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Was machen Erinnerungen mit DIR?

Das positive Potential von Erinnerungen ausschöpfen geht eigentlich ganz einfach, man muss nur wissen wie. Es gelingt mit Aufmerksamkeit.......

Was machen Erinnerungen mit Dir?

Jeder von uns hat Sie – die Erin­ne­run­gen – und mit jedem von uns machen sie etwas anderes.

Was machen Sie mit Dir?

  • fröh­lich
  • trau­rig
  • sen­ti­men­tal
  • ärger­lich
  • wütend
  • ängst­lich
  • schlech­te Gefüh­le im Bauch
  • gute Gefüh­le im Bauch
  • hal­ten Sie Dich vom Jetzt ab

Hast Du über­haupt schon mal dar­über nach­ge­dacht, was Erin­ne­run­gen mit Dir machen? Hängst Du Gedan­ken ein­fach nach, wie sie kom­men und gehen?

Was will ich Euch damit sagen? Am bes­ten erklä­re ich es an einem Beispiel:

Ihr habt eine nega­tiv been­de­te Bezie­hung hin­ter Euch. In der Bezie­hung wur­de auch viel Schö­nes erlebt, man hat sich z.b. beim Eis­lau­fen ken­nen­ge­lernt. Nun geht man wie­der ein­mal Eis­lau­fen und sofort taucht die Erin­ne­rung an die Bezie­hung in einem auf. Meist denkt man an die Per­son und wie ver­let­zend die Tren­nung doch war. Wie sehr man gelit­ten hat und die Gedan­ken tra­gen immer wei­ter. Man merkt nicht mehr die Luft der Eis­hal­le. Man spürt nicht mehr das befrei­en­de Gefühl über das Eis zu schwe­ben. Spürt viel­leicht nicht ein­mal mehr die Hand wel­che in der eige­nen liegt.

Was ist passiert:

Man ist nicht mehr im Hier und Jetzt, son­dern lebt in der Ver­gan­gen­heit. Man hängt den Gedan­ken nach, betrach­tet jede Ver­let­zung, wel­che noch nicht geheilt ist. Man ver­letzt sich selbst und die Per­son die bei einem ist, denn die­se spürt die­se Abwe­sen­heit sehr wohl, vor allem wenn es klei­ne Kin­der sind. Die­se kön­nen die Abwe­sen­heit von Mama oder Papa über­haupt nicht ver­ste­hen und den­ken viel­leicht sogar, dass sie selbst ver­ant­wort­lich sind. Die Fol­ge für einen selbst ist, dass die­se Zeit nicht wirk­lich gelebt wur­de. Die­se Sät­ze kennt man oft, wo ist nur die Zeit hin, was habe ich eigent­lich erlebt. Man hat in der Erin­ne­rung gelebt und somit ist die Gegen­wart – das eigent­li­che Leben – unge­lebt verstrichen.

Was ist die Lösung:

Man geht Eis­lau­fen und die Erin­ne­rung kommt an die Per­son hoch. Sofort ist die Tren­nung da und all der Schmerz. Nun gilt es auf­merk­sam zu sein, das Bewusst­sein dafür zu haben, dass man nicht mehr wirk­lich im Hier und Jetzt ist. “Ah, das ist nur eine Erin­ne­rung”. Indem Moment in dem man es bewusst wahr­nimmt, kann man den nega­ti­ven Gedan­ken ein­fach zur Sei­te schie­ben und das posi­ti­ve Erle­ben hoch­ho­len. Das wun­der­vol­le Gefühl, die­se einem so wich­ti­ge Per­son damals auf dem Eis ken­nen­ge­lernt zu haben und soviel wun­der­ba­res erlebt zu haben. Das macht sehr warm ums Herz. Und alles um einen her­um wird wär­mer und hel­ler. Und mit die­sem posi­ti­ven Gefühl im Her­zen, kann man um sich her­um schau­en und die kal­te Luft der Eis­hal­le ein­zie­hen und die Wölk­chen vol­ler Freu­de beob­ach­ten, wel­che der Atem bil­det, man sieht die klei­nen Augen, wel­che einen erwar­tungs­voll anschau­en und spü­ren dass ein Lächeln in Mama oder Papa ist. Sie spie­geln das Lächeln ohne Fra­ge zurück und man ist total prä­sent im Hier und Jetzt und kann sich mit einem Kuss in Gedan­ken von der Erin­ne­rung und der Per­son ver­ab­schie­den und vol­ler Freu­de den Augen­blick genießen.

Wenn die nega­ti­ven Aspek­te sehr inten­siv waren kann und soll­te man sich zu einem dafür spe­zi­ell fest­ge­leg­ten Zeit­punkt damit aus­ein­an­der­set­zen. Ent­we­der man kann es allei­ne ver­ar­bei­ten oder sucht sich dafür Unter­stüt­zung bei einem Freund, Heil­prak­ti­ker, Arzt oder Ver­trau­ten jed­we­der Art.

kurz zusam­men­ge­fass­ter Lösungs­weg:

  • den nega­ti­ven Aspekt bewusst zur Sei­te schieben
  • sich auf den posi­ti­ven Teil der Erin­ne­rung konzentrieren.
  • die Wär­me im Her­zen spüren
  • und die Erin­ne­rung loslassen
  • bewusst im Hier und Jetzt sein
  • even­tu­ell den nega­ti­ven, unver­ar­bei­te­ten Aspekt der Erin­ne­rung bewusst zu einem fest­ge­leg­ten Zeit­punkt anse­hen und verarbeiten.

Es hört sich ein­fach und sim­pel an. Ist es auch. Das Ein­zigs­te was man tun muss ist auf­merk­sam zu sein sich selbst und sei­nen Gedan­ken gegen­über, um sofort reagie­ren zu können.

War­um ist das so:

Die nega­ti­ven Aspek­te kön­nen nicht so leicht los­ge­las­sen wer­den, da unser Sys­tem sofort beginnt Lösun­gen dafür zu suchen und des­halb das The­ma von allen Sei­ten betrach­tet. Und so hängt man in nega­ti­ven Erin­ne­run­gen fest und kommt nicht davon los.

Die posi­ti­ven Aspek­te einer Erin­ne­rung füh­ren jedoch dazu, dass sie leicht los­ge­las­sen wer­den kann und ein posi­ti­ves Gefühl zurück­bleibt. Unser Sys­tem muss dafür kei­ne Lösung mehr fin­den. Also kann die posi­ti­ve Erin­ne­rung leicht los­ge­las­sen wer­den und hin­ter­lässt ein schö­nes Gefühl wel­ches uns im Hier und Jetzt beschwingt und bereichert.

So kann man es schaf­fen bewusst im Hier und Jetzt zu blei­ben uns sich nicht von der Ver­gan­gen­heit “beherr­schen” zu las­sen. So ver­schwin­det die Lebens­zeit nicht in der Ver­gan­gen­heit. Man füllt sich auf mit der posi­ti­ven Kraft der Ver­gan­gen­heit um immer neue posi­ti­ve Erin­ne­run­gen durch ein posi­tiv geleb­tes Jetzt zu schaffen.

Es ist ganz ein­fach, wie meis­tens – das Wich­tigs­te dar­an ist, man muss es  nur tun.

Ich wün­sche Dir viel Auf­merk­sam­keit Dei­nen Erin­ne­run­gen gegen­über und dass immer mehr hel­le Tei­le in Dein Herz ein­zie­hen und Dein Leben rei­cher und strah­len­der machen.

Herz­li­che Grüße

Eure

Hei­ke Engel

 

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