Die Wildpflanzen sind ein wundervoller Begleiter

In letz­ter Zeit wer­den sie immer bekann­ter und immer mehr Men­schen beschäf­ti­gen sich mit Ihnen.
Das ist eine wun­der­vol­le Ent­wick­lung!
Es begann als Bär­lauch und Holun­der­si­rup in der geho­be­nen Küche Ein­zug gehal­ten hat und dadurch auch für die brei­te Mas­se der Men­schen wie­der bekannt gewor­den sind
Die Men­schen began­nen sich wie­der an die Erzäh­lun­gen Ihrer Groß­müt­ter zu erin­nern und such­ten nach dem “Alten Wissen”

Die­ses Wis­sen war schon immer in uns und ist es noch immer. Nur ist es manch­mal gut ver­steckt. Ich lie­be die Natur und wer­de ger­ne ihr Sprach­rohr und Bin­de­glied zu den
Men­schen, wel­che wie­der mehr im Ein­klang mit der Natur leben möch­ten.
“Wir leb­ten ursprüng­lich in Sip­pen von ca 12 Per­so­nen und ernähr­ten uns über­wie­gend von der Natur. Es waren Bee­ren, Pil­ze, Rin­den Flech­ten, Grä­ser und manch­mal gab es
auch ein Stück Fleisch. Jedoch erst nach­dem Werk­zeu­ge und das Feu­er ent­deckt wur­den. Ich kann Euch dazu das Buch von Dr. Mar­kus Strauß emp­feh­len. Er beschreibt die­se
Pro­zes­se wun­der­voll in sei­nem Buch: Art­ge­recht*.

“Nun wur­den wir Sess­haft und ernähr­ten uns mehr von Korn und mehr von Tie­ren. Dann kam die Indus­tria­li­sie­rung und wir beweg­ten uns immer wei­ter weg von der Natur.

Krie­ge kamen und man erin­ner­te sich dar­an. Wis­sen war aber oft schon ver­lo­ren und nur bruch­stück­haft vor­han­den. So kam es auch zu Ver­gif­tun­gen und Todes­fäl­le und
die Natur rück­te wie­der weg von uns, sobald es uns bes­ser ging.
Nun leben wir in einer Über­fluss­ge­sell­schaft. Vie­les steht uns zur Ver­fü­gung und es geht uns nicht wirk­lich gut damit. Soge­nann­te Zivi­li­sa­ti­ons­krank­hei­ten brei­ten sich aus und
läh­men uns. So fin­det wie­der eine Rück­wärts­be­we­gung zur Natur statt.
Ger­ne bin ich eine Bot­schaf­te­rin und ver­mitt­le Euch wie­der das alte Wis­sen, wie wir die Wild­pflan­zen in unse­ren Spei­se­plan wie­der auf­neh­men kön­nen. Die­se Rezep­te sind nicht
kon­form mit irgend­ei­ner Ernäh­rungs­form und ihr müsst selbst her­aus­fin­den, ob sie zu Euch pas­sen. Der­zeit beschäf­tig­te ich mich selbst mit Antho­ny Wil­liam und bin schon
einen Schritt wei­ter­ge­gan­gen. Ich möch­te Euch trotz­dem die­se Fül­le an Rezep­ten, wel­che ich zwi­schen­zeit­lich für Euch erar­bei­tet habe, wei­ter­hin zur Ver­fü­gung stel­len und
zum Nach­schla­gen anre­gen. Auch gibt es eini­ge Bücher, wel­che ich Euch zum The­ma Wild­pflan­zen ger­ne ans Herz legen möch­te. Schaut ein­fach auf der Emp­feh­lungs­sei­te nach.

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