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Nackenprobleme mit Hashimoto – was tun?

Kennt Ihr das auch?

Was könnt Ihr tun?

In mei­ner Pra­xis erle­be ich immer wie­der, dass Pati­en­ten mit Schild­drü­sen­pro­ble­men, wel­che mit Medi­ka­men­ten ein­ge­stellt sind, sehr star­ke Pro­ble­me im obe­ren Rücken­be­reich haben. Der Bereich ist sehr hart und ver­spannt. Meist hat man noch eine sit­zen­de Tätig­keit und schon kommt man da nicht mehr her­aus. Der 7. Hals­wir­bel steht oft rich­tig her­aus und ist oft auch schmerzhaft.

Es gibt ein paar ganz ein­fa­che und simp­le Qigong-Übun­gen wel­che da sehr hilf­reich sind.

Die möch­te ich Euch heu­te ger­ne zeigen:

Die­se Übun­gen bedür­fen weder Erfah­rung, noch beson­de­rer Vor­be­rei­tun­gen, son­dern kön­nen über­all und jeder­zeit gemacht wer­den. Je regel­mäs­si­ger sie durch­ge­führt wer­den des­to mehr posi­ti­ven und auch nach­hal­ti­gen Nut­zen habt Ihr dar­aus, bekommt einen locke­ren obe­ren Rücken­be­reich und seid auch im All­tag viel entspannter.

  1. Vor­be­rei­tung
    Ihr stellt Euch an einen Ort wo Ihr Euch wohl­fühlt und für ein paar Minu­ten unge­stört seid
  2. Schüt­teln
    Ihr schüt­telt nun den gan­zen Kör­per, seid dabei ganz locker auch in den Knien und Armen. Macht dies ca. 3 Minuten.
  3. “Der Kra­nich schöpft das Wasser”
    Es sind aufrechte/ ver­ti­ka­le Krei­se, wel­cher der Kopf beschreibt. Die Bewe­gung beginnt nach vorn – nach unten und zurück ins Dop­pel­kinn – nach oben – und wie­der nach vorn. Den Kopft nicht nach hin­ten kip­pen. Stellt Euch vor ihr malt mit dem Kinn einen ste­hen­den Kreis vor Euch. Macht dies eben­falls 3 Minuten.
  4. “Die Schild­krö­te reckt sich nach dem Salatblatt”
    Jetzt sind es die waagerechten/horizontalen Krei­se, wel­che das Kinn “malt”. Der Kopf bleibt dabei auf­recht und kippt nicht. Macht dies eben­falls 1,5 Minu­ten in die eine Rich­tung und dann noch­mal 1,5 Minu­ten in die ande­re Richtung
  5. “Schul­ter­krei­sen”
    Wir begin­nen mit dem Schul­ter­krei­sen, ganz lang­sam und klein. Die Bewe­gun­gen immer grö­ßer wer­den las­sen. Mög­lichst bei der Auf­wärts­be­we­gung tief ein­at­men und bei der Abwärts­be­we­gung aus­at­men. So wer­det Ihr nicht zu schnell. Je lang­sa­mer im Qigong, des­to bes­ser ist es. Dann wech­selt die Rich­tung. Ins­ge­samt 3 Minuten

Fer­tig! Klasse!

Das wären 12 Minu­ten bewusst bewegt, geat­met und zur Ruhe gekommen.

Ich wün­sche Euch viel Spass beim Ausprobieren.

Falls es Euch gefal­len habt, freue ich mich über ein Like

Es wür­de mich auch inter­es­sie­ren, was Euch gut tut um bei Nacken­schmer­zen eine Ver­bes­se­rung zu erhalten.

Vie­le Grüße

Eure Hei­ke

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