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Dr. Ursula Stumpf

Kräuterweisheiten und Pflanzenkinesiologie

Pflanzen begleiten das Leben von Ursula Stumpf – von der Kindheit auf dem Bauernhof (mit Gänseblümchen und Schlüsselblume), durch das Pharmaziestudium (mit Sumpfporst und Mädesüß) und die Doktorarbeit (über eine Herzpflanze aus Peru: Espeletia grandiflora) bis in ihre Arbeit als Heilpraktikerin. In 20 Jahren eigener Praxis entwickelte sie die PhytoKinesiologie und erschloss sich mit Hilfe des Muskeltests das Wesen der Pflanzen. Bei vielen Veranstaltungen und in Büchern, Vorträgen und Seminaren gibt sie ihr Anliegen weiter: Es ist die Natur, die uns gesund macht – gesund an Körper, Geist und Seele.

Interview-Zusammenfassung:
Dr. Ursula Stumpf hat in ihrer 20-jährigen Praxis ihre beiden Herzensthemen, die Kinesiologie und die Pflanzen, zu der Pflanzenkinesiologie vereint. Wir erfahren, wie sie durch die Krankheit ihrer Töchter zur Kinesiologie kam, die Krankheit der Kinder verschwand, aber die Kinesiologie ein Teil von ihr wurde. Mit der Kinesiologie kann man sich das Wesen der Pflanzen erschließen und ihre Energie in sich aufnehmen, ohne sie zu verletzen, zu essen oder zu pflücken.
Jede Pflanze hat ein Wesen und eine bestimmte Energie, welche sie uns zur Verfügung stellt. Da gibt es persönliche Weisheiten der Pflanzen für bestimmte Personen, aber auch Botschaften, welche für alle Menschen Gültigkeit haben. Die Pflanze dient als Vermittler zwischen unseren Problemen (Dr. Ursula Stumpf hat lieber das Wort Projekt – denn dann ist eine Veränderung viel leichter möglich) und uns selbst. Die Pflanzen sind die Vermittler.
So erfahren wir etwas über das Wesen der Rose und der Eiche und wie wir sie mit 5 Sinnen erfahren können.

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