Flaschen mit Holunderblütensirup, Holunderblüten und ein Glas mit Zitronenscheibe, dazu der Schriftzug Holunderblüten Sirup mit Liebe selbstgemacht

Holunderblütensirup selber machen: klassisch mit Zucker, mit Honig oder Ahornsirup

Holunderblütensirup selber machen: drei Rezepte, klassisch mit Zucker, ohne Kochen mit Honig oder mit Ahornsirup. Mit Sammeltipps.

Für mich gehört der Duft der Holun­der­blü­ten untrenn­bar zum Früh­som­mer. Wenn die wei­ßen Dol­den in der Abend­son­ne leuch­ten und die Luft süß nach Holun­der duf­tet, weiß ich: Jetzt ist die Zeit gekom­men, eini­ge die­ser kost­ba­ren Blü­ten für den Win­ter einzufangen.

Das Wichtigste in Kürze

  • Für Holun­der­blü­ten­si­rup zie­hen die unge­wa­sche­nen Blü­ten­dol­den ein bis zwei Tage in Zucker­was­ser mit Zitro­ne. Danach wird abge­seiht, auf­ge­kocht und heiß abgefüllt.
  • Ich zei­ge Dir drei Rezep­te: klas­sisch mit Zucker, ganz ohne Kochen mit Honig und eine Vari­an­te mit Ahornsirup.
  • Nur der klas­si­sche Sirup mit viel Zucker ist lan­ge halt­bar. Honig- und Ahorn­si­rup-Vari­an­te gehö­ren in den Kühl­schrank oder in die Gefriertruhe.
  • Samm­le die Blü­ten an einem son­ni­gen Tag um die Mit­tags­zeit und wasche sie nicht, im Blü­ten­staub steckt das Aroma.
  • Ver­wechs­lungs­ge­fahr besteht mit dem Zwerg­ho­lun­der (Attich), der nicht gesam­melt wer­den darf.
Flaschen mit Holunderblütensirup, Holunderblüten und ein Glas mit Zitronenscheibe, dazu der Schriftzug Holunderblüten Sirup mit Liebe selbstgemacht
Mein klas­si­scher Holunderblütensirup

Der Holunder: Sambucus nigra

Der Holun­der, oder Hol­ler­busch, wie er oft genannt wird, ist eine wich­ti­ge und mys­ti­sche Pflan­ze für uns Men­schen. Frü­her gab es kei­nen Hof ohne Hol­ler­busch. Er beschat­te­te den Kom­post und beher­berg­te die guten Geis­ter des Hau­ses, die alles Nega­ti­ve fern­hiel­ten. Des­halb wur­de ein Holun­der auch oft nicht gefällt, zu groß war die Ehr­furcht vor ihm.

Auch in der Natur­heil­kun­de hat er sei­nen Platz. Tee aus getrock­ne­ten Holun­der­blü­ten wird tra­di­tio­nell bei begin­nen­den Erkäl­tun­gen getrun­ken, um ins Schwit­zen zu kom­men. So ord­net es auch die Euro­päi­sche Arz­nei­mit­tel-Agen­tur (EMA) ein. Die dunk­len Bee­ren ent­hal­ten wert­vol­le Pflan­zen­farb­stof­fe, die Antho­cya­ne, und dür­fen nur gekocht geges­sen wer­den. Mehr dazu erzäh­le ich Dir in mei­nem Arti­kel über Holun­der­bee­ren.

Verwechslungsgefahr: Roter Holunder und Zwergholunder

  • Der Rote Holun­der (Sam­bu­cus race­mo­sa): Sei­ne Blät­ter sind zunächst röt­lich und wer­den dann grün, und die Frucht­an­sät­ze zei­gen sich schon beim Blattaustrieb.
  • Der Zwerg­ho­lun­der oder Attich (Sam­bu­cus ebu­lus): Er wird nur 60 bis 150 cm hoch, ist eine krau­ti­ge Pflan­ze und riecht unan­ge­nehm. Er ent­hält deut­lich mehr unver­träg­li­che Inhalts­stof­fe als der Schwar­ze Holun­der und wird nicht gesammelt.

Wenn Du Dir beim Bestim­men unsi­cher bist, ist es schön, jeman­den an der Sei­te zu haben. In mei­nem Online­kurs Mit den Wild­pflan­zen durchs Jahr beglei­te ich Dich dabei durch alle Jahreszeiten.

Holunderblüten sammeln: so mache ich es

Ich samm­le die Blü­ten an einem son­ni­gen Tag um die Mit­tags­zeit, dann haben sie am meis­ten Blü­ten­staub. Und genau der macht den unglaub­lich lecke­ren Geschmack aus. Des­halb wasche ich die Dol­den nicht. Ver­schmutz­te oder ver­laus­te Dol­den neh­me ich gar nicht erst mit, die blei­ben der Natur, und viel­leicht freu­en wir oder die Vögel uns im Herbst über die Beeren.

Zu Hau­se schütt­le ich die Blü­ten sanft aus und lege sie aus, damit klei­ne Krab­bel­tie­re flüch­ten kön­nen. Mein Tipp: Leg ein Tuch dar­über, dann krab­beln die Tie­re ans Licht und so von den Blü­ten weg.

Rezept 1: klassischer Holunderblütensirup mit Zucker

  • etwa 35 Holun­der­blü­ten­dol­den, je nach Größe
  • 3 Liter Wasser
  • 750 ml Zitronensaft
  • 800 g Zucker

Die klas­si­schen Rezep­te neh­men 1 kg Zucker auf 1 Liter Was­ser. Das funk­tio­niert wun­der­bar, der Sirup wird zäher, und man braucht weni­ger fürs Glas. Ich habe die Zucker­men­ge redu­ziert, so kommt etwas mehr Sirup ins Glas. Pro­bier ein­fach aus, was Dir lie­ber ist.

  1. Den Zucker mit dem Was­ser auf­ko­chen und wie­der abküh­len lassen.
  2. Die har­ten Stie­le der Dol­den grob weg­schnei­den und die Dol­den in das abge­kühl­te Zucker­was­ser geben. Ich beschwe­re sie mit einem Tel­ler und einem Was­ser­ge­fäß, so ist die Schim­mel­ge­fahr gering.
  3. Ein bis zwei Tage zie­hen las­sen und ab und zu umrüh­ren. Wenn es schnell gehen muss, reicht auch eine Nacht.
  4. Die Dol­den absei­hen und die Flüs­sig­keit auffangen.
  5. Die Flüs­sig­keit mit dem Zitro­nen­saft auf­ko­chen und 2 bis 3 Minu­ten spru­delnd kochen lassen.
  6. Wäh­rend­des­sen die Fla­schen heiß aus­spü­len oder 5 Minu­ten bei 100 °C in den Back­ofen geben.
  7. Den hei­ßen Sirup sofort in die Fla­schen fül­len und verschließen.

Kühl und dun­kel gela­gert hält der Sirup meh­re­re Mona­te. Nach dem Öff­nen bewah­re ich ihn im Kühl­schrank auf. Wenn Du ihn län­ger auf­be­wah­ren möch­test, nimm lie­ber die Dosie­rung 1:1. Er schmeckt herr­lich in Sekt, in Spru­del und in Wasser.

Rezept 2: Holunderblütensirup mit Honig, ohne Kochen

  • 6 fri­sche Holun­der­blü­ten­dol­den, bei klei­nen Dol­den gern mehr
  • 1 bis 2 Zitronen
  • 180 ml Honig
  • 720 ml Wasser
  1. Eine Zitro­ne aus­pres­sen und von einer zwei­ten ein paar Schei­ben abschneiden.
  2. Die Dol­den mit kal­tem Was­ser über­gie­ßen, Zitro­nen­saft und Zitro­nen­schei­ben dazugeben.
  3. Einen guten Tag samt Nacht ste­hen lassen.
  4. Absei­hen, die Flüs­sig­keit auf etwa 40 °C erwär­men und den Honig einrühren.
  5. In ste­ri­li­sier­te Fla­schen fül­len und ab in den Kühlschrank.

Die­se Vari­an­te ist nichts zum lan­gen Auf­be­wah­ren. Im Kühl­schrank hält sie etwa zwei bis drei Wochen, sie ist zum bal­di­gen Ver­brau­chen gedacht. Geschmack­lich fin­de ich sie ein­fach gött­lich, so warm und umhüllend.

Rezept 3: Holunderblütensirup mit Ahornsirup

Ich arbei­te eigent­lich nach Augen­maß, aber weil so vie­le nach den Men­gen gefragt haben, habe ich alles ein­mal genau abgewogen.

  • 2 Liter Wasser
  • 400 ml Ahornsirup
  • 100 ml Zitronensaft
  • 2 Bio-Zitro­nen in Scheiben
  • Holun­der­blü­ten­dol­den nach Belieben
  1. Das Was­ser aufkochen.
  2. Den Ahorn­si­rup in ein ste­ri­li­sier­tes gro­ßes Ein­mach­glas geben, das kochen­de Was­ser dar­über­gie­ßen und gut verrühren.
  3. Zitro­nen­saft, Blü­ten und Zitro­nen­schei­ben dazugeben.
  4. Das Glas ver­schlie­ßen und min­des­tens 24 Stun­den zie­hen las­sen. Immer wie­der bewe­gen, damit alle Tei­le unter der Flüs­sig­keit blei­ben und nichts Uner­wünsch­tes entsteht.
  5. Absei­hen, noch ein­mal auf­ko­chen und in ste­ri­li­sier­te Fläsch­chen fül­len. Gleich ver­schlie­ßen und beschriften.
Kochendes Wasser wird in ein Bügelglas mit Ahornsirup gegossen, daneben Holunderblüten, Zitronenscheiben und ein Glas Zitronensaft
Für die Ahorn­si­rup-Vari­an­te gie­ße ich kochen­des Was­ser auf den Ahornsirup
Großes Bügelglas mit Holunderblüten und Zitronenscheiben in Flüssigkeit, davor frische Holunderblütendolden
Die Blü­ten zie­hen mit den Zitro­nen­schei­ben min­des­tens einen Tag

Die Ahorn­si­rup-Vari­an­te schmeckt etwas her­ber, ist aber auch ein rich­tig fei­ner Genuss. Sie hält aller­dings nicht so lan­ge wie der klas­si­sche Sirup, nach eini­gen Mona­ten kön­nen die Fla­schen ver­gä­ren. Ich neh­me gern klei­ne Fläsch­chen, die sind schnell auf­ge­braucht und ein tol­les Geschenk. Für län­ge­re Zeit kannst Du den Sirup in Eis­wür­fel­for­men einfrieren.

Wich­tig: Schnei­de die grü­nen Stie­le mög­lichst weg, denn Stie­le, Blät­ter und unrei­fe Bee­ren des Holun­ders ent­hal­ten Stof­fe, die roh Übel­keit und Erbre­chen aus­lö­sen kön­nen. Samm­le nur Schwar­zen Holun­der, den Du sicher erkennst, nie­mals Zwerg­ho­lun­der (Attich). Honig gehört nicht in die Ernäh­rung von Babys unter einem Jahr, die Honig-Vari­an­te ist also nichts für die Kleinsten.

Ich wün­sche Dir viel Freu­de beim Sam­meln, Zube­rei­ten, Genie­ßen und viel­leicht sogar Ver­schen­ken! Erzähl mir gern in den Kom­men­ta­ren, wel­che Vari­an­te Dir am bes­ten schmeckt.

Häufige Fragen zum Holunderblütensirup

Muss ich Holunderblüten waschen?

Nein, bit­te nicht. Im Blü­ten­staub steckt das gan­ze Aro­ma. Samm­le des­halb nur sau­be­re Dol­den ohne Läu­se und schütt­le sie zu Hau­se nur sanft aus.

Wie lange hält Holunderblütensirup?

Der klas­si­sche Sirup mit Zucker hält kühl und dun­kel gela­gert meh­re­re Mona­te, nach dem Öff­nen im Kühl­schrank. Mit der Dosie­rung 1:1 (1 kg Zucker auf 1 Liter Was­ser) hält er noch län­ger. Die Honig-Vari­an­te hält im Kühl­schrank etwa zwei bis drei Wochen, die Ahorn­si­rup-Vari­an­te gärt mit der Zeit.

Kann ich Holunderblütensirup einfrieren?

Ja. Eine Lese­rin, Kor­ne­lia, hat­te die schö­ne Idee, den Sirup in Eis­wür­fel­for­men ein­zu­frie­ren. So kannst Du ihn ganz frisch ins Trink­was­ser geben. Das ist beson­ders für die zucker­ar­men Vari­an­ten praktisch.

Wann ist die beste Zeit, Holunderblüten zu sammeln?

Im Früh­som­mer, an einem son­ni­gen Tag um die Mit­tags­zeit. Dann haben die Blü­ten am meis­ten Blü­ten­staub und Duft.

Wie erkenne ich den Zwergholunder?

Der Zwerg­ho­lun­der (Attich) ist kein Strauch, son­dern eine krau­ti­ge Pflan­ze, die nur etwa 60 bis 150 cm hoch wird und unan­ge­nehm riecht. Er ist gif­tig und wird nicht gesammelt.

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Ich bin Hei­ke Engel, Heil­prak­ti­ke­rin, Qigon­g­leh­re­rin, Fach­be­ra­te­rin für Selbst­ver­sor­gung mit ess­ba­ren Wild­pflan­zen und Pilz­coach. Hier auf Strah­le­Mensch tei­le ich mein Wis­sen über Wild­pflan­zen, Pil­ze, Natur­heil­kun­de und Qigong und beglei­te Men­schen in Kur­sen und Online-Ange­bo­ten zurück zur Natur und ein Stück näher zu sich selbst.

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14 Kommentare

  1. Dan­ke für das Rezept. Ich mach den Holun­der­blü­ten­si­rup auf die sel­be Wei­se, nur koche ich die Flüs­sig­keit kurz auf und fül­le sie heiss in die Fla­schen. Rei­chen denn 40 Grad erwär­men wirk­lich, damit er län­ger hält?

    1. Hal­lo lie­be Nadi­ne, ich arbei­te sehr sau­ber und ich spü­le mei­ne Fla­schen vor­her heiß aus und las­se sie run­ter­küh­len. Bis­her hat es bei mir so immer super geklappt. Aber es gibt auch vie­le ver­schie­de­ne Wege. Mach es so, wie Du Dich sicher und wohl fühlst. Vie­le Grü­ße Heike

  2. Dan­ke für den Tipp, Ich habe neu­lich Holun­der­blü­ten in Pfann­ku­chen­teig aus­ge­ba­cken, aber nicht gesüßt son­dern ein wenig Salz an den Teig gemacht, es war kei­ne Deli­ka­tes­se, beim nächs­ten Mal mache ich etwas Sirup dran. Mein Mann sprach schon davon Hol­ler­si­rup her­zu­stel­len, bes­ten Dank für das Rezept.
    Lie­be Grü­ße Brigitte

  3. Lie­be Hei­ke, heu­te habe ich ein beson­de­res Pro­blem. Wäh­rend Dei­nes Kon­gres­ses habe ich das gesam­te Kon­gress­pa­ket gekauft und fand vie­les sehr inter­es­sant. Bis­her habe ich noch nicht alles ange­se­hen, ich mache das je nach Zeit und Bedarf. Nun ist mir ein schreck­li­cher Feh­ler pas­siert, beim Löschen über­flüs­si­ger Mails habe ich den Zugang zum Kon­gress­pa­ket mit gelöscht. Mei­ne Zugangs­num­mer ist: ZRbAw­sHB.
    Hast Du eine Mög­lich­keit das Paket wie­der her­zu­stel­len, oder was kann ich sonst tun? Ich wür­de mich sehr freu­en wenn ich wei­ter damit arbei­ten könn­te.
    Ganz lie­be Grü­ße
    Bri­git­te Frenkel

    1. Hal­lo lie­be Bri­git­te, kein Pro­blem ich habe Dir Dei­ne per­sön­li­chen Zugangs­da­ten ein­fach noch­mals zuge­sandt. Viel Freu­de und lie­be Grü­ße Heike

  4. Lie­be Hei­ke,
    750 ml Zitro­nen­saft für den Sirup ist ganz schön viel. Wie vie­le Zitro­nen braucht man dafür?
    Lie­be Grü­ße Renate

    1. Hal­lo lie­be Rena­te, da hast Du voll­kom­men Recht, das ist sehr viel – ich habe mir dazu fer­ti­gen bio Zitro­nen­saft gekauft. Es geht natür­lich auch mit weni­ger Zitro­nen­saft. Aber ich moch­te den herr­lich erfri­schen­en­den Geschmack.

  5. Für die Halt­bar­keit kann man auch Zitro­nen­säu­re neh­men, ich neh­me für einen gro­ßen Koch­topf Sirup “nur” etwa 25g (gehen bestimmt auch noch weni­ger).
    Dann wie hier schon geschil­dert, die Fla­schen heißt aus­spü­len und voll­fül­len und das Gan­ze hält dann über ein Jahr im Kel­ler. Den Sirup koche ich nicht nochmal. 

    Vie­le Grüße

    1. Hal­lo lie­be Jes­si­ca, vie­len Dank für Dei­nen Bei­trag. Ja das stimmt. Zitro­nen­säu­re erhöht die Halt­bar­keit. Ich per­sön­lich ver­zich­te jedoch auf die Ver­wen­dung von Zitro­nen­säu­re da sie im Ver­dacht steht, die Blut-Hirn-Schran­ke zu öff­nen für Stof­fe, die nicht ins Gehirn gehö­ren (zb Allu­mi­ni­um). Ich ver­wen­de statt des­sen den Saft von Zitro­nen. Aber das darf jeder für sich ent­schei­den, wie er es hand­ha­ben möch­te und von daher stimmt Dein Hin­weis voll und ganz. Dan­ke Dir Heike

      1. Oh, das hat­te ich noch nicht gehört. Dan­ke für den Hin­weis, dann ver­zich­te ich künf­tig auch und mache halt weni­ger. Der Sirup hält bei mir schon recht lan­ge, ich ver­brau­che nicht so viel.
        vie­le Grüße 🙂

        1. Lie­be Jes­si­ca, ja Zitro­nen­säu­re wird lei­der sehr viel und häu­fig ver­wen­det und ist (auf­grund sei­ner tol­len kon­ser­vie­ren­den Eigen­schaf­ten) in fast jedem Fer­tig­ge­richt drin. Ich kann Dir aber sagen mit genü­gend Zucker und Zitro­nen­saft hält es auch sehr lang. Wenn man Zucker jedoch auch redu­zie­ren, bzw aus­tau­schen will wird es span­nend. Das hält dann nicht so lan­ge. Eine Mög­lich­keit wäre dann noch ein­frie­ren, was aber wie­der Strom kos­tet. Es ist immer ein Abwä­gen Lie­be Grü­ße Heike

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