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Vorsätze fürs neue Jahr!

Die Zeit am Ende des Jah­res gehört immer der auf­merk­sa­men Betrach­tung des ver­gan­ge­nen Jah­res und dar­aus bil­den sich bei mir zunächst Her­zens­bil­der für das neue Jahr. Ich spie­le mit die­sen Her­zens­bil­der und betrach­te sie von allen Sei­ten und dar­aus for­men sich dann mei­ne  Vor­sät­ze, wel­che ich dann immer kon­kre­ter wer­den lasse.

Meist begin­ne ich dann Bil­der zu zeich­nen oder auch ganz kon­kre­te Zeit­plä­ne zu struk­tu­rie­ren. Ich brau­che Bei­des. Ich muss mich mit den Ener­gien des nächs­ten Jah­res ver­bin­den und es aber durch die Struk­tur in einem Kalen­der ins Jetzt bringen.

Es gibt dafür so wun­der­vol­le Mög­lich­kei­ten. Für jeden Men­schen das Rich­ti­ge. Wir habe dafür mitt­ler­wei­le sovie­le Möglichkeiten.

Was für mich auch immer sehr wich­tig ist, das Alte wirk­lich gehen zu lassen.

Dh. das alte Jahr zie­hen zu lassen,

  • mit allem was vor­ge­fal­len ist,
  • mit allem was war,
  • mit allem was weh tat,
  • mit allem was schön war.

Das geschieht durch put­zen, ent­rüm­peln und vor allem räu­chern. Die­ses Jahr muss­te ich sogar zusätz­lich neu tape­zie­ren und malern. Es hat viel Kraft gekos­tet, mit wel­cher ich noch sehr behut­sam umge­hen muss. Aber ich hat­te viel Lie­be und durf­te alles mit viel Zeit ange­hen. Vol­ler Glück sit­ze ich nun in mei­nem völ­lig neu­en Raum und genie­ße das Fri­sche, das Unverbrauchte.

Die Neu­tra­li­tät tut unend­lich gut – es ist wie ein wei­ßes Blatt Papier, wel­ches dar­auf war­tet neu beschrie­ben zu werden.

Und genau in die­sem Raum kön­nen die Gedan­ken Gestalt anneh­men und immer kon­kre­ter wer­den, sie wer­den zu Gefüh­len und dann zu Gedan­ken und wie­der zu Gefüh­len. Mein Ver­stand und mein Herz arbei­ten zusam­men, wobei mein Herz immer die ers­te Instanz ist. Alles muss vom Her­zen für gut befun­den wer­den, dann darf sich der Ver­stand mit der Umset­zung aus­ein­an­der setzen.

Im Jahr 2017 ist bei mir sehr viel gesche­hen. Vie­les was ich nicht erwar­tet oder gar kom­men gese­hen habe.

Man­ches hat mich ein­fach kalt erwischt – ich wur­de zum Inne­hal­ten gezwun­gen – mein Kör­per woll­te die unglaub­li­che Belas­tun­gen, wel­che ich ihm Tag für Tag zuge­mu­tet hat­te ein­fach nicht mehr mit­ma­chen. Ich bin ihm dafür so unend­lich dank­bar. Ich spü­re wel­chen Raub­bau ich getrie­ben hat­te. Aber ich hat­te ein­fach so vie­le Ideen, woll­te so vie­les umset­zen, und muss­te vie­les tun und war in vie­lem in der Pflicht und alles soll­te so gut wie mög­lich gehen um nicht gar zu sagen per­fekt gesche­hen. Die­sen Anspruch hat­te an mich. Die­ses Den­ken und Füh­len hat­te ja auch sei­ne Ursa­chen wel­che ich anse­he und betrach­te um eine Ver­än­de­rung mög­lich zu machen.

Ja – es gab und gibt vie­les für mich zu betrach­ten und auch loszulassen.

Mitt­ler­wei­le habe ich wie­der Freu­de in mei­nem Her­zen und gehe vol­len Mutes in das Jahr 2018.

Ich freue mich sehr, dies mit Euch gemein­sam tun zu dürfen.

Ich wün­sche Euch allen einen kraft­vol­len Über­gang in das Jahr 2018

Dass sich vie­le von unse­ren Zie­len mit Krea­ti­vi­tät und Inspi­ra­ti­on in die Tat umsetzen!

Von Her­zen

Eure Hei­ke Engel

 

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