Das beste Mittel bei Seelen-Bauchweh unserer Kinder

Wer kennt es nicht – abends wenn wir unsere kleinen oder auch die größeren Engel ins Bett bringen, tritt plötzlich ein Bauchweh auf. Ganz jämmerlich blicken uns zwei Augen an, welche laut rufen „bitte, bitte hilf mir“. Was ist zu tun? Natürlich müssen wir prüfen, ob eine körperliche Ursache vorhanden ist. Ich überlege kurz, was mein Kind gegessen und getrunken hat.

Das beste Mittel bei Seelen-Bauchweh unserer Kinder.

Wer kennt es nicht – abends wenn wir unse­re klei­nen oder auch die grö­ße­ren Engel ins Bett brin­gen, tritt plötz­lich ein Bauch­weh auf. Ganz jäm­mer­lich bli­cken uns zwei Augen an, wel­che laut rufen „bit­te, bit­te hilf mir“. Was ist zu tun? Natür­lich müs­sen wir prü­fen, ob eine kör­per­li­che Ursa­che vor­han­den ist. Ich über­le­ge kurz, was mein Kind geges­sen und getrun­ken hat. War eine neue Spei­se dabei, waren wir auf einem Fest und es gab viel­leicht ein­fach zuviel von allem, auch zuviel Saft kann Bauch­weh aus­lö­sen. Wenn ich das aus­schlie­ßen kann, tas­te ich vor­sich­tig das klei­ne Bäuch­lein ab. Wich­tig ist dabei, dass ihr immer im Uhr­zei­ger­sinn tas­tet. Der Dar­m­in­halt wird dann in die rich­ti­ge Rich­tung gescho­ben. Fin­det ihr eine Ver­här­tung oder star­ke Schmer­zen an einem Punkt vor, dann wie nix zum Arzt. 

Aber ihr merkt dies dann auch mas­si­ve Reak­tio­nen von Eurem Kind, sprecht mit ihm, bleibt stän­dig in Kon­takt, fragt nach ob es hier oder da ist wäh­rend ihr drückt. Schaut Eurem Kind dabei immer wie­der in die Augen und nehmt Kon­takt auf nicht nur kör­per­lich, son­dern auf See­len­ebe­ne. Meist ist es ein unde­fi­nier­ba­rer Schmerz rund um den Bauch­na­bel. Je öfters ihr das macht, des­to mehr bekommt ihr ein Gespür dafür, wenn wirk­lich etwas nicht in Ord­nung ist. Euer Kind ent­spannt sich meist schon bei der “Unter­su­chung”.

Woher kommt die­se Bauch­schmer­zen. Unse­re Kin­der erle­ben den gan­zen Tag unend­lich viel Neu­es. All dies wird dann abends wenn alles zur Ruhe kommt ver­ar­bei­tet. Vor­her ist eine Ver­ar­bei­tung gar nicht mög­lich, weil das gan­ze Sys­tem noch viel zu beschäf­tigt ist. Die Kin­der sind an dem Tag viel­leicht mutig über eini­ge ihrer Gren­zen gegan­gen und brau­chen nun viel Halt und Stüt­ze durch sei­ne Bezugs­per­son, die Absi­che­rung – ein­fach eine gro­ße Por­ti­on Urver­trau­en. Das kön­nen nur die Bezugs­per­so­nen geben. Egal ob das nun Mama oder Papa oder Oma oder Opa ist, wel­che das Kind ver­sorgt. Wich­tig ist, die­ses Bedürf­nis zu sehen und ernst zu neh­men. Dann kann das Kind mit dem Urver­trau­en all das Erleb­te im Schlaf ver­ar­bei­ten und gestärkt in den neu­en Tag gehen. Und das ist ja genau das was wir uns für unse­re Kin­der wünschen. 

Meist hilft es schon sehr, dass man zuhört, dass man die Bauch­schmer­zen ernst nimmt, dass man es „untersucht“/ sich Zeit nimmt. 

Wenn das noch nicht reicht, habe ich als „Zau­ber­mit­tel“ eine wun­der­vol­le „Bauch-Creme“. Kin­der lie­ben „Zau­ber­mit­tel“. Ver­sucht es aus – gebt ihnen tol­le Namen, denn ihr wisst, was Euren Kin­dern gera­de wich­tig ist und auf was sie beson­ders ansprechen.

Ent­we­der hat man eine schö­ne Creme zu Hau­se, wel­che man zur Bauch­creme machen kann (es soll­te dann aber auch etwas Beson­de­res blei­ben), zb eine schö­ne Rosen­creme mit zar­tem Duft. Oder man macht viel­leicht mit dem Kind gemein­sam eine wun­der­schö­ne Creme. Man kann mit der Creme einen Smi­lie auf den Bauch tup­fen und sanft im Uhr­zei­ger­sinn einmassieren. 

Dar­auf kommt dann noch eine Wärm­fla­sche. Wenn man die Wärm­fla­sche auf den Bauch gibt ist es zu schwer, also das Kind seit­lich legen und die Wärm­fla­sche an das Kind zu leh­nen und die Decke fest her­um­zu­kuscheln. Wenn man dann nach­fragt, bekommt man meist schon die Ant­wort, dass es schon viel bes­ser ist.

Ich per­sön­lich habe die bes­ten Erfah­run­gen damit, nur ein Küss­chen aufs Köpf­chen zu geben, noch sanft übers Haar zu strei­cheln und das Kind sanft ein­schlum­mern zu las­sen. Denn all das hat auch müde gemacht. Wenn man jetzt noch eine Geschich­te vor­le­sen wür­de, wür­de es das Kind wie­der auf­wüh­len. Aber es soll ja zur Ruhe kom­men und nun in den Schlaf sin­ken, wo es alles gestärkt mit Urver­trau­en ver­ar­bei­ten kann.

Es ist so wert­voll, wenn Ihr Euch die­se Zeit für Euer Kind neh­men könnt. Auch wenn Ihr sie viel­leicht nicht habt, atmet tief durch, ver­schiebt das was auf Euch war­tet und seid mit gan­zem Her­zen und gan­zer See­le für Euer Kind da. Denkt dar­an, dass Ihr es dadurch stär­ker macht.

Hier zei­ge ich Euch, wie Ihr die See­len-Bauch­weh-Creme leicht selbst machen könnt: See­len-Creme ein­fach selbst herstellen

Es inter­es­siert mich sehr, wie Ihr mit dem See­len-Bauch­weh Eurer Kin­der umgeht. Erzählt es mir in den Kommentaren.

Herz­li­che Grüße

Eure Hei­ke

 

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