Interview-Zusammenfassung:

Frau­en­heil­kräu­ter
Bei allen Krank­hei­ten ist es grund­sätz­lich immer wich­tig, auch die Ursa­chen zu betrach­ten und so erfah­ren wir, dass bei PMS (Prä­men­struel­len Syn­drom) grund­sätz­lich auch eine toxi­sche Belas­tung vor­lie­gen kann, wel­che man mit einer Ent­gif­tung gut ange­hen kann. Wir erfah­ren, dass sich immer mehr jun­ge Frau­en für eine Kin­der­wunsch­be­hand­lun­gen ent­schei­den. Dies hat vie­le Nach­tei­le und auch Aus­wir­kun­gen für die Frau wel­che, aber oft nicht bewusst sind. Wich­tig ist auch das Sper­mio­gram des Man­nes mit ein­zu­be­zie­hen und eine Frucht­bar­keits­stei­ge­rung mit dem Frau­en­kräu­tern kann eine wun­der­vol­le Alter­na­ti­ve sein. Auch das The­ma Wech­sel­jah­re und Bla­sen­ent­zün­dung kommt nicht zu kurz mit wert­vol­len Hilfestellungen.

Margret Madejski

Heil­prak­ti­ke­rin, Leh­re­rin, Autorin

1992 Heil­prak­ti­ker-Erlaub­nis nach amts­ärzt­li­cher Über­prü­fung im Gesund­heits­amt Mün­chen. Seit 1993 als Heil­prak­ti­ke­rin in eige­ner Pra­xis tätig, von Anfang an mit dem Schwer­punkt Natur­heil­kun­de für Frau­en, spe­zi­ell Frucht­bar­keits­stei­ge­rung, psycho-hor­mo­nel­le Stö­run­gen sowie die Begleit­be­hand­lung von Frau­en­lei­den wie Myo­me, Zys­ten, Wech­sel­jahrs­be­schwer­den usw.

Ab 1994 Unter­richts­tä­tig­keit im Rah­men von NATURA NATURANS, Arbeits­ge­mein­schaft für Tra­di­tio­nel­le Abend­län­di­sche Medi­zin, Mün­chen. Schwer­punkt war wie­der­um von Anfang an die Natur­heil­kun­de für Frau­en. Wei­te­re Schwer­punk­te mei­ner Pra­xis- und Lehr­tä­tig­keit waren und sind die Tra­di­tio­nel­le Abend­län­di­sche Medi­zin (TAM) im Sin­ne des Para­cel­sus mit Signa­tu­renleh­re und Chi­ro­man­tie sowie Homöo­pa­thie und Astromedizin.

Meh­re Bücher und Arti­kel sind entstanden.

Mein Anlie­gen ist die sinn­vol­le Ver­knüp­fung von Tra­di­ti­on und Moder­ne, wobei ich die Frau­en­heil­kun­de und Geburts­hil­fe einer­seits an die alt­be­währ­ten Pflan­zen­arz­nei­en erin­nern möch­te. Ande­rer­seits will ich auch neue Impul­se zum Umgang mit der eige­nen Weib­lich­keit und rund um die Frau­en­ge­sund­heit geben. Als The­ra­peu­tin ver­ste­he ich mich weni­ger als die rund um die Uhr erreich­ba­re Not­fall­the­ra­peu­tin, son­dern ich möch­te viel­mehr rich­tungs­wei­send tätig sein und zu mehr Eigen­ver­ant­wort­lich­keit anre­gen, also Hil­fe zur Selbst­hil­fe geben.

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