Katrin Hänsli

Natur­heil­prak­ti­ke­rin Tra­di­tio­nell Euro­päi­scher Naturheilkunde

Mei­ne Fas­zi­na­ti­on an der Natur und mein Inter­es­se am Men­schen haben mich zur Natur­heil­kun­de gebracht, die ich heu­te mit viel Freu­de in mei­ner Pra­xis anbie­te. Ich ver­brin­ge viel Zeit draus­sen, samm­le Wild­kräu­ter, pflan­ze Gemü­se, Blu­men und Kräu­ter im Gar­ten, gehe wan­dern oder spa­zie­ren und mache Fotos von all den schö­nen Din­gen die mir begegnen.

Bei­trag-Zusam­men­fas­sung:

Die Natur bie­tet so vie­le lecke­re und kraft­vol­le Lebens­mit­tel. Eben noch rich­ti­ge Lebens-Mit­tel. Und es ist auch wirk­lich ganz ein­fach die­se in die all­täg­li­che Ernäh­rung ein­zu­bau­en. Kat­rin Häns­li zeigt uns wie man Quen­del-Makro­nen herstellt.
 

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21 Antworten

  1. Tol­les Rezept, nur die Men­gen­an­ga­ben feh­len. Viel­leicht kön­nen Sie es noch irgend­wo schrift­lich mit­tei­len. Herz­li­chen Dank

    Es wäre schön bei allen Rezep­ten eine Men­gen­an­ga­be zu bekommen.

    1. Genau tol­les Rezept.
      Hier wur­den die Anga­ben erwähnt: 1 Eiweiss, 75g Kokos­blü­ten­zu­cker, 75g Hasel­nüs­se, 5g Thy­mi­an und Scha­le einer hal­be Zitrone

    2. Kat­rin sagt das beim zubereiten:
      1 stei­fes Eiweiss, 75gr. gemah­le­ne Hasel­nüs­se, 75gr. Kokos­blü­ten­zu­cker, 5gr. grü­ne Thy­mi­an Blät­ter, 1/2 gerie­be­ne Zitro­nen­scha­le, alles mischen in den Ofen für 10–20Min. bei 120*C
      En Guetä

    3. Jaaa, sie sagt es doch im Video…
      1 geschla­ge­ne Eiweiss steif
      75 gr Kokosblütenzucker
      1/2 gerie­be­ne Zitrone
      5 gr Timianblätter
      75 gr gema­le­ne Haselnüsse
      Alles vor­sich­tig mischen mit den Eiweiss , Bäl­chen auch vosich­tig for­men und 10–20 min 120 º backen

  2. Lie­be Katrin,

    das hast Du sehr lie­be­voll gestal­tet – herz­li­chen Dank! Wer­de ich bald­mög­lichst aus­pro­bie­ren sobald es wie­der nicht mehr regnet.…

  3. Wun­der­bar sym­pa­thisch, die lie­be Kat­rin Häns­li. Wobei natür­lich alle bis­her sehr sehr sym­pa­thisch gewe­sen sind, aber hier bin ich irgend­wie beson­ders berührt.
    Kla­re Struk­tur, wun­der­voll alles erklärt, span­nen­des Rezept. Die Nah­auf­nah­men sind zwar nicht immer scharf gewe­sen, aber es gab sie, die Nah­auf­nah­men. Auch sehr gut emp­fand ich, dass sie erläu­tert hat, inwie­fern es Ver­wechs­lungs­mög­lich­kei­ten beim Sam­meln geben könn­te. Dies ist für Ein­stei­ger die­ser The­ma­tik wirk­lich wichtig.
    Herz­li­chen Dank für das Video.

  4. Wau das ist ja klas­se was man alles machen kann ich bin super moti­viert die tol­len Rezepte
    nach­zu­ma­chen Vie­len Herz­li­chen Dank

  5. Wun­der­vol­ler herz­li­cher Vor­trag mit einem lecke­ren Rezept, dan­ke Kat­rin, es hat mir sehr gut gefal­len und Freu­de berei­tet. Das wer­de ich nach­ba­cken. Lie­be Grü­ße in die Schweiz 😘

  6. Der Quen­del ist bei uns im lau­fe der Zeit vom Beet in den “Rasen” gewan­dert und blüht genau wie bei der Kat­rin mit Schaf­gar­be, Löwen­zahn und ande­ren Kräu­tern im Gras. Da wir am Feld­rand woh­nen kom­men die Kräu­ter von ganz allei­ne zu uns und füh­len sich hei­misch. Wir haben vor 23 Jah­ren hier gebaut und unse­ren Gar­ten ange­legt, die ers­ten Jah­re haben wir mit Spar­gel­mes­ser sämt­li­chen Löwen­zahn, Schaf­gar­be, Gold­ru­te usw. aus­ge­sto­chen – mitt­ler­wei­le gehen wir mor­gens auf unse­ren “Rasen” und holen uns die ver­schie­de­nen Kräu­ter für unse­ren täg­li­chen Smoothie frisch und Bio – Pes­ti­zi­de wer­den bei uns nicht gespritzt! Trotz allem wol­len wir unse­re Rosen- und Blu­men­bee­te “unkraut­frei” hal­ten was fast unmög­lich ist – “wenn man hin­ten fer­tig ist muss man vor­ne wie­der anfangen”

  7. Wun­der­schö­ne Bil­der vom wil­den Quendel,
    mit einer sehr sym­pa­thi­schen Katrin.
    Dan­ke­schön für das lecke­re Rezept, ich wer­de es
    auf jeden Fall probieren
    Lie­ben Gruß
    Doris

  8. Kann ich das auch mit getrock­ne­tem Thy­mi­an machen u. wie­viel Gramm neh­me ich da?
    Getrock­ne­ter Thy­mi­an ist doch inten­si­ver im Geschmack als fri­scher Thy­mi­an. So kann man das Rezept auch zur käl­te­ren Jah­res­zeit machen.
    Lie­be Grüße
    Beatrix

    1. Das Rezept ist sicher auch mit getrock­ne­tem Thy­mi­an mög­lich. Der Geschmack des Thy­mus vul­ga­ris – der Süd­län­der ist her­ber und inten­si­ver als der des Thy­mus pule­go­ides – dem Alpenbewohner/ Quen­del. Aus mei­nem Gar­ten wür­de ich den getrock­ne­ten Zitro­nen­thy­mi­an neh­men. Am bes­ten ein­fach ausprobieren.

    1. Guten Tag Giri
      Das sind zwei ver­schie­de­ne Pflan­zen. Schau dir bei­de mal in einem Gar­ten­cen­ter an, die die­se ver­lau­fen. Oder an einem Gemü­se­markt fra­gen, ob sie die­se fri­schen Kräu­ter zum Ver­kauf anbieten.

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