi­cher­te Erklä­rung dafür geben. Denk­bar ist vie­les. Wer Schild­drü­sen­me­di­ka­men­te nimmt, hat ja meist auch eine Unter­funk­ti­on, und die kann, wie oben beschrie­ben, die Mus­keln betreffen.

Ganz wich­tig: Bit­te set­ze Dei­ne Schild­drü­sen­me­di­ka­men­te nie­mals wegen die­ser Beob­ach­tung ab und ver­än­de­re die Dosis nicht auf eige­ne Faust. Eine unbe­han­del­te Unter­funk­ti­on kann Dei­nem Kör­per scha­den, auch Dei­nen Mus­keln. Jede Ände­rung gehört in die Hän­de Dei­ner Ärz­tin oder Dei­nes Arz­tes. Wenn Du den Ein­druck hast, dass Dei­ne Ein­stel­lung nicht passt, sprich es dort an und lass Dei­ne Blut­wer­te kontrollieren.

4 Qigong-Übungen für Nacken und oberen Rücken

Was ich Dir mit­ge­ben möch­te, sind vier ganz ein­fa­che Qigong-Übun­gen. Du brauchst dafür weder Erfah­rung noch beson­de­re Vor­be­rei­tung und kannst sie über­all und jeder­zeit machen. Zusam­men dau­ern sie etwa zwölf Minu­ten. Je regel­mä­ßi­ger Du übst, des­to eher kann sich Dein obe­rer Rücken lockern, und Du kommst auch im All­tag mehr zur Ruhe. Wenn Du mehr über Qigong wis­sen möch­test, fin­dest Du alles Grund­le­gen­de in mei­nem Arti­kel Was ist Qigong?

Ehr­li­cher­wei­se möch­te ich Dir sagen: Ob Qigong Nacken­schmer­zen lin­dert, ist wis­sen­schaft­lich nicht ein­deu­tig geklärt. In einer deut­schen Stu­die mit älte­ren Men­schen mit chro­ni­schen Nacken­schmer­zen schnit­ten Qigong und Kran­ken­gym­nas­tik nach drei Mona­ten nicht bes­ser ab als kei­ne Behand­lung. Eine ande­re Stu­die fand bei Tai Chi, das dem Qigong ver­wandt ist, eine deut­li­che Bes­se­rung. Für mich sind die Übun­gen des­halb kei­ne The­ra­pie, son­dern eine sanf­te Art, für mich selbst zu sor­gen, Bewe­gung in einen fes­ten Bereich zu brin­gen und zur Ruhe zu kommen.

Heike Engel in weißer Kleidung in einer Qigong-Haltung mit erhobenen Armen in einem hellen Raum
Qigong kannst Du über­all üben, im Wohn­zim­mer genau­so wie drau­ßen in der Natur.

Vorbereitung

Such Dir einen Ort, an dem Du Dich wohl­fühlst und ein paar Minu­ten unge­stört bist. Stell Dich hüft­breit hin, die Knie ganz leicht gebeugt, die Arme hän­gen locker. Wenn Ste­hen für Dich gera­de schwie­rig ist, kannst Du die Übun­gen 2 bis 4 auch auf einem Stuhl sit­zend machen.

1. Schütteln (3 Minuten)

Schütt­le Dei­nen gan­zen Kör­per aus. Bleib dabei locker in den Knien, in den Armen und in den Schul­tern und lass alles mit­schwin­gen, was mit­schwin­gen möch­te. Mach das etwa drei Minu­ten lang.

2. Der Kranich schöpft das Wasser (3 Minuten)

Jetzt malt Dein Kinn senk­rech­te Krei­se. Die Bewe­gung geht nach vorn, nach unten, zurück Rich­tung Dop­pel­kinn, nach oben und wie­der nach vorn. Stell Dir vor, Du malst mit dem Kinn einen ste­hen­den Kreis vor Dir in die Luft. Lass den Kopf dabei nicht nach hin­ten in den Nacken kip­pen. Mach das etwa drei Minu­ten lang, lang­sam und ohne Druck.

3. Die Schildkröte reckt sich nach dem Salatblatt (3 Minuten)

Nun malt Dein Kinn waa­ge­rech­te Krei­se, als wür­de es auf einer Tisch­plat­te krei­sen. Der Kopf bleibt dabei auf­recht und kippt nicht. Krei­se etwa ein­ein­halb Minu­ten in die eine Rich­tung und dann ein­ein­halb Minu­ten in die andere.

4. Schulterkreisen (3 Minuten)

Begin­ne ganz lang­sam mit klei­nen Krei­sen der Schul­tern und lass sie nach und nach grö­ßer wer­den. Atme ein, wäh­rend die Schul­tern nach oben gehen, und aus, wäh­rend sie nach unten sin­ken. So wirst Du ganz von selbst lang­sa­mer, und im Qigong gilt: Je lang­sa­mer, des­to bes­ser. Nach etwa ein­ein­halb Minu­ten wech­selst Du die Richtung.

Bleib zum Schluss noch einen Moment ruhig ste­hen und spü­re nach: Wie fühlt sich Dein Nacken jetzt an? Damit hast Du Dir zwölf Minu­ten geschenkt, in denen Du Dich bewusst bewegt, geat­met und zur Ruhe gekom­men bist. Bewe­ge Dich dabei immer im schmerz­frei­en Bereich. Wenn eine Übung weh tut oder Dir schwin­de­lig wird, hör auf.

Was Deinem Nacken außerdem guttun kann

Bewe­gung ist das eine, genü­gend Trin­ken ist aber auch wich­tig. Für mich gehört bei­des zusam­men. Dass aus­rei­chend Trin­ken Ver­span­nun­gen direkt löst, ist wis­sen­schaft­lich nicht belegt. Trotz­dem ist es eine ein­fa­che Gewohn­heit, mit der Du Dei­nem Kör­per etwas Gutes tust.

  • Trink über den Tag ver­teilt Was­ser oder unge­süß­ten Kräu­ter­tee. Wenn Du wegen einer Herz- oder Nie­ren­er­kran­kung auf Dei­ne Trink­men­ge ach­ten musst, hal­te Dich an die Emp­feh­lung Dei­ner Ärz­tin oder Dei­nes Arztes.
  • Steh beim Sit­zen regel­mä­ßig auf und bewe­ge Kopf und Schul­tern, gern zwi­schen­durch eine der Übungen.
  • Ach­te beim Sit­zen dar­auf, den Kopf nicht weit nach vorn zu schieben.
  • Wär­me auf dem obe­ren Rücken, zum Bei­spiel ein Kirsch­kern­kis­sen, emp­fin­den vie­le als wohltuend.

Wann solltest Du Nackenschmerzen ärztlich abklären lassen?

Ver­span­nun­gen im Nacken sind sehr häu­fig und meist harm­los. Es gibt aber Warn­zei­chen, bei denen Du nicht abwar­ten, son­dern zeit­nah ärzt­li­chen Rat suchen solltest:

  • Taub­heit, Krib­beln oder Schwä­che in Armen oder Beinen
  • Fie­ber oder Nacht­schweiß zusam­men mit Nackenschmerzen
  • star­ke Kopf­schmer­zen, Benom­men­heit oder Verwirrtheit
  • Schmer­zen oder Druck in der Brust, Atem­not oder plötz­li­che Schweiß­aus­brü­che: Hier wäh­le sofort den Not­ruf 112.
  • Schluck­be­schwer­den
  • Schmer­zen nach einem Sturz oder Unfall
  • Schmer­zen, die über Wochen nicht bes­ser oder immer stär­ker werden

Bei der Schild­drü­se lohnt sich außer­dem ein Ter­min, wenn Du eine Schwel­lung oder einen Kno­ten am Hals bemerkst oder wenn sich Beschwer­den wie Müdig­keit, Frie­ren, Herz­klop­fen oder Gewichts­ver­än­de­run­gen deut­lich ver­än­dern. Und wenn Du bereits Schild­drü­sen­hor­mo­ne nimmst und neue Mus­kel­be­schwer­den bekommst, sprich Dei­ne Ärz­tin oder Dei­nen Arzt dar­auf an. Manch­mal passt die Dosis nicht mehr.

Häufige Fragen zu Nackenproblemen bei Hashimoto

Kann Hashimoto Nackenschmerzen verursachen?

Spe­zi­ell für den Nacken ist das nicht gut unter­sucht. Belegt ist aber, dass eine Schild­drü­sen­un­ter­funk­ti­on die Mus­keln betref­fen kann, mit Schmer­zen, Stei­fig­keit und Schwä­che vor allem im Schul­ter- und Hüft­be­reich. Nacken­schmer­zen haben aller­dings vie­le Ursa­chen, des­halb lohnt sich eine ärzt­li­che Abklärung.

Gehen Muskelbeschwerden mit L‑Thyroxin wieder weg?

In den meis­ten Fäl­len bes­sern sich Mus­kel­be­schwer­den, wenn die Unter­funk­ti­on gut ein­ge­stellt ist. Das braucht Geduld und kann meh­re­re Mona­te dauern.

Darf ich mit Hashimoto Qigong üben?

Ja. Qigong ist sanft und lässt sich gut an Dei­ne Tages­form anpas­sen. Bewe­ge Dich immer im schmerz­frei­en Bereich. Wenn Du unsi­cher bist, sprich vor­her mit Dei­ner Ärz­tin oder Dei­nem Arzt.

Wie oft sollte ich die Übungen machen?

Am bes­ten täg­lich, auch wenn es nur ein paar Minu­ten sind. Regel­mä­ßig­keit ist wich­ti­ger als Dauer.

Ersetzt Qigong die Behandlung der Schilddrüse?

Nein. Qigong kann Dich dabei unter­stüt­zen, selbst etwas für Dein Wohl­be­fin­den zu tun. Die Behand­lung der Schild­drü­se gehört in ärzt­li­che Hände.

Kennst Du die­ses fes­te Gefühl im obe­ren Rücken auch? Mich wür­de inter­es­sie­ren, was Dir bei Nacken­ver­span­nun­gen gut­tut. Erzähl es mir gern in den Kommentaren.

Quellen

Onlinekurs „Die 18-fache Gestalt des Taiji Qigong“ mit Heike Engel: Frau übt Qigong am See

Qigong zu Hause üben: die 18-fache Gestalt des Taiji Qigong

Möch­test Du Qigong regel­mä­ßig üben, in Dei­nem eige­nen Tem­po und genau dann, wenn es für Dich passt? In mei­nem Online­kurs zei­ge ich Dir die 18-fache Gestalt des Tai­ji Qigong Bewe­gung für Bewe­gung. Ich erklä­re jede Übung so, dass Du sie gut nach­ma­chen kannst, und beglei­te Dich Schritt für Schritt durch die gan­ze Form.

Schild „Qigong am See“ unter einem Baum am Badesee in Plüderhausen in der Morgensonne

Qigong am See in Plüderhausen

Wenn Du in der Nähe wohnst, komm gern dazu: Jeden Diens­tag um 8 Uhr üben wir gemein­sam am Bade­see in Plü­der­hau­sen. Ein Ter­min kos­tet 10 €, in den Schul­fe­ri­en machen wir Pau­se. Alle Infos und kurz­fris­ti­ge Ände­run­gen bekommst Du in unse­rer WhatsApp-Gruppe.

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Ich bin Hei­ke Engel, Heil­prak­ti­ke­rin, Qigon­g­leh­re­rin, Fach­be­ra­te­rin für Selbst­ver­sor­gung mit ess­ba­ren Wild­pflan­zen und Pilz­coach. Hier auf Strah­le­Mensch tei­le ich mein Wis­sen über Wild­pflan­zen, Pil­ze, Natur­heil­kun­de und Qigong und beglei­te Men­schen in Kur­sen und Online-Ange­bo­ten zurück zur Natur und ein Stück näher zu sich selbst.

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