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Ich heiße Heike Engel

Seit 2006 unterrichte ich Qigong und seit 2008 führe ich meine eigene NaturHeilPraxis in Plüderhausen im Remstal. Ich bin  ein Kind der Ostalb, der Magerwiesen und Wacholderheiden. Ich pflückte mit meiner Oma noch dicke Schlüsselblumensträuße. Die gab es zu dieser Zeit noch viele und waren auch noch nicht geschützt. Meine Oma war eine alte Kräuterweise und nahm uns oft mit in den Wald zum Früchte und Beeren sammeln. Da war ich nicht immer begeistert, doch heute blicke ich voll Dankbarkeit auf diese Zeit zurück. Dort bin ich also groß geworden, habe Abitur gemacht, zog dann fürs Studium weg und wurde Diplomverwaltungswirt

Gleich nach meinem Studium bekam ich eine interessante Stelle im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg im EDV und Organisationsbereich. Das war eine spannende Zeit und ich habe viel gelernt. Ich durfte bei Organisationsgesprächen mit dem nachgeordneten Bereich mit dabei sein.  Meine allerliebsten Kollegen waren EDV-Profis und es hat viel Freude gemacht mit ihnen zusammenzuarbeiten. Es war die Zeit, als die PC Einzug in die Büros hielten (meine Güte bin ich schon alt, schmunzel) Ich habe viele Formulare von Papier auf EDV gebracht und habe dabei das Arbeiten mit dem Rechner sehr gut erlernt. Ein Wissen von dem ich heute noch profitiere. Denn damals gab es noch nicht unbedingt an jedem Platz einen Rechner und ich war sehr neugierig und erforschte alle Möglichkeiten. Zu meinen Aufgaben gehörte es auch Gesetzesvorschriften zu überprüfen und zu kontrollieren. Spannend war es auch, wenn ich Ministerrats-Entwürfe anfertigte. Puh, da schwitzte ich manchmal, denn der damalige Wissenschaftsminister ging mit meinen Vorbereitungen ins Rennen. Diese Verantwortung war mir sehr wohl bewusst. Aber ich habe schon immer gern Verantwortung übernommen und auch getragen.

Später bin ich dem Ruf ins Staatliche Museum für Naturkunde Stuttgart als Personalreferentin gefolgt. Dort war ich insgesamt 19 Jahre. Wow – eine unglaublich lange Zeit. Ich hatte dort eine Zeit meinen Platz gefunden. Ich liebte es schon immer für Andere zu arbeiten, mich für sie einzusetzen und zu sorgen, dass es ihnen gut geht. Und das konnte ich mit meinen Gaben sehr gut. Ich konnte mich schon immer in die Menschen total einfühlen, schwierige Personalgespräche durchlotsen und Gruppen führen. Bei Personalauswahlgesprächen war meine Meinung sehr geschätzt, da meine Prognosen über die Menschen meist stimmten. Ich war Ansprechpartner für 160 Mitarbeiter aus allen Bereichen egal ob Beamter, Angestellte, Arbeiterin, ehrenamtliche Mitarbeiterin, Praktikanten oder Drittmittelbeschäftigten. Ich hatte immer ein offenes Ohr und ich war glücklich, wenn ich mich für “meine Leute” einsetzen konnte. Während dieser Zeit kamen auch meine beiden wundervollen Mädchen. Diese Zeit gehörte voll und ganz meinen Kindern. Die Kinder haben mich sehr verändert. Sie habe mich nochmals mit mir selbst konfrontiert. Sie sind so wunderbare Spiegel. Die wertvollsten Geschenke in meinem Leben. Nach der Elternzeit kehrte ich zurück zu meiner Arbeit. Ich habe nun neue Aufgaben übernommen und das betriebliche Gesundheitsmanagement im Naturkundemuseum etabliert. Ich liebe es mich in neue Bereiche hinzuarbeiten und habe die rechtliche Grundlage erarbeitet und die Vorgänge routiniert, um die Menschen, die Hilfe benötigen, erkennen und abfangen zu können. Leider ist mir das für mich selbst nicht wirklich gelungen. Immer für die Anderen da sein, ja das kann ich sehr gut. Aber nach mir sehen und gut für mich sorgen konnte ich nicht. Es kam eine schlimme Zeit, ich bin viel zu lang über meine Kräfte gegangen und wurde sehr krank. Ich war sehr stark an vielen Fronten eingebunden, habe immer mein Bestes gegeben. Es folgte für mich keine sehr schöne Zeit. Ich habe viel Belastendes erfahren und erlebt. Heute erkenne ich das als meinen schamanischen Ruf. Es war wie eine Initiierung welche ich in dieser Zeit durchlaufen habe. Ich war sehr krank und habe das Naturkundemuseum verlassen um mich ganz erst einmal mir und meinen Kindern zuzuwenden. Ich habe in der Natur eine gute Rat- und Kraftgeberin entdeckt. Und so habe ich meine Lebens- und Herzensaufgabe gefunden. Ich spüre, dass ich nun am richtigen Fleck bin und voller Glück gebe ich mein Wissen weiter und kann in meiner Praxis die Menschen auf schwierigen Wegen begleiten, welche ich meist aus eigener Erfahrung sehr gut kenne. Ich muss immer noch sehr haushalten mit meiner Kraft und sie mir gut einteilen. Schnell ist die Überforderungsthematik wieder da. Ich kann also jeden in diesen Situationen mehr als gut verstehen und nachvollziehen, da ich es am eigenen Leib gespürt habe und auch heute noch spüre.

Achja – das war jetzt schwierig hineinzubringen und da merke ich was ich für spannendes und aufregende Leben geführt habe. Ich habe mich schon immer für die Naturheilverfahren interessiert. Als andere Hobbys wie Tennisspielen, Kino und Konzerte hatten, bin ich zu Ausbildungen und Kursen im Naturheilkundebereich der verschiedenster Art gegangen. Über Fußreflex, Kinesiologie, TCM, klassische Ausleitverfahren, Bioidentische Hormontherapie, metabolic Therapie, Dorn Breuss, Iridologie, Notfallkurse, Akupunkturausbildung, Qigonglehrerausbildung, Fachberaterin für die Selbstversorgung mit Wildpflanzen, Urinfunktionsdiagnostik, Familiengruppenleiterin beim DAV und ich habe sicher noch viele vergessen.

2005 habe ich meiner Leidenschaft rechtliche Füße gegeben und die Prüfung zur Heilpraktikerin abgelegt. Ich liebte es dieses Wissen über den Menschen zu lernen – es ist mir einfach leicht gefallen. Seit 2008 führe ich nun meine eigene Naturheilpraxis. Zunächst im Nebengewerbe neben meiner Tätigkeit als Personalreferentin und als ganz klassische Heilpraktikerin mit Spritzen, Infusionen, Ausleitverfahren etc….ich wollte meinen Patienten immer optimal helfen und wenn es eine neue Therapie gab, erlernte ich sie. Ich begann bei meinen Patienten mit der Therapie des Körpers und endete doch meist bei einer schamanischen Seelenreise und konnte den Menschen damit weiterhelfen auf ihrem Weg. Ich liebe es, mich zwischen den Welten zu bewegen und für Menschen zu “reisen”. Es fühlt sich an wie mein Zuhause. Die Natur und die Wildpflanzen eroberten ebenfalls mein Herz und kommen auf sehr intuitive Art und Weise zu mir. Ich spreche mit Weidenmännern und Walnussbaumfrauen. Ich liebe es die Wildpflanzen in meinen Speiseplan zu integrieren und bin dafür sehr dankbar. Ich umgebe mich so gern mit Ihnen und habe einen innigen Kontakt zu meinen Spirits, welche mich führen und leiten und ich darf Botschaften von Ihnen an die Menschen weitergeben. So kam mein Weggang vom Naturkundemuseum und auch aus meiner Praxis entfernte ich alles, was an das Alte erinnerte.  All das Kräftezehrende durfte und darf auch heute noch Stück für Stück gehen. Ich krempelte mein Leben mit all seinen Facetten komplett um. Meine Praxis ist zwischenzeitlich auf die Therapie der Seele und der Psyche ausgerichtet, ich unterrichte Qigong, biete Wildpflanzenkurse und Beratungen zur Begleitung zu Anthony William an. Ich kann nicht viele Termine vergeben, da meine Kräfte sehr begrenzt sind. Da ich es aber wichtig finde die Menschen mit den wichtigen Botschaften zur Seele und Natur zu erreichen, gehe ich immer mehr den Online-Weg mit Kursen, Workshops und Informationen. Ich bin Sprecherin bei einigen Online-Kongressen gewesen und werde es weiterhin sein. Ich halte Vorträge und bin glücklich viele Menschen zu erreichen. Ich freue mich über jede Seele, welche ich berühren, begleiten und wieder ins Strahlen bringen darf. Denn das ist mein Teil, diese Welt zu einem schöneren Ort zu gestalten. Und sie lässt mir auch genügend Zeit, mein allergrößtes Glück – meine beiden Mädchen – zu begleiten. Meine Arbeit steht auf vier Säulen. Schau Dich um, ob Du Dich wohlfühlst. 

Wenn Du Dich angesprochen fühlst, nimm einfach Kontakt zu mir auf

Heike Engel 

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