Anthony William

Emp­fängt media­le Bot­schaf­ten, die prä­zi­se Infor­ma­tio­nen zum Gesund­heit­zu­stand sei­ner Mit­men­schen ent­hal­ten. Durch sei­ne ein­zig­ar­ti­ge Gabe hat Wil­liam bereits Tau­sen­de Men­schen “abge­le­sen” und ihnen gehol­fen, wie­der zu gene­sen. Sei­ne enorm hohe Genau­ig­keit und siche­re Erfolgs­quo­te haben ihm als medi­zi­ni­sches Medi­um das Ver­trau­en und die Dank­bar­keit von Men­schen auf der gan­zen Welt ein­ge­bracht. Wei­ter Infor­ma­tio­nen unter www.medicalmedium.com (Aus­zug vom Klap­pen­tex­te des Buches “Hei­le Dei­ne Leber”) Mein Name ist Hei­ke Engel und ich habe im Som­mer des Jah­res 2018 Antho­ny Wil­liam “ent­deckt”. Seit Janu­ar 2019 set­ze ich Stück für Stück sei­ne Emp­feh­lun­gen um und mer­ke dass es mich ver­än­dert und mir gut tut. Ich habe das Gefühl, dass die­ses Wis­sen so wich­tig ist, dass ich mei­ne Erfah­run­gen ger­ne mit Euch tei­len möch­te. Dafür dient die­se Seite. 
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Warum sollte ich mich mit Anthony William beschäftigen?

Wenn Du kör­per­li­che, see­li­sche oder auch Fami­li­en­the­men hast, an wel­chen Du schon Jah­re arbei­test und kei­ne Lösun­gen für Dich gefun­den hast, kann dies ein Weg für Dich sein. Antho­ny Wil­liam führt sehr vie­le Erkran­kun­gen auf 4 gro­ße Haupt­fak­to­ren zurück, er nennt sie auch:

Die Gnadenlosen Vier, das sind: (Belastungen, welchen wir jeden Tag ausgesetzt sind)

  • Strah­len­be­las­tung (Radio­ak­ti­ve Strah­lung, Rönt­gen­strah­len, Mobil­funk­strah­lung, bestrahl­te Nahrung)
  • Schwer­me­tal­le (Queck­sil­ber, Alum­niu, Blei, Kupfer)
  • Viren (ins­be­son­de­re Epstein-Barr-Virus und Herpesviren)
  • DDT und wei­te­re Pestizide

in sei­nen Büchern und Radio­shows beschreibt er auch noch wei­te­re Din­ge, wel­che uns zusätz­lich Scha­den wie der Stress, wel­cher einen Adre­na­lin­sturm in unse­rem Kör­per aus­löst, durch Gen­tech­nik ver­än­der­te Lebens­mit­tel, indus­tri­ell her­ge­stell­te Nah­rung, und belas­te­te Luft durch Smog und weiteres.

Er erklärt auch mit wel­chen Mit­teln wir dage­gen ange­hen kön­nen, uns engif­ten und rei­ni­gen kön­nen, dies sind die:

Heiligen Vier (welche täglich in unserer Ernährung vorkommen sollten)

  • Gemü­se
  • Obst
  • Kräu­ter Gewürze
  • Wild­pflan­zen und Honig
Er bezeich­net sie als adap­to­gen, was bedeu­tet, dass sie bio­lo­gisch akti­ve Pflan­zen­stof­fe ent­hal­ten, wel­che dem Kör­per hel­fen sich in emo­tio­na­len und  kör­per­li­chen Stress­si­tua­tio­nen bes­ser anzu­pas­sen.
Er beschreibt die gan­zen hei­len­den Eigen­schaf­ten von den obi­gen Vier wel­che wir eigent­lich schon seit Jah­ren ken­nen, bzw nicht ken­nen. Wir beschrei­ben bei Pflan­zen die sekun­dä­re Pflan­zen­stof­fe, wir wis­sen dass es gut tut (an apple a day keeps the doc­tor away) aber es ist noch sehr wenig erforscht.

hier die 5 bis­her erschie­ne­nen Bücher von Antho­ny William:

Ich hat­te das Glück, dass es als ich begann mich für Ihn und sein Wis­sen zu inter­es­sie­ren nur zwei Bücher gab. Media­le Medi­zin und Medi­cal Food. Die Bücher kamen nun in recht schnel­ler Zeit nach­ein­an­der her­aus. Jedes für sich ist groß­ar­tig. Natür­lich kann man nun spe­zi­ell das Buch erwer­ben, wel­ches zu der eige­nen Sym­pto­ma­tik passt. Jedoch ist in jedem Ein­zel­nen Buch genia­les Wis­sen und ich möch­te kei­nes mis­sen und kann auch nicht sagen, wel­ches das wich­tigst Buch ist. Wenn man sich für sein Wis­sen inter­es­siert, wird man alle Bücher lesen wol­len. Aber beginnt mit dem, wel­ches Euch am Meis­ten anspricht.

Er gibt sein Wissen auch in Büchern weiter: 

Media­le Medizin
Medi­cal Food
Hei­le Dei­ne Schilddrüse
Hei­le Dei­ne Leber
Sel­le­rie Saft

Wie beginnt man nun?

Antho­ny Wil­liam emp­fiehlt lang­sam und im eige­nen Tem­po zu gehen, sich und den Kör­per auch nicht zu über­for­dern mit einer 100 % Umset­zung. Es sind klei­ne Schrit­te in die rich­ti­ge Rich­tung wel­che ans Ziel führen. 

Man kann zunächst damit begin­nen, bestimm­te Lebens­mit­tel weg­zu­las­sen, wel­che die Viren in unse­rem Kör­per füt­tern und am Leben erhal­ten, dies sind: 

  • Eier
  • Milch­pro­duk­te
  • raf­fi­nier­ter Zucker
  • Mais­pro­duk­te
  • Soja­pro­duk­te
  • Raps­öl
  • Glut­amat
  • Schwei­ne­fleisch
  • Zucht­fisch
  • Glu­ten­hal­ti­ges Getreide
  • Zitro­nen­säu­re (nicht der Saft der Zitrone)
  • zuge­setz­te Aro­men und Süßstoffe
Auch da – macht nicht zuviel auf ein­mal. Beginnt mit dem was Euch am leich­tes­ten fällt und wenn Ihr da sicher seid, lasst Ihr das Nächs­te weg. So ist es ein Weg – Stück für Stück – über­for­dert Euch und Euren Kör­per dabei nicht, denn das ist Stress. Stress führt zu einer Adre­na­lin­aus­schüt­tung, was wie­der den Kör­per schä­digt. Also alles in einem ruhi­gen Tempo.

 

Als wei­te­rer Schritt ist es wun­der­voll das beleb­te Was­ser ein­zu­füh­ren. Das ist was ande­res als gerei­nig­tes Was­ser. Beleb­tes Was­ser ist nichts ande­res, als einem hal­ben Liter Was­ser den Saft einer hal­ben Zitro­ne zuzu­füh­ren. Dies geht auch mit vie­len ande­ren Obst, Kräu­ter und Wildpflanzen.

Es ist wun­der­voll und rei­ni­gend für die Leber als Ers­tes nach dem Auf­ste­hen genau die­sen hal­ben Liter Zitro­nen­saft zu trin­ken. Der Kör­per kann all die Din­ge wel­che er in der Nacht ver­ar­bei­tet und gelöst hat, viel leich­ter ausscheiden. 

Als nächs­tes ein­fach draus­sen in der Natur spa­zie­ren­ge­hen, zur Ruhe kom­men und die wun­der­vol­le Sauer­stoff­ge­sät­tig­te Luft ein­at­men. Damit sind wir Wild­pflan­zen­men­schen auf dem rich­ti­gen Weg.

Die Morgenroutine

Antho­ny Wil­liam emp­fiehlt eine bestimm­te Mor­gen­rou­ti­ne für einen beson­ders guten Start in den Tag

  • nach dem Auf­ste­hen einen hal­ben Liter Was­ser mit dem Saft einer hal­ben Zitro­ne trinken
  • dann gibt es Basis Nah­rungs­er­gän­zungs­mit­tel wel­che er emp­fiehlt, das sind Vit B12Zink und Vit­amin C (Antho­ny Wil­liam emp­fiehlt der­zeit die Pro­duk­te von Vimer­gy, sie sei­en die mit der bes­ten und gleich­blei­ben­den Qualität) 
  • nach 20 Minu­ten ca 650 ml Sel­le­rie­saft trinken
  • nach 20 Minu­ten den Hea­vy Metal Detox Smoot­hie (als Früh­stück) zu sich nehmen
Auch da geht lang­sam vor. 
Das Zitro­nen­was­ser ist ein tol­ler Start. Das Was­ser soll­te nicht zu kalt sein, dann lässt es sich auch wun­der­bar trinken. 

Mit dem Sel­le­rie­saft beginnt mit klei­nen Men­gen, zb einem Schnaps­glas voll und wenn ihr es gut ver­tragt, könnt ihr die Men­ge immer mehr stei­gern bis ihr bei den 650 ml seid. Dies ist die opti­ma­le Men­ge um wirk­lich alle Berei­che im Kör­per errei­chen zu kön­nen. Denn der Sel­le­rie­saft beginnt schon im Mund­raum mit der Rei­ni­gung, dann wei­ter im Magen, Darm etc bis er end­lich auch auf­ge­nom­men wird und im Kör­per selbst wir­ken kann. So hat Antho­ny Wil­liam die­se Men­ge als opti­mal über­mit­telt bekom­men. Der Sel­le­rie­saft dient allein der Rei­ni­gung und ist noch kein Früh­stück. Opti­mal erstellt ihr ihn mit einem Slo­wjui­cer. Wenn ihr aber erst beginnt, stellt ihn mit dem her, was ihr zu Hau­se habt. Mixt den Sel­le­rie und presst ihn durch einen Nuss­beu­tel oder ver­wen­det Euren Zen­tri­fun­gen­ent­saf­ter. Wich­tig ist zu begin­nen. Wenn ihr auf dem Weg seid und merkt, dass ist der rich­ti­ge Weg, dann könnt ihr Euch einen Slo­wjui­cer zulegen. 

Dann kommt der Hea­vy Metal Detox Smoot­hie. Es ist wich­tig, das ihr früh­stückt und er ist ein tol­les Frühstück.

Rezept Heavy Metal Detox Smothie: 

  • 2 – 3 Bana­nen (soll­ten reif sein, also nicht mehr grün, son­dern gelb und auch gern mit brau­nen Punk­ten – “Tiger­ba­na­nen”)
  • 2 Tas­sen wil­de Blau­bee­ren oder Blau­beer­pul­ver für unter­wegs von Vimer­gy*
  • 1 Tas­se Kori­an­der (soll­te fri­scher Kori­an­der sein)
  • 250 ml Oran­gen­saft (ich pres­se immer 2–3 Oran­gen frisch aus)
  • 1 TL Vimer­gy Gers­ten­gras­Saft­pul­ver*
  • 1 TL Vimer­gy Spirulina
  • 1 EL Atlan­ti­sche Dul­se Flocken*

Ich bin mor­gens immer auf Sam­mel­spa­zier­gang und so kom­men für mich immer noch aktu­el­le Wild­pflan­zen dazu. Alles in den Mixer geben – gern noch etwas Was­ser nach Geschmack dazu­ge­ben. Eine Por­ti­on trin­ke ich sofort. Eine wei­te­re Por­ti­on bewah­re ich für spä­ter im Kühl­schrank auf.

Er ist sehr lecker und ent­gif­tet unse­ren Kör­per auf sanf­te Art und Weise!

Weiteres Vorgehen:

im wei­te­ren Tages­ver­lauf lasst ein­fach die No Foods weg und ernährt Euch so roh wie mög­lich. Aber es muss immer zu Euch pas­sen. Es spricht über­haupt nichts auch gegen eine war­me Sup­pe. Wir sind nicht alle gleich und auch unse­re Ver­dau­ung ist sehr ver­schie­den. Ach­tet gut auf Euch. 

Ich habe Euch die Bücher und auch mei­ne Gerä­te, wel­che ich ver­wen­de auf einer Emp­feh­lungs­sei­te zusam­men­ge­stellt. Dort könnt Ihr ger­ne stöbern. 

Auf der Rezep­te-Sei­te habe ich Rezep­te mit Wild­pflan­zen, wel­che auch Antho­ny Wil­liam kon­form sind und in den All­tag ein­ge­baut wer­den kön­nen. Der Weg geht in eine rohe und mög­lichst fett­freie Ernäh­rung. Aber vor­sicht, vie­le die zu schnell vor­an­ge­gan­gen sind, haben hef­ti­ge Ent­gif­tungs­er­schei­nun­gen bekom­men. Ein fett­frei­er Vor­mit­tag ist da eine wun­der­vol­le Sache. Es wird von Antho­ny Wil­liam unter­schie­den, ob man in der Hei­lungs­pha­se ist und stren­ger sein soll­te, oder ob man im “All­tag” ist mit der nor­ma­len Belas­tung wel­che uns umgibt. Denn in der Hei­lungs­pha­se soll­te man unter Ande­rem die soge­nann­ten Pseu­do­ge­trei­de redu­zie­ren bis weg­las­sen und auch Fett immer mehr vermeiden.

Wer sich mit all dem schon wohl­fühlt, kann dann eine 

Wie ihr merkt, es ist ein Weg wel­chen man geht!

Ger­ne unter­stüt­ze ich Euch mit mei­nem Wis­sen auf Eurem Weg.  Es gibt bestimm­te Lebens­mit­tel, wel­che bei bestimm­ten Erkran­kun­gen beson­ders güns­tig sind und ver­wen­det wer­den sollten.

Ich neh­me Euch auch mit in die Welt der Wild­pflan­zen und zei­ge Euch wie wun­der­voll Ihr die Wild­pflan­zen in Eure Ernäh­rung auf­neh­men könnt. Jedes Jahr bie­te ich eine Online Wild­pflan­zen Schu­le an und gehe mit mei­nen Teil­neh­mern von April bis Sep­tem­ber durch das Wild­pflan­zen­jahr. Viel­leicht möch­test auch Du mal dabei sein, dann schrei­be mir ein­fach und lass Dich für das nächs­te Jahr vormerken. 

Ich beglei­te Euch bei den emo­tio­na­len und see­li­schen The­men, wel­che sich auf die­sem Weg zei­gen. Denn wenn der Kör­per ent­gif­tet, ent­gif­tet auch die See­le. So kom­men manch­mal The­men hoch, wo man allei­ne nicht mehr wei­ter­kommt. Ich beglei­te Euch ger­ne dabei. Dies geht tele­fo­nisch oder am Com­pu­ter über Zoom. Du kannst Dich hier über mei­ne Arbeit infor­mie­ren und auch die Kon­takt­da­ten fin­den.

Nun wünsche ich Dir alles Liebe auf Deinem eigenen persönlichen Heilungsweg!

Ich begleite Euch gerne: