Birkenporling – erkennen, sammeln und verwenden

Der Birkenporling (Fomitopsis betulina) ist einer der Pilze, denen ich immer wieder gerne begegne. Er wächst an Birken und ist mit etwas Erfahrung recht gut zu erkennen. Ich zeige Dir hier, woran ich einen Birkenporling erkenne, wann und wie ich ihn sammle und was sich mit diesem besonderen Pilz alles machen lässt.

Das Wich­tigs­te in Kürze

  • Der Bir­ken­por­ling (Fomi­t­op­sis betu­li­na) wächst aus­schließ­lich an Bir­ken und ist mit etwas Erfah­rung gut zu erkennen.
  • Beson­ders jun­ge, fri­sche Frucht­kör­per eig­nen sich zum Sam­meln und Weiterverarbeiten.
  • Ich schnei­de den Bir­ken­por­ling nach dem Sam­meln klein und trock­ne ihn vollständig.
  • Tra­di­tio­nell wur­de der Bir­ken­por­ling auf unter­schied­li­che Wei­se genutzt; heu­te ist er auch als Vital­pilz bekannt.
  • Neben Tee lässt er sich sogar für Pilz­pa­pier und zum Fär­ben verwenden.

Bei der Glet­scher­mu­mie “Ötzi” fand sich ein Stück eines Bir­ken­por­lings an einer Leder­schnur. Er wird aus dem Grund manch­mal auch “Ötzi-Pilz” genannt. Da Ötzi sich auf der Wan­de­rung befand, hat­te er sicher nur das Nötigs­te dabei.  Dar­aus erkannt man, dass der Pilz für ihn eine wich­ti­ge Bedeu­tung hatte. 

Er hat­te auch einen Zun­der­schwamm und einen Cha­ga Pilz (Schie­fer Schil­ler­por­ling) bei sich. Auch die­se Pil­ze haben ihre Bedeu­tung. Heu­te möch­te ich jedoch mit Euch beim Bir­ken­por­ling bleiben. 

Wie erkenne ich den Birkenporling?

Der Bir­ken­por­ling wächst an Bir­ken und lässt sich vor allem an sei­ner Form, sei­ner hel­len Poren­schicht auf der Unter­sei­te und sei­nem typi­schen Aus­se­hen recht gut erkennen.

Er gehört zur Fami­lie der Stilporlinge.

Beim Bir­ken­por­ling han­delt es sich um einen ein­jäh­ri­gen Pilz, wel­cher kon­so­len­ar­tig (Über­ra­schung) nur an Bir­ken wächst. Er ist ein Zer­set­zer­pilz und ver­ur­sacht an der Bir­ke die Braun­fäu­le. Grund­sätz­lich kommt er an “gefal­le­nen” Bir­ken vor, kann aber auch schon an “ster­ben­den Bir­ken zu fin­den sein. Sie bil­den Braun­fäu­le und an die­sen Stel­len bricht der Baum dann an win­di­gen Tagen ger­ne ab. Wenn ich eine vom Wind geknick­te Bir­ke ent­de­cke, bedeu­tet es für mich, dass die Bir­ke höchst­wahr­schein­lich vom Bir­ken­por­ling “befal­len” ist und es lohnt sich, die Bir­ke rund her­um abzusuchen. 

Der Bir­ken­por­ling kommt als eine wei­ße Kugel aus dem Bir­ken­stamm her­vor. Er ent­wi­ckelt sich dann wie eine Muschel und beginnt sich an der Ober­flä­che braun zu ver­fär­ben. Die­ses Braun wird immer inten­si­ver. Die wei­ße Poren­schicht wird im Alter braun­grau. Der Pilz selbst wird immer gro­ßer und wel­li­ger. Er kann einen Durch­mes­ser bis zu 30 cm bekom­men. Ich habe bis jetzt aber immer Exem­pla­re so um 15 bis 20 cm entdeckt.

Ist der Birkenporling essbar?

Ganz jung ist der Bir­ken­por­ling noch weich, saf­tig und ess­bar. Pro­biert habe ich ihn als Spei­se­pilz aller­dings selbst noch nie – das muss ich tat­säch­lich noch nach­ho­len. Beson­ders viel soll ich dabei aber wohl nicht ver­pas­sen, denn der Bir­ken­por­ling ist ziem­lich bit­ter. Und da gibt es ein­fach vie­le ande­re Pil­ze, die wesent­lich lecke­rer sind.

Was ich dage­gen gut ken­ne und sehr schät­ze, ist Bir­ken­por­lings-Tee. Auch hier begeg­net uns der bit­te­re Geschmack, der unter ande­rem auf die ent­hal­te­ne Aga­ri­cin­säu­re zurück­zu­füh­ren ist.

Mit zuneh­men­dem Alter ver­än­dert sich der Pilz. Die Poren­schicht ist dann nicht mehr rein weiß und älte­re Exem­pla­re ver­wen­de ich nicht mehr. Auch von Insek­ten und Mil­ben befal­le­ne Frucht­kör­per las­se ich ste­hen; einen Befall kann man unter ande­rem an schwar­zen Punk­ten erkennen.

Jun­ge, ein­wand­freie Bir­ken­por­lin­ge kön­nen frisch ver­ar­bei­tet wer­den. Ich schnei­de sie nach der Ern­te in klei­ne Wür­fel oder Stü­cke. Wie ich mei­nen Bir­ken­por­lings-Tee genau zube­rei­te, zei­ge ich wei­ter unten – dazu wird es künf­tig auch einen eige­nen aus­führ­li­chen Arti­kel geben.

Wie wurde der Birkenporling traditionell verwendet?

Der Bir­ken­por­ling hat eine lan­ge Geschich­te in der tra­di­tio­nel­len Ver­wen­dung. Beson­ders span­nend fin­de ich, auf wie unter­schied­li­che Wei­se die­ser Pilz frü­her genutzt wurde.

Über­lie­fert ist sei­ne Ver­wen­dung unter ande­rem aus Russ­land, den bal­ti­schen Län­dern und ande­ren Tei­len Euro­pas. Der Bir­ken­por­ling wur­de bei­spiels­wei­se bei Magen-Darm-Beschwer­den ver­wen­det und als Tee getrun­ken. Auch als Wund­auf­la­ge kam er zum Ein­satz: Fri­sche Frucht­kör­per wur­den auf Wun­den gelegt, unter ande­rem um Blu­tun­gen zu stillen.

Heu­te wis­sen wir, dass der Bir­ken­por­ling eine gan­ze Rei­he inter­es­san­ter Inhalts­stof­fe ent­hält. In Labor­un­ter­su­chun­gen zei­gen Extrak­te und ein­zel­ne Inhalts­stof­fe unter ande­rem anti­mi­kro­biel­le, ent­zün­dungs­hem­men­de und zell­bio­lo­gi­sche Wir­kun­gen. Auch mög­li­che Wir­kun­gen auf Krebs­zel­len wer­den wis­sen­schaft­lich untersucht.

Dabei ist mir eine Unter­schei­dung wich­tig: Eine tra­di­tio­nel­le Anwen­dung oder eine Wir­kung im Labor bedeu­tet noch nicht, dass damit eine medi­zi­ni­sche Wir­kung beim Men­schen nach­ge­wie­sen ist. Für den Bir­ken­por­ling gibt es bis­lang kei­ne kli­ni­schen Stu­di­en, die Wirk­sam­keit und Sicher­heit beim Men­schen bestätigen.

Gera­de die­se Ver­bin­dung aus jahr­hun­der­te­al­ter Ver­wen­dung und heu­ti­ger For­schung fin­de ich am Bir­ken­por­ling den­noch aus­ge­spro­chen spannend.

Wie verarbeite und trockne ich Birkenporling?

Pil­ze soll­te grund­sätz­lich nach dem Sam­meln nicht ein­fach auf die Sei­te gelegt wer­den. Über­le­ge Dir gut, was Du mit dem zu sam­meln­den Pilz her­stel­len möch­test und ver­ar­bei­te ihn zu Hau­se gleich dementsprechend.

Wenn Du ihn Dir für Tee auf­be­wah­ren möch­test, schnei­de ihn ein­fach in Schei­ben und trock­ne ihn auf der Hei­zung oder im Dör­rapa­rat. Wich­tig ist, dass der Pilz nicht tage­lang trock­net (sonst kann er gam­me­lig wer­den). Die Pil­ze soll­ten “raschel­tro­cken” (knackt beim zer­bre­chen) sein und mög­lichst luft­dicht in einem Schaub­glas gela­gert wer­den, damit sie kei­ne Feuch­tig­keit ziehen.

In der Pilz­aus­bil­dung bei Dr. Rita Lüder habe ich ken­nen­ge­lernt, dass Bir­ken­pilz­schei­ben getrock­net ganz wun­der­ba­re Namens­schil­der sind. Ein­fach Namen drauf, 2 Löcher durch, auf­fä­deln und schon hat man herr­lich pilzi­ge Namensschilder.

Auch kann man ihn klein­schnei­den und trock­nen und spä­ter aus ihm auch ein tol­les Pilz­pa­pier her­stel­len. Beschrei­be ich unten noch näher.

Wenn der Pilz getrock­net ist, kann man ihn so in einem luft­dich­ten Glas auf­be­wahrt wer­den oder man mixt ihn noch zu Pilz­pul­ver. Bei der Tee­zu­be­rei­tung schwimmt das Pilz­pul­ver ger­ne oben auf dem Was­ser und das ist nicht jeder­manns oder ‑fraus Sache.

Wann sammle ich Birkenporling?

Ich ent­de­cke die ers­ten jun­gen Bir­ken­por­lin­ge ab August, beson­ders häu­fig fin­de ich sie ab September.

Der Pilz selbst ist im Holz der Bir­ke und bil­det dann sei­ne Frucht­kör­per aus. Er wächst eher lang­sam und ist auch noch im Win­ter bei Schnee und Eis zu ent­de­cken. Man soll­te ihn dort aber nicht mehr ern­ten, da er schon mehr­mals gefro­ren und auf­ge­taut sein kann. Also opti­mal bis zum Frost ernen. 

Wie bereite ich Birkenporling-Tee zu?

Bir­ken­por­lings-Tee berei­te ich sowohl aus fri­schem als auch aus getrock­ne­tem Bir­ken­por­ling zu. Sein Geschmack ist deut­lich bit­ter – gera­de das gehört für mich aber zu die­sem beson­de­ren Pilz dazu.

Dazu kann man den Pilz frisch ver­wen­den oder eben den getrock­ne­ten Pilz. Wenn Du ihn frisch ver­wen­den möch­test, ein­fach eine klei­ne hand­voll gewür­fel­te Pilz­stü­cke (je fei­ner, des­to bes­ser) mit Was­ser auf­gie­ßen und 10 bis 20 Minu­ten kochen.

oder

5 g von getrock­ne­ten Pilz­stü­cken mit 500 ml hei­ßem Was­ser über­gie­ßen und 20 min auf klei­ner Flam­me köcheln.

Eine Tas­se des Bir­ken­por­ling Tee soll die Gesund­heit ver­bes­sern und das Immun­sys­tem stär­ken. Wie oben schon bespro­chen, ist er bit­ter. Also ger­ne mit ein wenig Honig süßen. 

Dem Bir­ken­por­lings-Tee wer­de ich noch einen eige­nen Arti­kel wid­men. Dort zei­ge ich aus­führ­lich, wie ich ihn zube­rei­te und wel­che Erfah­run­gen ich damit gemacht habe.

Wie stelle ich eine Birkenporling-Tinktur her?

Es gibt auch die Mög­lich­keit sich eine Tink­tur her­zu­stel­len. So bekommt man nicht nur die was­ser­lös­li­chen Stof­fe des Pilzes.

Dazu soll­te man ca 20 g de getrock­ne­ten Pil­zes in eine Glas­fla­sche geben und mit 100 ml Wod­ka auf­gies­sen. Mit Pul­ver hat man eine grö­ße­re Ober­flä­che, es geht aber auch mit Pilzstücken. 

Die­se Tink­tur lässt man nun an einem dunk­len Ort für mind. 2 Wochen stehen.

Pilz­stü­cke absei­hen. Pul­ver ver­bleibt in der Tink­tur. Bit­te dun­kel auf­be­wah­ren und/oder eine Braun­fla­sche verwenden.

Kur­emp­feh­lung: 3–5 Trop­fen in einem Glas Was­ser mischen und 3 mal am Tag trinken

Birkenporlings-Pilz-Papier

Tol­le Bas­tel­ak­ti­on mit Kindern

Bir­ken­por­lin­ge kleinschneiden.

Mit Was­ser mixen. Dadurch ent­steht eine dicke Pilz-Sup­pe – nicht zu flüs­sig machen!

Gut ist es nun einen alten Lap­pen oder Hand­tuch vor sich zu legen.

Nun holt man die Weih­nachts­aus­ste­cher­for­men aus dem Keller

Legt eine Form der Wahl auf den mehr­fach zusam­men­ge­leg­ten Lap­pen und füllt ihn mit der Pilzsuppe.

Dann kann man die Aus­ste­cher­le wie­der vom Lap­pen neh­men und ein nächs­tes Aus­ste­cher­le befüllen. 

So die gan­ze Sup­pe verteilen.

Nun zum Trock­nen aus­le­gen. Das ist ganz wun­der­bar auf der Hei­zung oder einem Kachel­ofen wenn man hat. Wich­tig ist, dass es nicht zu lan­ge dau­ert, da sonst der Pilz zu schim­meln beginnt. Man kann es dann kurz vor Tro­cken auch zwi­schen Zei­tungs­pa­pier legen und bügeln. 

 

Färben kann man auch mit ihm

Es gibt eine gel­be Farbe

Ein­fach einen Sud mit dem Pilz kochen. Ca 200 g auf 10 Liter Wasser. 

Dann das vor­ge­beiz­te zu fär­ben­de Mate­ri­al, wie Wol­le, Sei­de, Stoff hin­ein­ge­ben und dar­in einen Tag zie­hen lassen. 

Bin gespannt auf Eure Rück­mel­dun­gen und Fotos vom Endprodukten.

 

 

Eigener Anbau des Birkenporlings

Man kann fri­sche Bir­ken­stäm­me mit Bir­ken­por­lings­spo­ren “beimp­fen” Ich habe das jedoch noch nicht gemacht, habe dies aber bei Myko-Kit­chen gele­sen und wer­de es sicher auch ein­mal ausprobieren. 

Sie beschreibt, dass es schon soge­nann­te “Impf­dü­bel” erwer­ben kann und damit frisch gefal­le­ne Bir­ken­stäm­me “imp­fen” kann. Es ist rund ums Jahr mög­lich. Nach einer Durch­wachs­zeit (indem sich das Myzel durch den Stamm aus­brei­tet) muss der Stamm dann zum Teil ein­ge­gra­ben und feucht gehal­ten werden.

Ich bin sehr gespannt, ob Ihr den Bir­ken­por­ling schon kennt und was ihr schon alles aus ihm her­ge­stellt habt oder wel­che Erfah­run­gen ihr gesam­melt habt. 

Ger­ne könnt ihr einen Kom­men­tar da lassen

Herz­li­che Grüße

Hei­ke Engel

Häufige Fragen zum Birkenporling

Wie erken­ne ich einen Bir­ken­por­ling?
Der Bir­ken­por­ling wächst an Bir­ken. Ich ach­te beson­ders auf sei­ne typi­sche Form und die hel­le Poren­schicht auf der Unter­sei­te. Jun­ge, fri­sche Exem­pla­re haben eine wei­ße Porenschicht.

Wann kann ich Bir­ken­por­ling sam­meln?
Die ers­ten jun­gen Bir­ken­por­lin­ge ent­de­cke ich ab August, beson­ders häu­fig fin­de ich sie ab Sep­tem­ber. Für mei­ne Ver­wen­dung samm­le ich jun­ge, fri­sche und ein­wand­freie Exemplare.

Ist der Bir­ken­por­ling ess­bar?
Ganz jun­ge Bir­ken­por­lin­ge sind weich und ess­bar. Als klas­si­schen Spei­se­pilz habe ich ihn selbst aller­dings noch nicht aus­pro­biert. Durch sei­nen bit­te­ren Geschmack gibt es für mich vie­le ande­re Pil­ze, die als Spei­se­pil­ze inter­es­san­ter sind.

Kann man aus Bir­ken­por­ling Tee machen?
Ja. Ich ver­wen­de Bir­ken­por­ling sowohl frisch als auch getrock­net für Tee. Wie ich mei­nen Bir­ken­por­lings-Tee genau zube­rei­te, beschrei­be ich im Arti­kel und künf­tig noch aus­führ­li­cher in einem eige­nen Beitrag.

Wie trock­ne ich Bir­ken­por­ling?
Ich schnei­de den Bir­ken­por­ling nach dem Sam­meln klein und trock­ne ihn voll­stän­dig. Vor dem Ein­la­gern muss er für mich wirk­lich „raschel­tro­cken“ sein.

Lust, die Natur noch genauer kennenzulernen?

Mich fas­zi­nie­ren nicht nur Pil­ze. Auch bei den Wild­pflan­zen gibt es direkt vor unse­rer Haus­tür unglaub­lich viel zu ent­de­cken – wenn wir wis­sen, wonach wir schau­en müssen.

Wenn Du Lust hast, tie­fer ein­zu­stei­gen, kannst Du Dir mei­ne kos­ten­lo­se Über­sicht „Die 10 wich­tigs­ten Wild­pflan­zen“ holen. Dar­in zei­ge ich Dir zehn Pflan­zen, mit denen Du wun­der­bar begin­nen kannst.

 Die 10 wich­tigs­ten Wild­pflan­zen kos­ten­los kennenlernen

Wenn Du mich durch das gan­ze Wild­pflan­zen­jahr beglei­ten möch­test, fin­dest Du hier mei­nen Kurs „Mit den Wild­pflan­zen durchs Jahr“. Mehr über „Mit den Wild­pflan­zen durchs Jahr“ erfahren

Wei­ter­le­sen auf StrahleMensch

Und wenn Du gera­de noch ein biss­chen wei­ter­le­sen möch­test, könn­ten Dich die­se Arti­kel interessieren:

Reiz­ker – Der leuch­ten­de Milch­pilz des Herbstes

Wenn Du nach dem Bir­ken­por­ling noch einen wei­te­ren Pilz ken­nen­ler­nen möchtest.

Perl­pilz – Ama­ni­ta rubescens

Ein wei­te­rer span­nen­der Pilz aus mei­ner Pilzwelt.

Bir­ken­por­lings-Tee-Arti­kel 

Bir­ken­por­lings-Tee – so berei­te ich ihn zu

Ich bin gespannt, ob Du den Bir­ken­por­ling schon kennst und was Du viel­leicht selbst schon aus ihm her­ge­stellt hast. Schreib mir Dei­ne Erfah­run­gen ger­ne unten in die Kommentare.

Herz­li­che Grü­ße
Hei­ke

Quel­len

Kurs mit Rita Lüder, Kurs mit Katha­ri­na Krie­gel­stei­ner, eige­ne Erfah­rung, pdf der https://www.dgfm-ev.de/, https://myko-kitchen.de/birkenporling-tee

 

2 Kommentare

  1. dan­ke, ein wun­der­ba­rer bericht, macht mich froh, ich wer­de auf die suche gehen.….bei bir­ken habe ich immer blät­ter gesam­melt und auch die krebswülste.…..durch die win­de und stür­me haben die jun­gen bir­ken sehr gelit­ten freund­lich car­men steg

    1. Hal­lo lie­be Car­men, ja die Blät­ter samm­le ich auch sehr gern. Frü­her habe ich da auch immer Bir­ken­blät­ter­ge­lee gekocht. Das gefal­le­ne Rei­sig bin­de ich zum Bir­ken­be­sen, wel­cher mir beim Haus­räu­chern sehr hilft. Die Bir­ke ist ein wun­der­vol­ler Baum, wel­chen man nicht genug schät­zen kann. Vie­le Grü­ße Heike

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert