Wer wie ich gern draußen unterwegs ist, Kräuter sammelt oder durch hohes Gras streift, kennt sie: Zecken. Ich erinnere mich noch gut an einen Spaziergang durch den Wald an einem wunderschönen Sommertag. Die Sonne schien durch das Blätterdach, es roch herrlich nach frischem Gras, und beim Sammeln von Heilkräutern bin ich natürlich auch durch dichtes Gras gegangen. Am Abend entdeckte ich eine kleine Zecke an meinem Bein, ein unerwünschtes Souvenir meines Ausflugs.
Zecken machen vielen Menschen Angst. Gegen Angst hilft am besten, gut Bescheid zu wissen. In diesem Artikel erfährst Du, wie Zecken leben, welche Krankheiten sie übertragen können, wie Du eine Zecke richtig entfernst und wie Du Dich schützen kannst.
Das Wichtigste in Kürze
- Zecken lauern in Gras und Gebüsch und lassen sich abstreifen. Von Bäumen fallen sie nicht.
- Sie können vor allem Borreliose und FSME übertragen. Bis zu etwa einem Drittel der Zecken trägt Borrelien, nach einem Stich erkranken aber nur wenige Menschen.
- Entferne eine Zecke so schnell wie möglich mit Pinzette oder Zeckenkarte: hautnah greifen, langsam herausziehen, nicht quetschen, kein Öl oder Kleber.
- Beobachte die Stichstelle einige Wochen. Bei einer Wanderröte oder grippeähnlichen Beschwerden geh zum Arzt.
- Gegen FSME gibt es eine Impfung, die die STIKO in Risikogebieten empfiehlt, gegen Borreliose bisher nicht.
Was sind Zecken?
Zecken gehören zu den Spinnentieren, genauer zu den Milben. Sie sind Parasiten, die sich vom Blut von Tieren und Menschen ernähren. Wir Menschen sind gar nicht ihr eigentlicher Wirt, aber eine gern angenommene Blutquelle. Der kleine Blutverlust ist dabei nicht das Problem, sondern die Krankheiten, die Zecken übertragen können.
Die häufigste Zeckenart bei uns ist der Gemeine Holzbock (Ixodes ricinus). Es gibt inzwischen auch weitere Arten, denen man begegnen kann, ich bleibe hier aber beim Holzbock.
Wo und wann sind Zecken unterwegs?
Zecken mögen es feucht und schattig. Du findest sie vor allem in Wäldern, an Waldrändern, in hohem Gras, im Unterholz und in der Nähe von Wasserläufen, aber auch in Gärten, besonders wenn sie an Wald oder Wiesen grenzen. Aktiv sind sie vor allem von März bis Oktober. Weil unsere Winter oft mild sind, kann man aber auch im Winter eine Zecke mit nach Hause bringen.
Entgegen einem verbreiteten Glauben lassen sich Zecken nicht von Bäumen fallen. Sie sitzen an Grashalmen und Sträuchern und lassen sich von vorbeigehenden Menschen und Tieren abstreifen. Dabei erkennen sie ihre Wirte an Geruch, Körperwärme und Erschütterungen. Auf dem Körper stechen sie auch nicht gleich zu, sondern wandern oft eine Weile umher, bis sie eine weiche, warme Stelle gefunden haben, etwa in den Kniekehlen, in der Leiste, unter den Achseln oder hinter den Ohren. Übrigens sind sie dabei schneller unterwegs als eine Weinbergschnecke.
In meiner Familienwandergruppe gab es immer Menschen, die ständig eine Zecke hatten, und andere nie. Warum Zecken manche Menschen bevorzugen, finde ich bis heute spannend.
Der Lebenszyklus des Holzbocks
Der Holzbock durchläuft vier Stadien, und für jeden Entwicklungsschritt braucht er eine Blutmahlzeit. Der ganze Zyklus kann zwei bis vier Jahre dauern.
- Ei: Nach einer Blutmahlzeit legt das Weibchen bis zu 3.000 winzige Eier in Bodennähe ab.
- Larve: etwa 0,5 mm groß, mit sechs Beinen. Larven saugen meist an kleinen Tieren wie Mäusen, Vögeln oder Eidechsen.
- Nymphe: etwa 1,5 mm groß, mit acht Beinen. Nymphen saugen an größeren Tieren, aber auch an Menschen und Haustieren. Weil sie so klein sind, werden sie leicht übersehen.
- Erwachsene Zecke: 2 bis 4 mm groß, die Weibchen sind größer als die Männchen. Das Weibchen saugt mehrere Tage, lässt sich dann fallen und legt seine Eier ab. Die Männchen nehmen nur wenig Blut auf.
Was passiert bei einem Zeckenstich?
Genau genommen beißen Zecken nicht, sie stechen. Mit ihren scherenartigen Mundwerkzeugen ritzen sie die Haut auf und schieben ihren Stech- und Saugapparat in die Wunde. Der ist mit kleinen Widerhaken besetzt, manche Zecken verkleben sich zusätzlich mit der Haut. Ihr Speichel betäubt die Stelle und hemmt die Blutgerinnung, deshalb bemerkst Du den Stich oft nicht. Erst später beginnt es manchmal zu jucken wie bei einem Insektenstich. Während sie saugt, gibt die Zecke immer wieder Flüssigkeit mit ihrem Speichel zurück in die Wunde, und dabei können Krankheitserreger übertragen werden.
Welche Krankheiten übertragen Zecken?
Borreliose
Die Lyme-Borreliose ist die häufigste durch Zecken übertragene Erkrankung in Deutschland. Sie wird durch Bakterien (Borrelien) ausgelöst. Laut Robert Koch-Institut tragen je nach Region etwa 5 bis 35 % der Zecken Borrelien in sich. Das klingt viel, aber nach einem Stich infizieren sich nur etwa 1,5 bis 6 % der Menschen, und nur 0,3 bis 1,4 % erkranken tatsächlich. Das Risiko steigt, je länger die Zecke saugt. Deshalb ist schnelles Entfernen so wichtig.
Typisches erstes Zeichen ist die Wanderröte (Erythema migrans): ein roter Fleck oder Ring, der sich Tage bis Wochen nach dem Stich rund um die Stichstelle ausbreitet. Eine Borreliose kann aber auch ohne Wanderröte verlaufen, etwa mit grippeähnlichen Beschwerden, Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Gelenkbeschwerden. Rechtzeitig erkannt, lässt sie sich gut mit Antibiotika behandeln. Eine Impfung gegen Borreliose gibt es bisher nicht.
FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis)
FSME wird durch ein Virus ausgelöst und kann eine Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten verursachen. Oft beginnt sie mit grippeähnlichen Beschwerden, bei einem Teil der Erkrankten folgt eine zweite Phase mit neurologischen Beschwerden. FSME kommt vor allem in bestimmten Risikogebieten vor, besonders in Baden-Württemberg und Bayern, im südlichen Hessen, im südöstlichen Thüringen, in Sachsen und im südöstlichen Brandenburg. Anders als Borrelien kann das Virus schon zu Beginn des Stichs übertragen werden, schnelles Entfernen schützt hier also nicht.
Gegen FSME gibt es eine Impfung. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt sie allen, die in Risikogebieten leben oder sich dort aufhalten und Zeckenstichen ausgesetzt sein können. Ob die Impfung für Dich infrage kommt, besprich am besten mit Deiner Ärztin oder Deinem Arzt.
Zecke richtig entfernen
Wenn Du eine Zecke an Dir entdeckst, entferne sie so schnell wie möglich. So gehst Du vor:
- Werkzeug nehmen: Eine spitze Pinzette, eine Zeckenzange oder eine Zeckenkarte aus der Apotheke. Ich persönlich mag eine spitze Pinzette am liebsten.
- Hautnah greifen: Pack die Zecke so nah wie möglich an der Haut, also an ihrem Kopf, nicht am Hinterleib.
- Langsam herausziehen: Zieh die Zecke langsam und gleichmäßig gerade heraus. Drehen ist nicht nötig.
- Nicht quetschen: Drück nicht auf den Körper der Zecke, sonst kann Mageninhalt in die Wunde gelangen.
- Stichstelle desinfizieren.
- Zecke unschädlich machen: Zecken überleben im Wasser, deshalb nicht einfach ins Klo spülen. Wickle sie in ein Papiertuch und zerdrück sie mit einem harten Gegenstand, so kommst Du nicht mit ihr in Berührung.
Bitte nicht: Öl, Klebstoff, Nagellack oder Alkohol auf die Zecke geben, bevor Du sie entfernst. Das stresst die Zecke, und sie gibt möglicherweise mehr Erreger ab. Und keine Sorge, wenn der Stechapparat in der Haut stecken bleibt: Das ist nicht der „Kopf“, und der Körper stößt ihn meist in den nächsten Tagen von selbst ab. Die Erreger sitzen in der Zecke, nicht in diesem kleinen Rest.
Mein Tipp gegen den Juckreiz
Nach dem Entfernen gehe ich gern mit einem Hitzestift wie Bite away oder Heat it auf die Stichstelle, oder mit einem Teelöffel, den ich vorher in heißen Tee gestellt habe. Das lindert bei mir den Juckreiz. Achte darauf, Dich nicht zu verbrennen. Vor einer Borreliose oder FSME schützt die Wärme nicht.
Nach dem Stich: worauf Du achten solltest
Beobachte die Stichstelle einige Wochen lang. Markier sie Dir am besten mit einem Stift und notier Dir das Datum. Geh zur Ärztin oder zum Arzt, wenn sich ein roter Fleck oder Ring um die Stichstelle ausbreitet oder wenn Du grippeähnliche Beschwerden, Fieber, starke Kopfschmerzen oder Gelenkbeschwerden bekommst. Und behalte den Zeckenstich bei unerklärlichen Beschwerden auch später im Hinterkopf, damit er bei der Abklärung berücksichtigt werden kann.
Wie Du Dich vor Zecken schützen kannst
- Kleidung: Trag lange Hosen und langärmelige Oberteile, am besten hell, dann siehst Du krabbelnde Zecken leichter. Steck die Hosenbeine in die Socken.
- Wege nutzen: Hohes Gras und Unterholz sind die Lieblingsplätze der Zecken. Ganz meiden lässt sich das beim Sammeln natürlich nicht.
- Absuchen: Such Dich nach jedem Aufenthalt draußen gründlich ab, besonders Kniekehlen, Leiste, Achseln, Bauchnabel und hinter den Ohren, und vergiss Deine Haustiere nicht.
- Kleidung behandeln: Zecken überleben eine 40-Grad-Wäsche, aber nicht den heißen Trockner. Gib Deine Kleidung nach einem Waldspaziergang deshalb am besten in den Trockner.
- Zeckenschutzmittel: Mittel mit Wirkstoffen wie Icaridin oder DEET halten Zecken einige Stunden fern. Einen absoluten Schutz bieten sie nicht, absuchen musst Du Dich trotzdem.
Ich persönlich mag chemische Zeckenschutzmittel überhaupt nicht. Wenn ich etwas verwende, dann reibe ich freie Hautstellen mit Kokosöl ein oder sprühe sie mit ätherischen Ölen ein. Wie gut das wirkt, ist wissenschaftlich nicht so klar belegt wie bei den Mitteln aus der Apotheke. Neulich habe ich eine noch krabbelnde Zecke an mir gefunden und dachte: Wunderbar, dann teste ich doch gleich einmal, wie sie auf ätherische Öle reagiert. Den Versuch habe ich in einem Video auf YouTube festgehalten.
Meine Erfahrung ist außerdem, dass ich weniger gestochen werde, wenn ich in der Zeckenzeit Bierhefe oder einen Teelöffel Schwarzkümmelöl zu mir nehme. Belegt ist das nicht, es ist einfach meine Beobachtung.
Ich habe mir angewöhnt, nach jedem Spaziergang meinen Körper sorgfältig abzusuchen. Diese Routine hat mir schon oft geholfen, Zecken schnell zu entdecken. Lass Dir die Freude an der Natur nicht verderben, sei einfach ein bisschen aufmerksam.
Häufige Fragen zu Zecken
Wie entferne ich eine Zecke richtig?
Mit einer spitzen Pinzette, Zeckenzange oder Zeckenkarte hautnah greifen und langsam gerade herausziehen, ohne den Körper zu quetschen. Danach die Stichstelle desinfizieren. Kein Öl oder Kleber vorher.
Was mache ich, wenn der Kopf stecken bleibt?
Was stecken bleibt, ist meist nur ein Teil des Stechapparats. Das ist nicht schlimm, der Körper stößt ihn in der Regel von selbst ab. Desinfiziere die Stelle und beobachte sie.
Wie viele Zecken übertragen Borreliose?
Laut Robert Koch-Institut tragen je nach Region etwa 5 bis 35 % der Zecken Borrelien. Nach einem Stich erkranken aber nur 0,3 bis 1,4 % der Menschen.
Wann sollte ich nach einem Zeckenstich zum Arzt?
Wenn sich Tage bis Wochen nach dem Stich ein roter Fleck oder Ring ausbreitet (Wanderröte) oder wenn Du Fieber, grippeähnliche Beschwerden, starke Kopfschmerzen oder Gelenkbeschwerden bekommst.
Kann man sich gegen Zecken impfen lassen?
Gegen FSME ja, die STIKO empfiehlt die Impfung in Risikogebieten. Gegen Borreliose gibt es bisher keine Impfung, hier helfen nur Vorbeugung und schnelles Entfernen.
Was sind Deine Erfahrungen mit Zecken? Erzähl es mir gern in den Kommentaren. Ich wünsche Dir viele schöne Stunden draußen, und möglichst keine Zecken.

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Quellen
- Robert Koch-Institut: RKI-Ratgeber Lyme-Borreliose.
- Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit (BIÖG): Zeckenschutz, Pressemitteilung vom 9. April 2026.
Ich bin Heike Engel, Heilpraktikerin, Qigonglehrerin, Fachberaterin für Selbstversorgung mit essbaren Wildpflanzen und Pilzcoach. Hier auf StrahleMensch teile ich mein Wissen über Wildpflanzen, Pilze, Naturheilkunde und Qigong und begleite Menschen in Kursen und Online-Angeboten zurück zur Natur und ein Stück näher zu sich selbst.
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21 Kommentare
Hallo Heike.…super interessant, was du zu diesem Thema mit uns teilst…herzlichen Dank …ich hatte nämlich schon ewig keine Zecke mehr…bis zu einer wunderschönen Wanderung vor einem Jahr, seitdem versuche ich der immer wieder mal aufflackernden Wanderröte ohne Antibiotika in Tablettenform Herr zu werden…mit meiner Heilpraktikerin bin ich schon gegen verschiedenste Parasiten angegangen, Borreliose ist es keine…aber die Wanderröte habe ich immer noch…interessant ist auch, dass die nach alternativen natürlichen Behandlungen, wie zB mit DMSO wieder so richtig intensiv wird.…Wilde Karde Tinktur, Artemisia Annua Tinktur, Vitamin C hochdosiert u Vitamin D habe ich auch lange genommen…seit ein paar Tagen reibe ich die Rötungen mit gutem Apfelessig ein u gebe ihn auch mit oder ohne Honig in ein Glas Wasser zum Trinken u manche Rötungen scheinen daraufhin weniger zu werden, auch diverse andere Schmerzen wie zB am Knie lassen nach.….das Buch zum Thema Borreliose von Wolf Dieter Störl ist auch empfehlenswert…alles Liebe…
Hallo liebe Marion, vielen Dank für Deinen Erfahrungsbericht – sehr wertvoll. Ja – die Wanderröte kann auch von anderen “Blutsaugern” ausgelöst werden und es ist auch kein 100 % Zeichen. Man weiss auf alle Fälle, dass der Körper in einen Prozess gekommen ist und man aufmerksam sein muss, welche Unterstützung er benötigt. Du hast wirklich schon die richtigen Sachen ausprobiert und es hat Deinem Körper auf alle Fälle gutgetan, was Du mit nachlassenden Knieschmerzen auch ausdrückst. Borreliose Buch von WD Storl ist auf alle Fälle dazu zu empfehlen. Wenn die Wanderröte immer wieder lokal aufflackert würde ich mich speziell mit der Region beschäftigen. Nicht nun substanziell (wo Du schon super unterwegs bist), sondern auch wofür steht der Bereich und was könnte sich da noch verbergen. Zb ist es rechtes oder linkes Knie, kann Vater oder Mutter Thema bedeuten oder auch Fortbewegung. Gelingt es Dir zb nicht Dich im Leben fortzubewegen etc. Ich habe ja keine näheren Informationen von Dir und würde das auch nicht öffentlich hier bearbeiten. Aber ich möchte Dir den Gedanken mitgeben, dass es noch weitere Wege gibt. Dir alles Liebe Heike
Liebe Heike,
habe grade dein Zeckenvideo angeschaut, ist ja sehr beeindruckend! Wir werden in unserem Garten leider auch oft von Zecken heimgesucht und benutzen meist Kokosöl zum einreiben – was jedoch nicht immer hilft… Würdest du vielleicht noch dein Rezept mit den ätherischen Öl teilen? Also welche(s) in welcher Menge und wie das Spray hergestellt wird?
Übrigens, die Viecher sind wirklich seeeehr hartnäckig was die alles überleben! Hab auch schon mal gedacht sie wäre tot… aber nach Stunden ist sie dann wieder zum Leben erwacht und munter herumgekrabbelt (hatte sie extra in einem Glas zur Beobachtung, wegen Biss) – also ich hoffe deine Zecke war nicht einfach nur betäubt.
Liebe Grüße, Elke
Hallo liebe Elke, danke für Deine Rückmeldung – ja – Du hast Recht sie sind sehr hartnäckig – auch einfrieren etc. können sie überleben. Meine war tatsächlich tot. Aber es ist nur ein einzelner Versuch gewesen. Kokosöl ist schon eine tolle Sache und auch Schwarzkümmelöl einnehmen. Mit dem Spray schau ich auf alle Fälle nach, was alles drin ist und erzähle es Euch. Bin nur gerade nicht zu Hause. Aber es sind Öle wie Lavendel, Zitronella, Zitrone, Geranie, Teebaum, Eukalyptus, Patchouli, etc.…ich denke, es ist einfach wichtig, dass es für sie unangenehm riecht – aber ich schau nach der genauen Zusammenstellung. Viele Grüße Heike
Herzlichen Dank Heike! Hab noch ein feines Wochenende 🙂
Das wünsche ich Dir auch liebe Elke
Hallo liebe Heike! Herzlichen Dank! Das ist ja so interessant und hilfreich!
Hast du auch Erfahrung mit Bio Schwarzkümmelöl gemacht? Habe gelesen dass ich es einnehmen soll und dadurch Zecken nicht andocken.
Sonnige Grüsse aus Wiesbaden!
Sabine
Hallo liebe Sabine, ja habe ich tatsächlich. Ich habe eine zeitlang morgens 1 TL Schwarzkümmelöl zu mir genommen. Dann auch mal Kapseln, denn das Öl ist mir aufgestoßen. Ich habe tatsächlich weniger Bisse, auch von Schnaken in der Zeit gehabt. Ich denke einfach, dass das Blut anders schmeckt oder man grundsätzlich anders riecht. Aber ist eine tolle Sache – Liebe Grüße Heike
Herzlichen Dank!!!
So eine schnelle Antwort!!! 💛
Wenn möglich immer gern – Grüßle Heike
Hallo liebe Heike.
Danke dir für dein interessantes Video.
Ich selber haber eigentlich nie Zecken, aber meinen Hund bekommt von März bis Ende Oktober eine Massage von der Nase bis zur Schwanzspitze aus einer Mischung aus 4 Teilen Kokosöl des richtig intensiv duftet und einem Teil Schwarzkümmelöl. Hilft echt gut.
Liebe Grüße
Christina
Liebe Christina, super – vielen Dank für diese tolle Rückmeldung – wird viele Fellnasenbesitzer auf alle Fälle freuen, dass Du gute Erfolge mit der Mischung hast. Ich kann es für Zwei-Beiner bestätigen. Liebe Grüße Heike
Liebe Heike,
Deinen Zecken Blog, und ganz besonders das Video fand ich total spannend. Ich bin nämlich bei den Zecken sehr begehrt und habe in meinem Leben sicherlich schon einige hundert Zeckenbisse gehabt. obwohl ich schon sehr achtsam bin finde ich doch immer wieder welche, die gerade angebissen haben, oder grad an meinem Körper hochkrabbeln. Sie krabbeln auch munter über meine Kleidung, oder über Hautstellen auf die ich ätherisches Lavendelöl aufgetragen hatte. Doch ich hatte sie entfernt und nicht geschaut wie sie sich verhält. das kann ich beim nächsten mal beobachten. Eines kann ich beobachten, durch die vielen Zeckenbisse hab ich jede Angst vor Zecken verloren, und das Entfernen ist zur entspannten Routine geworden.
Ich danke Dir ganz herzlich für Deinen informativen Beitrag über Zecken und wünsche Dir eine glückliche Zeit.
Herzliche Grüße
Gertraude
Hallo liebe Gertraude, vielen Dank für Deinen Bericht. Er ist für viele sicherlich sehr wertvoll, um die “Gefahr” Zecke in ein noch anderes Licht zu stellen, dass bei Dir nach einigen Hundert Zeckenbissen das Zeckenentfernen zur entspannten Routine geworden ist. Natürlich ist die Möglichkeit der Krankheitsübertragung vorhanden, aber nicht bei jeder Zecke der Fall. Es gibt Menschen, welche unzählige von Zecken hatten und nie krank geworden sind und andere welche einen Zeckenbiss hatten und hochgradig unter Borreliose leiden. Ja – ich habe auch ganz enttäuscht “meiner” Zecke zugeschaut, wie sie über das Öl gekrabbelt ist und dachte auch schon, “oh mist – das bringt ja gar nichts”, aber als sie dann auf einmal sich nicht mehr regte, war die Wirkung doch da. Es ist die Frage, ob sie durch das Aufsprühen nicht mehr beißen. Aber vielleicht gehen sie von vornherein überhaupt nicht an diesen Wirt. Also ich denke, es bleibt spannend dies zu beobachten und ich finde es super klasse, wenn wir uns alle unsere Erfahrungen teilen. Wir werden gemeinsam sicher tolle Sachen herausfinden, ausprobieren und teilen. Vielen Dank Liebe Grüße Heike
Liebe Heike,
danke für deine Infos.
Meinem Hund gebe ich seit einem dreiviertel Jahr jeden Tag Schwarzkümmelöl ins Essen, hilft leider nicht. Dieses Jahr waren es besonders viele Zecken, aber ich bürste ihn nach jedem Spaziergang durch und ziehe täglich noch einige raus. Er hat ein gutes Immunsystem, weil er Biofutter, lange Spaziergänge und Liebe bekommt. So geht es ihm trotzdem bestens. Habe ihn auch noch nie entwurmt und er hat noch nie Würmer gehabt, dass das so oft vorbeugend gemacht wird finde ich schrecklich.
Wenn bei uns Menschen eine Zecke angebissen hat gibt es auch die Möglichkeit mit etwas Spucke kreisförmig solange zu massieren bis die Zecke von selbst loslässt, weil sie praktisch tiefenentspannt ist. Manchmal geht es sehr schnell manchmal muss man ein bisschen länger kreisen, funktioniert aber super und verhindert dass die Beisswerkzeuge stecken bleiben beim ziehen mit einer Zange. Ich hatte auch schon sehr viele Zecken in meinem Leben. Einmal auch Borreliose, die ich mit der Kardenkur von Storl weggebracht hatte. Inzwischen, ich glaube es liegt an einer höheren Schwingung, spüre ich die Zecken energetisch und entdecke sie fast immer (Nachts haben sie noch Chancen) bevor sie zubeißt.
Ich habe keine Angst,
alles Liebe Anja
Herzlichen Dank liebe Heike für deine Antwort und deine Impulse.
Ich werde das echt weiterhin beobachten.
Ganz liebe Grüße Gertraude
Viele Grüße zurück – Heike
Liebe Heike und andere Leser*in,
Wenn ich das so lese ist die Zecke nicht die Gefahr, doch die noch kleinere unsichtbare Bakterien oder Viren, die die Zecke übertragen. Und dazu Heutzutage die viele Weltweite Krise die ich nicht sehe, aber etwas Angst verursachen.
Sonderbar auch, wie du sagst und ich auch sehe, daß ‑Es gibt Menschen, welche unzählige von Zecken hatten und nie krank geworden sind und andere welche einen Zeckenbiss hatten und hochgradig unter Borreliose leiden-. Dazu habe ich mal gehört, das es mit deine psychische Haltung zu hat: Leute mit eine offene liebe Haltung werden öfter durch Zecken gestochen, dann Leute mit ein starkes “ICH” und die Nase in die Höhe. Dann weiter folgern: die Leute mit eine offene Haltung werden öfter angefallen und haben desto ein starker Immunsystem. Wenn Leute mit ein starkes Ich angefallen werden, dann ist das für sie schwierig zu verarbeiten, weil das für sie ungewohn ist. Aber Wissenschaftlich ist das nicht zu beweisen. Fällt etwas bei Dir ein, Heike, in diesem Fall ‑Offenheit vs Abwehr- ? Welche Äußerung wagen wir Heutzutage laut zu sagen, ohne ‑oder mit- rote Flecken? Oder gehe ich hier zu weit weg von der kleinen Tierchen?
Wissenschaftler forschen am Moment diese These: Kühe töten die Borrelia-Bakterie auch die in der Zecke und der Zecke wird Borrelia-frei nach einen Bisch eines Rindes.
Liebe Grüße, Maya
Liebe Maya, vielen Dank für Deine spannenden Zeilen. Ich denke, es gilt immer gut zu beobachten und handeln. In die Angst zu gehen, ist immer ein schlechter Ratgeber. Für mich ist das Vertrauen noch sehr wichtig. Vertrauen in die Natur und in meinen Körper. Wenn man betroffen ist, ist es schwer und ich niemand zu Nahe treten, denn die Borreliose löst harte Schicksale aus und auch da gilt es gut zu unterstützen und zu begleiten. Aber es gilt immer offen hinzusehen. Dir alles Liebe Heike
Danke für deine Antwort, ja es ist immer aufpassen. Ich hoffe es geht dir gut und bist nicht betroffen. Ich schreibe nochmal, weil 1 Kuh nie 3000 Zecken in 1 Jahr entgiften kann (3000 Eier legt 1 Zecke). Ich mag dein Video, du hast Mut. Liebe Grüße und gute Nacht.
Danke Maya – viele Grüße Heike